Fahndung Halle: Drei männliche Fachkräfte™ belästigen 18-Jährige sexuell und schlagen ihr ins Gesicht

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Im Polizeirevier Halle (Saale) wird momentan ein Verfahren wegen sexueller Nötigung gegen drei noch unbekannte männliche Personen geführt.
Diese nutzten am 17.06.2015 gegen 22:10 Uhr gemeinsam mit der 18 Jahre alten Geschädigten die Straßenbahn der Linie 2 von der Talamtstraße bis zur Haltestelle Zentrum Neustadt. Anschließend verfolgten sie die junge Frau, holten sie kurz vor der Matthias-Grunewald-Straße ein und forderten sie auf, sich auszuziehen. Hierbei hielt ihr einer der Täter ein Messer an den Hals, während die anderen Beiden versuchten ihre Hose herunterzuziehen. Die Geschädigte wehrte sich, woraufhin sie auch mehrfach ins Gesicht geschlagen wurde. Glücklicherweise kamen ihr drei Männer zu Hilfe, wodurch die unbekannten Täter abgelenkt wurden und von ihr abließen. Dies nutzte die 18-Jährige und rannte nach Hause. Durch die Tat erlitt sie Verletzungen im Bereich der Schulter sowie im Gesicht.

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Eklat im NRW-Landtag: Kein Halal – Landtagspräsidentin empört Muslime

petze1Ein Fauxpas allererster Güte leistete sich ausgerechnet die NRW-Landtagspräsidentin Carina Gödecke von der Scharia Partei Deutschland SPD, als sie den etwa 250 Gästen beim festlichen Ramadan-Fastenbrechen in Düsseldorf Lammgulasch und Hühnerspieße servierte und dabei nicht bedacht hatte, dass diese nicht nach islamischen Vorschriften geschlachtet wurden. Dumm gelaufen, denn die anwesenden Muslime rührten das liebevoll angerichtete Essen nicht an. Dabei sollte das Festmahl doch den Zusammenhalt und den Respekt zwischen den Religionen fördern. Zu allem Übel sind jetzt auch noch die Mohammedaner beleidigt und werfen der Landtagspräsidentin vor: „Das wäre nicht passiert, wenn man das Fleisch bei einem muslimischen Metzger bestellt hätte!“ Tja, und hätte die kleine Petze Bekir Alboga mal schön brav den Mund gehalten, dann wäre der ganze Schlamassel auch gar nicht aufgeflogen.

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Schulleiter des Wilhelm-Diess-Gymnasiums in Pocking rudert zurück: „Es gab nie Kleidervorschriften“

elternbrief_pocking2Der Elternbrief von Martin Thalhammer, Schulleiter des Wilhelm-Diess-Gymnasiums in Pocking, verbreitetete sich im Internet wie ein Lauffeuer. „Rechtstendierende Medien“, so schreibt die Passauer Neue Presse, würden diesen Elternbrief  für ihre Ausländerhetze und als Anti-Asyl-Propaganda benutzen. Seitdem der Brief im Internet kursiert, stehe das Telefon nicht mehr still, erklärt Thalhammer. Es seien keine besorgten Eltern, die ihn mit Fragen bombardieren, es seien vor allem „diverse Medien“, die wissen möchten, was es mit den angeblichen Kleidervorschriften auf sich hat. Nun rudert der Schulleiter zurück und behauptet: „Es gab nie Kleidervorschriften an dieser Schule und es wird auch künftig keine geben!“

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Bielefeld: 4-Sterne-Hotel wird neues Zuhause für 500 Flüchtlinge

Bielefeld_Oldentruper_HofAb Mitte September soll das mit vier Sternen ausgestattete Best-Western-Hotel „Oldentruper Hof“ am Niedernholz als Zentrale Unterbringungseinrichtung (ZUE) für 500 Neubürger umfunktioniert werden. Das freut Oberbürgermeister Pit Clausen natürlich ungemein, denn dadurch spart die Stadt 4,5 Millionen Euro.
Der   vorheriger Betreiber des Hotels wird in Kürze das Hotel aufgeben, so dass bereits Ende des Monats die zukünftigen Rentenzahler freudig willkommen geheißen werden können. Durch die Übergabe des Hotels an die Bezirksregierung geht der Stadt eines der wenigen 4-Sterne-Häuser in Bielefeld verloren. Aber das sollte uns nicht traurig stimmen, denn schließlich werden die Anwohner bald von den Neubürgern mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude, bereichert werden…

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Mit den Muslimen kommt der Islam-Terror

islam_frieden600x300Die meisten Menschen auf der Welt wollen in Frieden leben, ein wenig arbeiten, wenn sich die Gelegenheit ergibt eine Familie gründen, mal in den Urlaub fahren, sich den Bauch vollschlagen und wenn es draußen nass und kalt ist, hinter den Ofen kriechen.
Dabei spielt es keine Rolle, wo diese Menschen gerade leben, an was oder wen sie glauben, was oder wen sie essen, oder ob sie Sonnenschutzcreme benutzen müssen.

(Artikel erschienen auf Journalistenwatch, Autor: Thomas Böhm)

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Pocking: Schariakonforme Kleidung an Schule gefordert

verbotenIn der Turnhalle des Wilhelm-Diess-Gymnasiums in Pocking sollen 200 Flüchtlinge aus Syrien vorübergehend untergebracht werden. Unter ihnen sollen sich auch muslimische Familien befinden, die von ihrer eigenen Kultur geprägt sind und eventuell Probleme mit der hiesigen Kleiderordnung haben könnten. Die Schulleitung hat deshalb vorgesorgt und die Eltern und Schüler in einem Elternbrief kultursensibel informiert, auf die Neubürger, ihre Sitten und Gebräuche Rücksicht zu nehmen. Um also eventuellen Missverständnissen und Diskrepanzen vorzubeugen, werden vor allem die jungen Schülerinnen dazu angehalten, in nächster Zeit auf kurze Röcke und Hosen, enganliegende Blusen und durchsichtige Tops zu verzichten. Des weiteren werden die Schüler gebeten, die traumatisierten Neubürger nicht anzugaffen oder zu fotografieren.

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Experiment in Essens Bussen: „Plätze für Deutsche reserviert“

deutsche_reserviertDer mit unseren Steuergeldern zwangssubventionierte Staatssender WDR hat in Zusammenarbeit mit der Essener Verkehrs AG (EVAG) ein gewagtes Experiment in der Buslinie 160 in Essen-Bergerhausen durchgeführt. Mit gefälschten Aufklebern, die sie im vorderen Bereich des Busses angebracht haben, soll ausländischen Bürgern angezeigt werden, dass diese Plätze ausschließlich für Deutsche reserviert sind. Nichtdeutsche müssen im hinteren Bereich des Busses Platz nehmen.

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Chemnitz: Messerstecherei im Ramadan

messer_blutig1Die Furcht vor Allah und seinen Strafen muss wohl sehr groß sein? Sie ist scheinbar so groß, dass sich zwei Asylbewerber aus Lybien in einer Unterkunft in Chemnitz in die Wolle bekommen haben und mit einem Messer aufeinander losgingen. Grund für die Auseinandersetzung waren die Ramadan-Regeln und die damit verdundenen Frage, was und wann ein gläubiger Muslim in der Fastenzeit essen darf.  Da sich wohl einer der beiden nicht an die von Gott gesandten Regeln hielt, musste er mit zwei Stichen in den Bauch und einen in den Oberschenkel bestraft werden.

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Baden-Württemberg: 37 Fälle von Vergewaltigungen durch Flüchtlinge in 2014

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Auf einem Parkplatz, mitten in einem Wohngebiet in Esslingen, soll ein Containerdorf für 63 Flüchtlinge gebaut werden. Direkt nebenan befindet sich eine Schule und ein Kindergarten. Die Frauen machen sich Sorgen, ob das Leben dann noch so stattfindet, wenn im Herbst die Flüchtlinge eingezogen sind?
Vor allem, weil im vergangenen August zwei Asylbewerber in Kirchheim/Teck (Kreis Esslingen) auf besonders abscheuliche Weise eine junge Frau vergewaltigt haben. Peter Keck vom Landratsamt redet von einem Einzelfall™, aber die Zahlen aus 2014 des Bundeskriminalamts sagen da etwas anderes. Demnach gab es in Baden-Württemberg  706 Menschen, die eine Vergewaltigung begangen haben,  37 davon wurden von Asylbewerbern begangen. Ist also die Angst der Frauen unbegründet?

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