Pegida-Montagsdemonstration 15. Dezember 2015

mdr

TV-Tipp: MDR 15.12.2014 um 22.05 Uhr: “Fakt ist …!” mit Frauke Petry (AfD) → Livestream → Es war eine sehr sachliche und gute Diskussion, obwohl Vertreter verschiedener Parteien da waren (CDU, SPD, AfD). Keinerlei Nazikeule. Dresden zeigt wie’s geht! Prof. Patzelt von der Uni Dresden war sehr konstruktiv, weil er exakt formulierte, welche rechtlichen Defizite in Sachen Einwanderungspolitik bestehen. Frauke Petry hatte wieder einen starken Auftritt, der der AfD viel Zulauf bringen wird. Der sächsischen Integrationsministerin von der SPD blieb nichts anderes übrig, als sich Petry und Patzelt anzuschließend. Sie wurde mehrfach gefragt, ob sie sich von der bundesweiten Hetze der SPD gegen Pegida distanziert, aber das fiel ihr schwer. Sie ist aber nicht typisch für die SPD, da sie in der Lage ist zu reflektieren anstatt das Volk zu verhetzen. Super auch der anwesende CDU-Bürgermeister, der sich wahrscheinlich für Merkels heutige Rüge gegen die Dresdener Demonstranten in Grund und Boden schämt. Der Talkmaster ebenfalls sehr gut. Bisher beste Sendung zum Thema!

Hier die Teilnehmerzahlen von heute, die wie diversen Live-Tickern entnommen haben:

  • PEGIDA-Teilnehmerzahlen: 15.000 (oder mehr) in Dresden, 300 i Bonn, 100 in Würzburg, 70 in Kassel
  • Zahl der Gegendemonstranten: 5600 in Dresden, 2000 in Bonn, 200 in Würzburg, 80 bis 160 in Kassel

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SPD auf Abwegen

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Gehen Tausende Menschen in Dresden gegen die Islamisierung Europas auf die Straße, werden sie von Ralf Jäger (SPD NRW) als Neonazis beschimpft. Gegen Tausende Salafisten aber vermag der ratlose Vorsitzende der Innenministerkonferenz kaum etwas auszurichten. Die Zahlen der radikalen Islam-Akteure schwellen weiter an. Die Idee der Innenministerkonferenz: Das sollen Moscheen und Islamverbände jetzt präventiv regeln.

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Naika Foroutan will die deutsche Identität “postmigrantisch” neu verhandeln

naika-foroutanDie völlig überbewertete und mit öffentlichen Geldern bis zur Scheitelspitze gepamperte Sarrazin-Hasserin Naika Foroutan hat eine Studie mit dem unterirdischen Titel Deutschland postmigrantisch I in den Rachen der Medien geworfen. Die Mohammedanerin gibt auf Seite 11 an, 8.270 Personen befragt zu haben. Zählt man dann den tatsächlichen Stichprobenumfang dort zusammen, wo er ausnahmsweise mal angegeben ist, kommt man auf 3.771 Befragte. Wie sich die Stichprobe zusammensetzt (Männer, Frauen, Staatsangehörigkeit, mit / ohne Migrationshintergrund, Altersverteilung, Religionszugehörigkeit, Bundesländer) bleibt ein Geheimnis. Das sind aber nicht die einzigen Unsauberkeiten. Schlimmer noch als die Unsauberkeiten wiegen aber die Unverschämtheiten, mit der die Studie gespickt ist. Zweck der Studie?

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Israel wird sich niemals mehr auf die Europäer verlassen

Rede von Ron Prosor – Botschafter Israels  bei den Vereinten Nationen

Ich stehe vor der Welt als ein stolzer Repräsentant des Staates Israel und des israelischen Volkes. Ich stehe aufrecht vor Ihnen, wissend, dass Wahrheit und Moral auf meiner Seite sind. Und doch stehe ich hier auch in dem Wissen, dass heute in dieser Versammlung die Wahrheit auf den Kopf gestellt und die Moral beiseite gelassen werden wird.

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Mohammeds Motiv

 

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Mohammeds Familie verdiente ihren Lebensunterhalt mit Kulthandlungen an der arabischen Pilgerstätte in Mekka. Dort wurden Allah und die weiteren altarabischen Gottheiten mit Tieropfern besänftigt. Dazu wurden Tiere getötet und ihr Blut auf die Wohnstätten der Gottheiten gestrichen, also auf besondere Kultsteine. Mohammed soll dort in seiner Jugend für die Bereitstellung von sauberen Pilgergewändern zuständig gewesen sein, die man brauchte, um die altarabischen Götterwohnsitze zu  umrunden. Diesen Brauch gibt es auch heute noch bei den Pilgern in Mekka. Die Wohnstatt Allahs (der schwarze Stein an der Kaaba, siehe Bild oben) wird auch heute noch in speziellen Pilgergewändern umrundet. Tiere opfern und Steine umrunden – das war alles. Nicht gerade spannend.

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Gespeichert unter Islam

Schweizer Satiriker Andreas Thiel kritisiert Mohammed und seinen gruseligen Koran in der WELTWOCHE

xIn ihrer neusten Ausgabe befasst sie sich die WELTWOCHE mit dem Koran. “Bibel der Gewalt” und “Wie es mir bei der Lektüre kalt den Rücken herunterlief” steht auf dem Cover. Zu sehen ist eine Bombe anstelle des “o” im Wort Koran.

Verschiedene Schweizer Medien schrieben heute, dass der Autor des Artikels, der Satiriker Andreas Thiel, bedroht wird und dass man Sicherheitsleute beim Redaktionsgebäude der WELTWOCHE gesehen habe. Die Webseite der WELTWOCHE ist verschwunden. Daher bringen wir hier den Artikel von Andreas Thiel in voller Länge und hoffen, dass er auf diese Weise weitere Verbreitung findet.

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Ergebnis der neuen Ausländerstudie: Keine Einwanderung ist für Deutschland ein Gewinn

propaganda1Es gibt eine neue Studie zum Thema Einwanderung (ZEW-Studie-Einwanderung-2014). Die über die deutschen Medien verbreitete Propaganda stimmt allerdings nicht mit den tatsächlichen Ergebnissen der Studie überein (vergl. Beispiel BLÖD)!  Das Ergebnis lautet in Wahrheit, dass die bisherige Einwanderungspolitik ein absoluter Fehlschlag war und Deutschland Milliarden gekostet hat. Angesichts der verheerenden fiskalischen Zustände ist zukünftige Einwanderung selbst dann nicht mehr kostendeckend, wenn pro Jahr 200.000 Hochqualifizierte einwandern! Zwar richten diese 200.000 Hochqualifizierten pro Steuerzahler nur einen vergleichsweise geringen Schaden von 20 € an, doch sind diese 200.000 Hochqualifizierten reine Fiktion. Bis jetzt kamen noch nicht einmal 200 Hochqualifizierte pro Jahr.

Mit jeder anderen Art von Einwanderung sinkt Deutschland tiefer in die roten Zahlen. Und tiefer in die Verslummung. Tiefer in die Barbarei. Dann muss man nämlich Massen gering Qualifizierter ins Land lassen, um überhaupt einen Effekt zu erzielen. Genau das aber bestraft unsere wenigen Kinder für die Kinderlosigkeit ihrer Vorfahren!

Haben die hirn- und kinderlosen Deutschen noch einen Hauch von Anstand im Leibe, um ihr Land in einigermaßen geordneten Verhältnissen an die nächste Generation zu übergeben? Oder sind sie wirklich willens, das Land ihrer Vorfahren für ein paar Euros “Ersparnis” Horden fremdländischer Afrikaner und Moslems zu überlassen? Deutschland steht vor der wichtigsten Entscheidung seiner Geschichte. Nein, nicht Deutschland, sondern Deutschlands Kinder: Werden sie es schaffen, Merkel zu stürzen und den kinderlosen Rentnern das Land zu entreißen? Werden ihre Eltern und Großeltern ihre Verbündeten sein? Oder werden sie gesenkten Hauptes durch die Straßen schleichen und in Scharen ihre Heimat verlassen?

Bevor wir auf die Studie eingehen, drei Fakten, die bereits länger bekannt sind, aber durch die Medien nie breit gestreut wurden:

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Das eigene Volk unter Beschuss – Bericht zur Demonstration gegen Asylmissbrauch in Berlin Marzahn vom 22.11.14

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Gegen 14:00 Uhr sammelten sich nach Polizeiangaben knapp 800 Bürgerinnen und Bürger am Treffpunkt in der Raoul-Wallenberg-Straße. Diese Zahl wirkt gering im Gegenzug zu den erwarteten Teilnehmer, jedoch liegen unsere Schätzungen bei knapp 1000 Anwohnerinnen und Anwohner, welche der Veranstaltung nicht beiwohnten, weil der Abschreckungseffekt durch das massive Polizeiaufgebot und die gezielten Angriffe auf vermeintliche Versammlungsteilnehmer, Wirkung zeigten. Wir wollen es auch nicht zu ausführlich gestalten, deswegen halten wir es knapp, sachlich und wahrheitsgetreu. Es war in keinster Sekunde von Seiten der Polizei gewollt, dass wir überhaupt einen Meter laufen. Nachdem die Montagsdemos und deren Erfolge immer weiter positiv bei den Anwohnern angekommen waren, wollte man scheinbar nun ein Exempel statuieren und den Protest gegen die verfehlte Asylpolitik eindämmen. Grund zu dieser Vermutung ist das komplett abgesperrte und eingegitterte Areal rund um den Antreteplatz. Die Polizei war nach eigenen Angaben mit 1700 Mann vor Ort, sah sich aber nicht in der Lage Blockaden von 100 bis 200 Personen auf einer 40 m breiten Straße zu Räumen (siehe Bilder). Die “Hamburger-Gitter” waren nach innen gestellt, so dass nicht etwa wie angenommen der Gegenprotest damit abgeschirmt werden sollte, sondern unsere rechtmäßig angemeldete Demonstration wissentlich behindert und staatlich unterbunden wird. [mehr]