Das eigene Volk unter Beschuss – Bericht zur Demonstration gegen Asylmissbrauch in Berlin Marzahn vom 22.11.14

berlin_marzahn_demo

Gegen 14:00 Uhr sammelten sich nach Polizeiangaben knapp 800 Bürgerinnen und Bürger am Treffpunkt in der Raoul-Wallenberg-Straße. Diese Zahl wirkt gering im Gegenzug zu den erwarteten Teilnehmer, jedoch liegen unsere Schätzungen bei knapp 1000 Anwohnerinnen und Anwohner, welche der Veranstaltung nicht beiwohnten, weil der Abschreckungseffekt durch das massive Polizeiaufgebot und die gezielten Angriffe auf vermeintliche Versammlungsteilnehmer, Wirkung zeigten. Wir wollen es auch nicht zu ausführlich gestalten, deswegen halten wir es knapp, sachlich und wahrheitsgetreu. Es war in keinster Sekunde von Seiten der Polizei gewollt, dass wir überhaupt einen Meter laufen. Nachdem die Montagsdemos und deren Erfolge immer weiter positiv bei den Anwohnern angekommen waren, wollte man scheinbar nun ein Exempel statuieren und den Protest gegen die verfehlte Asylpolitik eindämmen. Grund zu dieser Vermutung ist das komplett abgesperrte und eingegitterte Areal rund um den Antreteplatz. Die Polizei war nach eigenen Angaben mit 1700 Mann vor Ort, sah sich aber nicht in der Lage Blockaden von 100 bis 200 Personen auf einer 40 m breiten Straße zu Räumen (siehe Bilder). Die “Hamburger-Gitter” waren nach innen gestellt, so dass nicht etwa wie angenommen der Gegenprotest damit abgeschirmt werden sollte, sondern unsere rechtmäßig angemeldete Demonstration wissentlich behindert und staatlich unterbunden wird. [mehr]

“Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit” und “marktförmiger Extremismus”

GMF Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit
Die bereits erwähnte Studie “Fragile Mitte – Feindselige Zustände” der Friedrich-Ebert-Stiftung befasst sich ab Seite 61 (pdf) mit sogenannten “menschenfeindlichen Zuständen”. Davon wurden von den Autoren Anna Klein, Eva Groß und Andreas Zick für das Jahr 2014 zwölf “Facetten” ausfindig gemacht (siehe Abbildung oben). Die Autoren schreiben dazu, dass diese Palette der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit dem Rechtsextremismus sozusagen innewohnt:

[mehr]

Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung “Fragile Mitte – Feindselige Zustände”

studie-fragile-mitte-feindselige-zustaende

Wie feindselig die Deutschen eingestellt sind, zeigen die Ergebnisse einer neuen Studie der Friedrich-Ebert-Stifung. Sie trägt den bezeichnenden Titel “Fragile Mitte – Feindselige Zustände” (pdf). Rechnet man die Angaben von Seite 48 in die Anzahl befragter Personen um, zeigt sich folgendes Ergebnis:

  • 29 von 1525 befragten Deutschen sind sozialdarwinistisch eingestellt
  • 34 von 1525 befragten Deutschen verheerlichen den National-Sozialismus
  • 76 von 1525 befragten Deutschen befürworten die Diktatur
  • 120 von 1525 befragten Deutschen sind ausländerfeindlich
  • 194 von 1525 befragten Deutschen haben eine chauvinistische Einstellung

Insbesondere in den drei großen Volksparteien Nichtwähler, CDU und SPD trifft man häufiger auf solche verwerflichen Einstellungen:

[mehr]

Offener Brief an Ziya Yüksel

Ziya_Yüksel

Sehr geehrter Herr Ziya Yüksel,

wir haben Ihren offenen Brief im Pfalz-Express gelesen und wundern uns, dass Sie mit keinem Wort inhaltlich auf den Satz eingehen, den Sie dem Adressaten vorwerfen. Der Satz lautet:

“Der Islam ist für mich nicht mit dem Grundgesetz vereinbar. Er ist keine Religion, sondern eine faschistoide Ideologie.”

Wir empfinden den Islam ebenfalls als mit dem Grundgesetz unvereinbar. Die Präambel und der erste Artikel unseres Grundgesetzes erklären, dass Gott alle Menschen mit der gleichen Würde ausgestattet hat. Hierzu stehen Aussagen des Koran, der Sunna und die Praxis im real existierenden Islam im krassen Gegensatz. Andersgläubige werden als Tiere tituliert, ihnen damit die Menschenwürde abgesprochen. Sie sollen sich dem Islam unterwerfen und als Dhimmis eine Zwangssteuer entrichten. Die Alternative dazu ist der Tod.

[mehr]

Der Islam passt nicht zu Deutschland

To match feature GERMANY INTEGRATIONIn freien Gesellschaften regelt sich der Markt der Religionen über Angebot und Nachfrage. Wer eine qualitativ hochwertige Religion im Angebot hat, von der sich die Menschen etwas Positives versprechen, kann mit Zulauf und entsprechenden Einnahmen rechnen (Spenden, Kirchensteuer, Träger von Einrichtungen). Eine Religion muss attraktiv sein, eine positive Ausstrahlung besitzen. Sinkt das Image einer Religion, wird sie weniger nachgefragt. Ist beispielsweise das Image beschädigt, weil die Religion Gehirnwäsche betreibt und abtrünnige Mitglieder drangsaliert, so führt sie normalerweise ein Nischendasein auf dem Markt der Religionen. Ihr Marktwert sinkt mit jedem Aussteiger, der auspackt und die Presse mit Details füttert. Veruntreut eine Religion die von ihrer Anhängerschar eingenommenen Gelder, sind regelmäßig Austrittswellen die Folge. Katholische und evangelische Kirche wissen ein Lied davon zu singen, wie kritisch und konsequent Religionskonsumenten reagieren können.

[mehr]

Erfahrungen eines Leipzigers: Für Euch und uns Alle!

Zur Demonstration in Köln: Als ein Leipziger Bürger, der an jenem entscheidenden 9. Oktober 1989 in Leipzig dabei war, will ich Euch einige Erfahrungen weitergeben, damit die nächste Demonstration gegen die Salafisten und den sich ausbreitenden Islam besser und machtvoller wird. Es sind Erfahrungen von damals, keine Besserwisserei!

(gefunden im Kommentarbereich von pi-news.net / Verfasser “InLeipzig”)

[mehr]