Presseschau KW21

Margot Käßmann bezeichnet Bundesbürger mit „zwei deutschen Eltern und vier deutschen Großeltern“ als Nazis Die Reformationsbotschafterin Margot Käßmann hat mit einer Aussage auf dem Kirchentag in Berlin für Verwunderung gesorgt: Eine Forderung der AfD nach einer höheren Geburtenrate der einheimischen Bevölkerung entspreche dem kleinen „Arierparagrafen der Nationalsozialisten“, meint Käßmann, berichtet [mehr]

Hassobjekt „Nationalkultur“ – Kita-Kinder erneut Opfer von Gehirnwäsche

Der AfD-Fraktion liegen Unterlagen vor, in denen Kindertagesstätten des “Kinderschutzbundes“ empfohlen wird, Kindern keine spezifischen Unterschiede der Nationalitäten beizubringen. „Nationalkulturelle Stereotypen“ würden Herrschaft und Unterdrückung, Krieg, Ausbeutung und Völkermord transportieren und seien daher nicht geeignet, Kindern vorurteilsfreie Betrachtungsweisen näherzubringen. So sei es falsch, Indianer tatsächlich so zu bezeichnen oder Frauen [mehr]

Warnung vor Reizbarkeit: Berliner LKA sensibilisiert Polizisten für Ramadan

Das Berliner Landeskriminalamt hat die Polizisten der Hauptstadt auf den bevorstehenden Ramadan hingewiesen. Dieser sei das zweitwichtigste Fest der islamischen Religionsgemeinschaft. Jeder Polizist habe täglich mit unterschiedlichen Nationalitäten und Milieus zu tun. Schließlich hätten 31,4 Prozent der Berliner Bevölkerung einen Migrationshintergrund, heißt es in dem dreiseitigen Schreiben, das der JUNGEN [mehr]

Schweden: Nach Grenzöffnung – Migrantenflut steigt wieder!

Als Folge der Abschaffung von Personenkontrollen zum Nachbarland Dänemark hat die schwedische Regierung einen großen Anstieg bei der Anzahl neuer Asylbewerber verzeichnet, die ins Land gekommen sind. Seit Anfang des Monats hat die schwedische Regierung die Grenzkontrollen für Reisende, die mit dem Zug, mit der Fähre, oder mit dem Bus [mehr]

Hennef: Flüchtling aus Eritrea soll Mädchen vergewaltigt haben

Nach bisherigen Ermittlungen ist es am Mittwochabend (17.05.2017) gegen 23.30 Uhr zu einem sexuellen Übergriff zum Nachteil eines minderjährigen Mädchens im Bereich des Allner Sees in Hennef gekommen. Das Opfer hatte sich nach der Tat einer Freundin anvertraut, welche die Polizei verständigte. Der Tatverdächtige, ein 26 Jahre alter Mann aus [mehr]

Karlsruhe: Kameruner sticht auf Tochter seiner Lebensgefährtin ein

Lebensgefährliche Verletzungen soll ein 33-Jähriger aus Kamerun der 7-jährigen Tochter seiner Lebensgefährtin am Donnerstagabend beigebracht haben. Der Mann wird beschuldigt, das Mädchen gegen 19.00 Uhr in einer Wohnung in der Nordoststraße angegriffen und mit einem Messer auf das Kind eingestochen zu haben. Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen hatte seine [mehr]

Thilo Sarrazin: Düsseldorf schafft sich ab!

An 30 bis 50 Tagen im Jahr bin ich in Deutschland zu Lesungen und Vorträgen unterwegs. Seit dem Erscheinen von Deutschland schafft sich ab im Jahr 2010 hat sich das so eingespielt. Meist lese ich aus meinem jeweils aktuellsten Buch, oder halte nach Absprache mit dem Veranstalter Vorträge zu ausgewählten [mehr]

EU-Film lockt Flüchtlinge nach Europa

Die französische Organisation »Européens Sans Frontières« (Europäer ohne Grenzen) rief unlängst zu einem Kurzfilmwettbewerb auf. Thema: »Europa und Migration«. Der Siegerfilm mit dem Titel »Eurodame, Help!« wird u.a. von der Europäischen Kommission, der französischen Regierung und der Fondation Hippocrène, die dem US-Milliardär George Soros nahestehen soll, finanziert. (Artikel rebloggt von [mehr]

Nach Unfall in Düsseldorf: Familienangehörige schlagen auf Frau ein

Nach einem Verkehrsunfall am Samstagmittag in Flingern – Nord, bei dem ein fünfjähriges Mädchen verletzt wurde, attackierten Angehörige des Kindes eine Zeugin und verletzten diese schwer. Nach ersten Ermittlungen der Polizei war gegen 12.05 Uhr eine 51 Jahre alte Frau mit ihrem Golf auf der Junkerstraße in Fahrtrichtung Hellweg unterwegs. [mehr]

Schlepper haben Pause: Wenn G7 in Sizilien tagen, herrscht Anlegeverbot für „Bootsflüchtlinge“

Wie die italienische Zeitung Corriere della Sera berichtet, ist es schon vier Tage vor Beginn des G7-Gipfel (vormals G8, seit 2014 ohne Russland) Migranten und den Komplizen der libyschen Schlepperbanden absolut verboten, an sizilianischen Häfen anzulegen. Im Hafen von Messina ist dies bereits seit 15. Mai verboten. Das Treffen findet [mehr]