Leserzuschrift: Sexuelle Übergriffe in Schwimmbädern

schwimmbad_sc02Kleine Presseschau von sexuellen Übergriffen von Asylbewerbern in deutschen Schwimmbädern. Das ist alles aus 2016 und das Jahr ist erst neun Wochen alt.

11. Januar: Südländischer Mann belästigt 8-9-jährige Mädchen im Stadtbad Stuttgart-Heslach, http://goo.gl/NmZle0

12. Januar: Sexuelle Belästigung im Schwimmbad Netphen durch 20-25 Flüchtlinge, http://goo.gl/erVLfO

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Silvesternacht in Köln: Polizei nimmt Verdächtige von Fahndungsfotos fest

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Aufgrund der umfangreichen Medienberichterstattung hat die Polizei zwei der gesuchten Tatverdächtigen (26, 31) ausfindig gemacht. Ein 26-Jähriger wurde gestern in Kerpen festgenommen. Ein 31-jähriger Mann stellte sich noch am Dienstagabend in Hamm und gab an, einer der Abgebildeten zu sein. Die Polizei nahm beide Männer fest und überstellte sie nach Köln.

Die Ermittlungsgruppe Neujahr vernimmt die beiden Festgenommenen derzeit und ermittelt, ob es sich tatsächlich um die Gesuchten handelt. In Abhängigkeit von den Feststellungen werden weitere strafprozessuale Maßnahmen geprüft. Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: Polizeipresse | FAZ | Fotos: Polizei

JUNGE FREIHEIT-TV: Was steckt hinter rot-grüner Sexualpädagogik

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Immer früher und immer drastischer sollen Kinder in Deutschland mit Sex konfrontiert werden. Die JUNGE FREIHEIT hat sich zusammen mit Wissenschaftlern, Experten und Eltern angeschaut, was da in Schulen und Kindergärten gelehrt wird. Besonders in Baden-Württemberg tobt eine heftige Debatte um das Thema. Sehen Sie hier einen ersten exklusiven Trailer der JF-Dokumentation zur Frühsexualisierung.

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Flüchtlinge: Gesundheitsversorgung weiterhin ein Flickenteppich

gesundheitskarte2aAsylbewerber sollen eine elektronische Gesundheitskarte bekommen, damit sie unkompliziert zum Arzt gehen können. Das ist zumindest das Ziel des im Herbst von Bundestag und Bundesrat verabschiedeten „Asylverfahrensbeschleunigungs-gesetzes“.

Doch in der Wirklichkeit ist das Gesetz bisher nur ansatzweise angekommen. Noch immer herrscht ein wahrer Flickenteppich bei der Gesundheitsversorgung der Flüchtlinge, weil nach wie vor über Finanzierungsfragen gestritten wird.

Leidtragende sind neben den Geflüchteten selbst die Kommunen. Zu diesem Fazit kommt eine Studie der Bertelsmann Stiftung, die dieser Zeitung vorab vorliegt.

Ohne eine Gesundheitskarte ist es für Asylbewerber kompliziert, sich medizinisch behandeln zu lassen. Die Kosten tragen nicht die gesetzlichen Krankenkassen, sondern bis zum Abschluss des Asylverfahrens die aufnehmenden Kommunen.  → weiterlesen auf Berliner Zeitung

Bild oben: Zukunftskinder

Hannover: Flüchtlinge residieren jetzt standesgemäß im Grand Hotel

hotel_sc01Wo früher Staatskarossen vorfuhren, rangiert jetzt die Feuerwehr. In Zimmern und Suiten: Fleißige Helfer, die Spinde und Betten aufbauen.

Im „Maritim“ am Friedrichswall läuft der Umbau zum Asylheim – noch in diesem Monat sollen die ersten von 500 Flüchtlingen in das frühere Grand Hotel einziehen.

Ein Investor hatte die Immobilie gekauft, der Stadt für zwei Jahre überlassen. Mietkosten: 5,5 Mio. Euro.

Fast die gleiche Summe muss die Stadt ans DRK zahlen: Die Hilfsorganisation betreut das neue Heim, erhält dafür 5,1 Mio. Euro.

Von dem Geld werden zehn Sozialarbeiter, Helfer und Wachdienst bezahlt, aber auch Verpflegung der Asylbewerber, die Anschaffung von Waschmaschinen, Herden, Betten und Schränken.

Quelle: Bild.de | haz.de

Foto: Privat

 

Hungerstreik seit zwei Monaten: Syrer fordert 180 Euro am Tag und Einzelzimmer

Foto: Z.V.g.

In den sozialen Medien ist wieder einmal ein hungerstreikender Asylwerber aufgetaucht. Passanten haben den Mann, der vor einem Gasthof in Radenthein (Kärnten) steht und ein Schild mit der Aufschrift „An diesem Tag 60 von Hungerstreik“ in den Händen hält, fotografiert. Unzensuriert.at hat daraufhin beim Quartiergeber nachgefragt und erfuhr Erstaunliches: Es handelt sich demnach um einen Syrer, der mit dieser Aktion 180 Euro Taschengeld täglich und ein Einzelzimmer erpressen möchte.

→ weiterlesen auf unzensuriert.at

Zahl der arbeitslos gemeldeten Flüchtlinge steigt

arge_sc01Immer mehr Flüchtlinge tauchen laut einem Bericht der „Passauer Neuen Presse“ als Arbeitslose in der Statistik auf. Das Blatt beruft sich dabei auf eine Übersicht des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit. Demnach lag die Zahl der Arbeitslosen aus den Herkunftsländern Afghanistan, Eritrea, Irak, Iran, Nigeria, Pakistan, Somalia und Syrien im Februar bei 110.228. Im gleichen Monat des Vorjahres waren es noch 65.213.

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Foto: YouTube

Silvesterapell: „Wir werden uns und unsere Töchter nicht opfern!“

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Foto: AfD RLP

Die Ereignisse der Silvesternacht in Köln und anderen deutschen Städten haben uns fassungslos gemacht. Massenhaft wurden Frauen von arabischen und nordafrikanischen Asylbewerbern sexuell bedrängt, genötigt, sogar vergewaltigt. Statt der deutschen Öffentlichkeit und vor allem den Frauen und Mädchen in Deutschland zu erklären, wie solche Ereignisse in Zukunft verhindert werden sollen, hören wir von unseren „Eliten“ wie groß ihre Sorge ist, dass jemand davon politisch profitieren könnte.

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Klagenfurt: Asylbewerber dürfen nur noch mit Anstands-Wau-Wau ins Freibad

belästigung_badesee1aEinen Tag vor Bekanntwerden der sexuellen Belästigung im Klagenfurter Hallenbad forderte Wolfgang Germ, Obmann der FPÖ Klagenfurt, als seinen „Beitrag zum Frauentag“ eine Sicherheitsoffensive.

Germ sieht „in den kommenden warmen Monaten und in der Badesaison jetzt schon Konfliktpotenzial, wenn sich Frauen und Mädchen sommergerecht kleiden“. Seine Schlussfolgerung: „Es ist zu überlegen, ob Asylwerbern ohne Begleitung der Zugang zu den städtischen Bädern verwehrt wird“, sagt Germ und konkretisiert: Bestimmte Ausländergruppen würden „von Mitarbeitern der Klagenfurter Stadtwerke in den Bädern betreut und beobachtet werden müssen“. Komme es dennoch zu Übergriffen, müsse man laut Germ „über ein generelles Zutrittsverbot für Asylwerber für öffentliche Bäder“ sprechen.

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Silvesternacht: Kölner Polizei warnte schon früh vor Übergriffen

ralf_jäger_sc01Das Versagen der Sicherheitsbehörden in der Kölner Silvesternacht wird in seinem Ausmaß immer deutlicher. In einem jetzt bekannt gewordenen internen Polizeidokument wurde bereits vor dem Jahreswechsel vor der Gefahr durch nordafrikanische Kriminelle gewarnt.

Der „Express“ und die „Bild“ zitieren übereinstimmend den Chef der Polizeiinspektion 1 (Innenstadt), der am 29. Dezember 2015 per Einsatzbefehl betonte: Es sei „während der Feierlichkeiten mit den typischen Gefahren zu rechnen, die sich aus größeren Menschenansammlungen in Verbindung mit (stark) erhöhtem Alkoholkonsum heraus ergeben können. Neben einer Vielzahl von Körperverletzungsdelikten (häufig als ,Tumultdelikt‘) hat es in den letzten Jahren insbesondere in den Deliktsbereichen Taschendiebstahl und Straßenraub erhebliche Steigerungen gegeben. Dies dürfte maßgeblich auf die Täterklientel NAFRI zurückzuführen sein, die die günstigen Tatgelegenheitsstrukturen nutzen“, zitieren die Medien aus dem Dokument. Mit „NAFRI“ sind sogenannte nordafrikanische Intensivtäter gemeint.

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