Esslingen: Asylbewerber aus Nigeria „Wohnung nix gut, will andere“

polizei_bwEin 36-Jähriger Asylforderer aus Nigeria sollte am Donnerstag von einem Mitarbeiter der Stadt Esslingen eine Wohnung zugewiesen bekommen. Da die Wohnung aber nicht den Vorstellungen des Nigerianers entsprach, sträubte er sich, mit seiner Frau und den beiden Kindern dort einzuziehen und verlangte eine andere. Dies lehnte der Mitarbeiter aber nach einer längeren Diskussion ab. Als er wegfahren wollte, versperrte ihm der 36-Jährige den Weg, so dass sich der Mann genötigt sah, die Polizei zu rufen.

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Das Phänomen der verlorenen Portemonnaies

finder-440x276Der staatliche Propagandaapparat, früher einmal „Freie Presse“ genannt, arbeitet seit Wochen auf Hochtouren, um uns die Massenansiedlung von kulturfremden jungen Männern schmackhaft zu machen. Da sich die Realität der betroffenen Bürger aber immer deutlicher mit den Lügen der Schmierfinken in den Redaktionen beißt, hat man offensichtlich eine neue Masche gefunden. Während man für die täglich stattfindenden Angriffe (Raub, Körperverletzung, versuchte oder vollendete Vergewaltigung; bei PI unter den Kategorien Einzelfall™, Bereicherung oder Migrantengewalt dokumentiert) auf die einheimische Bevölkerung schon mit der Lupe das Kleingedruckte der lokalen Käseblätter durchforsten muß, um fündig zu werden, wird jede Kleinigkeit, die die Siedler in einem positiven Licht dastehen läßt, zum überregionalen Event aufgeblasen. Wird hier möglicherweise auch nachgeholfen?

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Die Macht reicher Ölscheichs reicher Golfstaaten

kurpark_teplice3Am 28.07.2015 postete ich auf unserer Facebookseite ein paar Bilder, die von einer Privatperson im Kurpark Teplice (Tschechien) gemacht wurden. Die rund 12-15 Bilder zeigten eine Horde vollverschleierter Frauen, die sich in dem besagten Park teilweise rund um die Uhr aufhalten. Strikt getrennt von den Frauen sitzen Gruppen von Männern mit langen Bärten. Die Kinder schreien bis in den frühen Morgen. Niemand kann schlafen und der Rasen ist völlig zugemüllt. Doch das ist noch nicht alles…

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Gießen: Reh gefangen, gegrillt und aufgegessen

rehWer derzeit Gießen in Zusammenhang mit Rödgener Straße hört, wird hellhörig. Dort tut sich nämlich in der letzten Zeit so einiges. Randale, Schlägereien, Messerstechereien, Diebstähle, Belästigungen, Beleidigungen und Bedrohungen. Grund dafür ist die völlig überlastete Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge im ehemaligen US-Depot an der Rödgener Straße. Es vergeht fast kein Tag, an dem die Polizei nicht dorthin ausrücken muss oder nach Auseinandersetzungen im Ort ihren Täter in dieser Unterkunft findet. Die Vorfälle dort reißen nicht ab und nun hat es auch ein Reh erwischt, wie das Polizeipräsidium Mittelhessen in ihrer Pressemitteilung berichtet.

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Der Flüchtlings Worst Case: Familiennachzug

refugees_welcome1Laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) sind in diesem Jahr bereits 159.927 Erstanträge auf Asyl gestellt worden (Stand: Januar-Juni 2015). Hinzu kommen nochmal knapp 20.000 Folgeanträge.  Es handelt sich hierbei ausschließlich um die bereits erfassten Anträge! Wie viele Asylbewerber sich bereits in Deutschland aufhalten, aber noch keinen Asylantrag gestellt haben, das lässt sich nur schwer erahnen, doch in Anbetracht der Tatsache, dass durchschnittlich pro Tag ca. 800-1000 Flüchtlinge bundesweit dazu kommen, kann man sich selbst ausrechnen, wo das bis Jahresende hinführt!
Nun ereignete sich in Büttelborn ein Fall, bei dem ein Flüchtling aus Syrien seine zwei Frauen und neun Kinder nachgeholt hat! Macht aus einem Flüchtling gleich 12 Personen, die selbstverständlich auch alle alimentiert werden müssen oder glaubt jemand ernsthaft daran, dass unter den drei Erwachsenen eine dringend benötigte Fachkraft dabei ist?

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Dankbarkeit sieht anders aus: Flüchtling fordert Haus, Job und Unterricht für die Kinder

burghausenDer 42-Jährige Palästinenser Ehab Abdellatif kam Ende Juni mit seiner schwangeren Frau und den drei kleinen Kindern über Italien nach Deutschland. In Deutschland angekommen, ging es erst von München nach Sonthofen und am Donnerstag weiter in den Landkreis Altötting. Dort bekam er dann auch gleich für sich und seine Familie eine eigene, in sich abgeschlossene Wohnung in Marienberg. Doch das passte dem Ingenieur nicht, der überwiegend sein Geld im Ölsegment verdiente, und in seiner Heimat besseres gewohnt war. Zu weit ab vom Schuss, mitten in der Pampa? Das konnte er seiner schwangeren Frau nicht zumuten! Was ist, wenn das Baby kommt?

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Ellwangen: Auseinandersetzung zwischen Nordafrikanern und Syrern in Landeserstaufnahmestelle

Politik - Zitate - Aiman Mazyek - Angela Merkel - Christian Wulff - Cem Özdemir - Maria Böhm - Claudia Roth - Grüne - SPD - CDU - Sprüche - Lügner - ZerstörerAm Donnerstagabend kam es in der Landeserstaufnahmestelle in Ellwangen zu einer Auseinandersetzung zwischen Nordafrikanern und Syrern. Rund 30 Polizeibeamten aus dem Bereich des Polizeipräsidiums Aalen gelang es schließlich, die Gruppen zu trennen. Zwei Nordafrikaner wurden in Gewahrsam genommen.

Die bisherigen Ermittlungen ergaben, dass es im Laufe des Abends in der Kantine zunächst zu verbalen Streitereien zwischen den beiden Nordafrikanern und ihren Kontrahenten aus Syrien gekommen war. Die Security konnte die beiden Gruppen trennen und die Nordafrikaner aus der Kantine verweisen.

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Hamburg-Jenfeld: Einbruchsopfer lebt nach Notwehr unter Bedrohung

gaza_generalDer schwarze Intensivtäter „Gaza General“ aus Niger, mit langem Strafregister dutzender Gewaltdelikte und erst kürzlich aus dem Gefängnis entlassen, wurde bei einem Einbruch von dem Hauseigentümer in Notwehr erschossen. Die hunderten Anhänger des Intensivtäters verklären den Räuber als Heiligen, bezeichnen das Einbruchsopfer als Mörder und griffen einen Reporter bei der Beerdigung an. (Länge 2:20 min)

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Hameln: 32-Jähriger von Südländern zusammengeschlagen – Kopftuchfrau guckt zu

einzelfall9Am Freitagnachmittag (10.07.2015) kam es auf einem Bahnsteig des Hamelner Bahnhofs zu einer gefährlichen Körperverletzung. Die Polizei sucht Zeugen dieser Tat, bei der ein 32-jähriger Mann verletzt wurde.

Das 32-jährige Opfer befand sich auf dem Bahnsteig zu Gleis 3, als gegen 15.30 Uhr zwei männliche Personen und eine weibliche Person auf den Mann zugingen. Die beiden Männer schlugen mehrfach mit den Fäusten gegen den Kopf bzw. in das Gesicht des Opfers und traten auf den Mann ein.

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Euskirchen: Kinder müssen in Container ziehen, Schule wird für Flüchtlinge gebraucht – Teil 2

wohncontainerDass mein Beitrag „Euskirchen: Kinder müssen in Container ziehen, Schule wird für Flüchtlinge gebraucht“ nicht bei allen Lesern gut ankommt, war mir klar. Das ist normal und daran habe ich mich inzwischen gewöhnt. Dass es aber auch Leute gibt, die daraus eine Art „Gegendarstellung“ machen und behaupten, ich hätte Unwahrheiten und Lügen verbreitet, finde ich einfach nur lächerlich! So wirft mir zum Beispiel der Blog mimikama.at vor, ich hätte den Lesern wichtige Fakten vorenthalten, um User bewusst in die Irre zu führen.  Für die, die es interessiert: mimikama ist eine internationale Koordinationsstelle zur Bekämpfung von Internetmissbrauch und zentrale Anlaufstelle für Internetuser, die verdächtige Internetinhalte melden möchten.

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