Niederlande: Regierung will Burka-Verbot

Die niederländische Regierung will Burkas und ähnliche Kleidung im staatlichen Bereich verbieten. An Schulen, in staatlichen Gebäuden, im öffentlichen Verkehr und in Krankenhäusern solle keine gesichtsbedeckende Kleidung mehr getragen werden dürfen, entschied die Regierung am Freitag in Den Haag. Burkas werden von fundamentalistischen Musliminnen getragen. Bei einem Verstoß soll eine Geldstrafe von 400 Euro drohen. Das Verbot diene der Sicherheit und einer guten Kommunikation mit den Bürgern, erklärte die Regierung. Nach dem Gesetzesvorschlag sollen Burkas und gesichtsverhüllende Schleier auf der Straße erlaubt bleiben. Das Verbot schränke die Religionsfreiheit nicht ein, sagte Innenminister Roland Plasterk. “In Schulen muss man einander in die Augen sehen können.”

Wann das Gesetz in Kraft tritt ist unsicher. Zunächst müssen beide Kammern des Parlaments zustimmen. Zahlreiche Parteien hatten bereits heftige Kritik geübt. In den Niederlanden leben nach Schätzungen etwa 150 vollverschleierte Frauen. Die rechtsliberale Partei VVD und ihr sozialdemokratischer Regierungspartner hatten das Burkaverbot in ihrem Koalitionsabkommen vereinbart.

Quelle: euronews

Es ist wichtig, daß frisches Blut reinkommt

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Hätte ein Kandidat, zum Beispiel von der AfD, einen solchen Spruch losgelassen, dann wäre, auf gut Deutsch gesagt, die Kacke am dampfen! Ein Linker darf das aber problemlos sagen, ohne dass sich irgendwer darüber echauffiert. Der Sozialpädagoge Michael Richter, Kandidat der Linken in Freital, möchte die alternde Gesellschaft  durch die Integration der Flüchtlinge das Blut der “Einheimischen” auffrischen! Adolf hätte es nicht besser sagen können!

Facebook-Profil von Michael Richter

Zeitungsausschnitt gefunden auf der Facebook-Seite der Bürgerinitiative “Freital wehrt sich”

 

Muslimische Schüler beleidigen Juden und Christen. Grundschüler müssen in Moschee!

sprechblase2aWelch abartige Blüten unsere überschwengliche Toleranz und Willkommenskultur treibt, zeigt eine Grundschule in Neu Ulm, die trotz vorheriger Beleidigung durch Mohammedaner 140 Kinder in eine Moschee schleift, um den Kindern mit einer Extralektion Toleranz zu indoktrinieren.  Zuvor hatten muslimische Schüler ihre Mitschüler als “Ungläubige” bezeichnet und Juden auf die Stufe mit Schweinen gestellt.
Anstatt also endlich einmal Konsequenzen aus diesen Vorkommnissen zu ziehen, schicken die Lehrer die Kinder (Dhimmis) lieber zum interreligiösen Dialog in eine Moschee.
Natürlich plant die Schule nach den Pfingstferien auch einen Ausflug in eine evangelische und katholische Kirche sowie in eine Synagoge zu unternehmen, nur wie viele der 220 Kinder, von denen 60 Prozent muslimisch sind, an diesen Ausflügen teilnehmen wird, das ist fraglich, wo sie doch Christen und Juden lieber tot sehen würden!

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München: Wer Neonazi ist, das bestimmen wir!

muenchen_ist_buntDie Stadt München und der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband Dehoga geht mit einer neuen Kampagne “München ist bunt! . . . auch in Gaststätten und Hotels” aktiv gegen Andersdenkende (Neusprech: Rechtsextremisten/-populisten oder Neonazis) vor, in dem sie Wirte darüber aufklären will, wie sie Rechtsextremisten von ihren Lokalen fernhalten können. Ziel dieser Kampagne soll sein, Rechtsextremisten keinen Raum mehr zu bieten, um ihre Parolen zu verbreiten. Sollte ein Wirt dennoch bereitwillig seine Räume den Nazis zur Verfügung stellen, schlägt Miriam Heigl, von der Fachstelle gegen Rechtsextremismus/Amigra, vor, Meldung an Dehoga zu erstatten, die dann widerum mit den Brauereien “spricht”. Zeigt sich der Wirt dann immer noch nicht einsichtig, droht im der Verlust seiner Konzession.

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Dürfen Schwarze bald offiziell schwarz fahren?

bundespolizei3Ein dunkelhäutiger Mann wird im Zug von Prag nach Dresden von Bundespolizisten kontrolliert. Das ist rassistisch, wie er findet und klagt nun vor dem Verwaltungsgericht Dresden gegen die Bundesrepublik Deutschland – wegen „Personalienfeststellung“.
Bereits 2012 hatte ein schwarzer Student erfolgreich geklagt, weil er aufgrund seiner Hautfarbe kontrolliert wurde.

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Gender-Fachtagung in Heidelberg: Verletzte Jungs – die verdeckte Seite des männlichen Geschlechts

gender_fachtagungGesellschaftliche Einstellungen, Werte und Strukturen verändern sich in unserer postmodernen Welt rasant. Geschlechterkonzepte dagegen wandeln sich im Zeitlupentempo. Trotz der mittlerweile Jahrzehnte alten Debatte um die Konstruktion und Bedingtheit von Geschlecht, sind stereotype, holzschnittartige Zuschreibungen der Geschlechter noch immer manifest: Jungen sind in der öffentlichen Wahrnehmung das starke, laute, aggressive und dominante Geschlecht. Dabei fällt es schwer, die vielfältigen Schattierungen und “Gegenbilder” wahrzunehmen und zur Geltung zu bringen, damit Jungen in ihrer Vielfalt gesehen werden können. Zu dieser Vielfalt gehört selbstverständlich auch, dass sie verletzbar sind. Gleichzeitig werden Jungen mit Anforderungen an moderne Rollenübernahmen konfrontiert, die oft überfordernd wirken und alte Muster nur bedingt ablösen.

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“Gender-Wahnsinn”: Passauer Studenten dürfen nicht fensterln

fensterln3Es ist ein Jahrhunderte alter Brauch. Weil liebestrunkene Pärchen sich früher in der Öffentlichkeit nicht als solche zu erkennen geben durften, suchte er nachts per Leiter sein Glück. Sie öffnete ihm dann das Fenster und damit ihr Herz. Fensterln nennt sich das Ganze. Weil diese Zeiten längst vergangen sind, ist Fensterln heutzutage nicht mehr als ein folkloristischer Gag, der vorrangig auf traditionellen bayerischen Feiern weiterlebt. Jungs klettern die Sprossen hoch, holen sich oben von Mädels ein Küsschen ab – in Lederhose und Dirndl natürlich.

So hatten das auch die Passauer Sportstudenten geplant, die am Donnerstag im Rahmen ihrer “Campus Games” den “Fensterlkönig” küren wollten. Doch daraus wird nichts. Die Gleichstellungsbeauftragte der Uni meldete sich zu Wort, sah einige der geplanten Wettbewerbe “nicht im Einklang mit den Gleichstellungsstandards der Universität stehend.” So heißt es in einer offziellen Mitteilung der Uni.

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München bekommt auch Homo-Ampelmännchen/-frauchen

schwule_ampel1Pünktlich zum Gruppenfummel-Street-Day bekommt München endlich auch seine schwul-lesbischen Ampelmännchen…äh…nee…Ampelfrauchen oder nennt man die jetzt AmpelInnen?! Naja, egal…jedenfalls ging die Initiative für die Aktion, dreimal dürfen Sie raten, von den Grünen im Stadtrat aus, von wem sonst?! Die können scheinbar an nicht anderes denken, als ans pimpern und ans kiffen?
Das bunte und vielfältige München nimmt sich damit ein Beispiel an Wien, wo bereits händchenhaltende Ampelpärchen an rund 50 Ampeln den Weg weisen sollen. Wo genau die Ampelmännchen in München angebracht werden, steht noch nicht fest. Fest steht jedoch, dass der Gender-Spaß um die 10.000 Euro kosten soll. Unser Titelbild zeigt exklusiv die AmpelInnen-Version für 2020. Was es genau bedeuten soll, konnten wir leider noch nicht in Erfahrung bringen, da alles noch top secret ist.

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