Bremen erhält jährlich seit 1995 etwa 64 Mill. Euro von Schäuble aus einem Sonderetat “Kosten politischer Führung” (Bundesministerium für Finanzen; Bund-Länder Finanzbeziehungen auf der Grundlage der geltenden Finanzverfassungsordnung. Ausgabe 2005; Seite 47). Davon werden alle Diäten der Abgeordneten, Bezüge der SenatorInnen und Fraktionsmitarbeiter, Staatsräte etc. bezahlt. Das Parlament kostet Bremen also “nichts.” Wirklich nichts?
Schleswig-Holstein: Heimatkunde ist gestrichen
Dass von grünroter (brauner) Seite gern die nationale Identität und alle damit zusammenhängenden Komponenten verschwiegen und schließlich ausgemerzt werden sollen, ist kein Geheimnis. Ebenso die deutliche und offensichtliche Vorgehensweise, wie dieses Ziel erreicht werden soll. Nach entlarvenden Aussagen roter und grüner Politiker („Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr und das finde ich einfach großartig!“), hat mit Schleswig-Holstein nun ein weiteres Land den Heimatunterricht vom Lehrplan gestrichen.
Türkisch-arabische Schakale messern sich
Gerüchten zufolge soll angeblich ein Bremer Araber-Clan beteiligt sein. Kann aber auch falsch sein.
Was machen wir falsch, wenn wir dieses archaisch-faschistoide menschenverachtende Clan-Verhalten nicht gut heißen? Die Hannoversche spricht von “Streithähnen”. Wie schön, klingt nach ner verniedlichenden Kabbelei im Kindergarten. Da müssen die Täter, auch der 30- und 34jährige Täter doch glatt nach Jugendstrafrecht verurteilt werden. [mehr]
Hamburg benennt Straße nach NSU-Opfer
Nach Kassel zieht Hamburg bei den Straßenumbenennungen für die NSU-Opfer nun nach. In Bahrenfeld, einem Stadtteil im westlichen Hamburg (im Bezirk Altona), soll der nördliche Teil der Straße Kühnehöfe nach dem 39-jährigen Süleyman Tasköprü umbenannt werden. Dabei gedachte die Bezirksversammlung dem toten Kaufmann bereits mehrfach.
Arabische Judenhasser verfolgen Rabbi. Was machen Sicherheitsdienst und Polizei?
Auch PI berichtete bereits. Vor zwei Tagen in Offenbach: Arabische Jugendliche bedrohen einen Rabbi und verfolgen ihn. Diese feigen Schakale vergewaltigen hier nicht nur Frauen, rauben nicht nur alte Omas aus, töten sie manchmal und schlachten nicht nur bevorzugt junge Männer ab, nein, sie hassen Juden auf offener Straße. Es geht um Judenhass, nicht um Antisemitismus. Ein geschulter Moslem wird beim Antisemitismus-Vorwurf sofort jammern und sagen, er wäre doch auch Semit und daher könne er kein Antisemit sein. [mehr]
Asylbewerber bedroht Sachbearbeiter mit dem Tod – Verminderte Schuldfähigkeit wegen posttraumatischer Belastungsstörung
In der Ausländerbehörde von Meschede ist es zu einer Todesdrohung gegen Mitarbeiter gekommen. Nachdem ein abgelehnter Asylbewerber aus Sierra Leone nicht die von ihm geforderte Aufenthaltserlaubnis ausgehändigt bekam, drohte er, den Sachbearbeiter und dessen Familie umzubringen, später bedrohte er auch dessen Kollegen – und unterstrich die Drohung mit der Geste, die Kehle durchzuschneiden. Von Abschiebung kann allerdings keine Rede sein – im Gegenteil. Richterin Doris Goß („ich bin ausgesprochen liberal“) ging beim Strafmaß angesichts einer verminderten Schuldfähigkeit an die unterste Grenze: 30 Tagessätze zu fünf Euro.
Eins hat er offensichtlich schnell gelernt: Deutsche kann man beleidigen und bedrohen – irgendein nestbeschmutzender Gutmensch hat immer Verständnis.
Europaparlamentarier Mölzer: Geplante EU-Asylregeln öffnen neues Tor für Massenzuwanderung
Pläne der EU-Innenminister sind Einladung an Dritte Welt, nach Europa zu kommen – Die meisten Flüchtlinge sind bereits jetzt keine politisch Verfolgten.
Scharf kritisierte heute der freiheitliche Delegationsleiter im Europäischen Parlament, Andreas Mölzer, die Pläne der EU-Innenminister für einheitliche Asylstandards. “Wenn Asylwerber nach neun Monaten Zugang zum Arbeitsmarkt erhalten sollen, werden die einheimischen Arbeitnehmer weiter unter Druck gesetzt. Und das in Zeiten steigender Arbeitslosigkeit, was an Verantwortungslosigkeit kaum mehr zu überbieten ist”, kritisierte Mölzer.
Wien: Pakistanischer Messer-Mann gerät an den Falschen – PENG!
Eine orientalische Fachkraft für Taxiüberfälle ist am Mittwoch in Wien, in Ausübung seiner Tätigkeit ums Leben gekommen. Vermutlich war die 21-jährige Fachkraft aus Pakistan nach Österreich eingewandert um zukünftig dort die Renten der Einheimischen zu zahlen. Der Tod des „Jugendlichen“ ist sicherlich nicht im Sinne der örtlichen Gerichtsbarkeit – da sich das Schäfchen bestimmt ausgegrenzt, diskriminiert und perspektivlos gefühlt haben muss, hätte man es mit einer Bewährungsstrafe, Sozialstunden und Anti-Aggressions-Stuhlkreis zum „jeden Tag eine gute Tat Pfadfinder“ erziehen können.
Archaisches Machotum! Arbeitsunwillig, bildungsverachtend und gewaltbereit
Von Michael Klonovsky (Die Achse des Guten)
Als Angela Merkel auf dem 6. Integrationsgipfel für „geistige Offenheit“ gegenüber Zuwanderen plädierte, fühlte ich mich sofort angesprochen und irgendwie auch lobend erwähnt. Meine Frau kommt aus Israel, meine Schwiegereltern stammen aus Russland, einer meiner Söhne ist Halbjapaner, meine Tante Ungarin, meine Schwägerin Vietnamesin. Meine Altvordern stammen aus Polen. In meiner Familie wird (sich) integriert, dass es brummt. Grüß Gott, Frau Merkel! Aber natürlich fühlte ich mich überhaupt nicht angesprochen. Deutsche Integrationsgipfel finden ja nicht wegen Russen und Israelis statt, auch nicht wegen Asiaten und Mitteleuropäern, die brauchen so etwas nicht, denn sie kommen in der Regel allein klar, suchen sich Jobs, Studienplätze, Partner, machen ihr Ding und vergleichsweise selten Ärger (Russlanddeutsche mal ausgenommen). Es waltet, zumindest nach meinen Beobachtungen, in diesem Land auch keine kollektive Abneigung gegen Ausländer, die ihre Rechnungen selbst bezahlen wollen.
Integrationsgipfel werden hierzulande deshalb auch nicht für Zuwanderer an sich, sondern für Zuwanderer muslimischer Abstammung oder Prägung veranstaltet.
Ersatzbefriedigung für Kebekus
Komikerin Carolin Kebekus (33) ist mit einem provokanten Kirchen-Rap beim WDR abgeblitzt, obwohl der Beitrag schon seit Wochen redaktionell abgenommen sein soll. Kebekus und Fans sprechen von Zensur.



