Demonstranten jagen mutmaßlichen Nazi auf eigene Faust durch Regensburg


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Der Islam passt nicht zu Deutschland

To match feature GERMANY INTEGRATIONIn freien Gesellschaften regelt sich der Markt der Religionen über Angebot und Nachfrage. Wer eine qualitativ hochwertige Religion im Angebot hat, von der sich die Menschen etwas Positives versprechen, kann mit Zulauf und entsprechenden Einnahmen rechnen (Spenden, Kirchensteuer, Träger von Einrichtungen). Eine Religion muss attraktiv sein, eine positive Ausstrahlung besitzen. Sinkt das Image einer Religion, wird sie weniger nachgefragt. Ist beispielsweise das Image beschädigt, weil die Religion Gehirnwäsche betreibt und abtrünnige Mitglieder drangsaliert, so führt sie normalerweise ein Nischendasein auf dem Markt der Religionen. Ihr Marktwert sinkt mit jedem Aussteiger, der auspackt und die Presse mit Details füttert. Veruntreut eine Religion die von ihrer Anhängerschar eingenommenen Gelder, sind regelmäßig Austrittswellen die Folge. Katholische und evangelische Kirche wissen ein Lied davon zu singen, wie kritisch und konsequent Religionskonsumenten reagieren können.

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Wie viel Linksextremismus steckt in den Piraten?

piraten_extremistenSich als Kosmopolit, als Weltbürger zu sehen, ist eine Sache. Antinationalist zu sein, eine ganz andere. Ähnlich wie im Gefälle zwischen Patriotismus und Nationalismus, entscheidet der Grad der Radikalität darüber, wie gefährlich und/oder antidemokratisch, bzw. menschenverachtend eine Gesinnung ist. Er entscheidet, ob wir es mit Extremismus zu tun haben. Mehr oder weniger scheinprominente Piraten haben sich offenbar für eben diesen entschieden.

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Hamburg: „Rote Flora“ droht mit Gewalt

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Die Flüchtlingsproblematik in Hamburg spitzt sich zu. Lampedusa-Flüchtlinge müssen sich in der Hansestadt zur Identitätsfeststellung bis Mittwoch bei den Behörden melden oder werden zur Fahndung ausgeschrieben. Linksextreme Aktivisten und Besetzer der sog. „Roten Flora“ (Foto oben) setzten dem Hamburger Senat nun ein Ultimatum, diese Kontrolle einzustellen. Ansonsten werde es am Dienstagabend ab 20 Uhr zu gewaltsamen Protesten kommen.

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13-Jähriger rammt 21-Jährigem Messer in Bauch

MesserattackeDer rot-grünen Kuscheljustiz haben wir es zu verdanken, dass die Gewalttäter mit Migrationshintergrund immer jünger und aggressiver werden! Erst vor kurzem rammte der 12-Jährige Musa auf einem Schulhof im Essener Stadtteil Altenessen einem gleichaltrigen Jungen ein Messer in die Brust. Nun griff eine Gruppe Jugendlicher™ im Freizeitpark Marienfelde einen 21-Jährigen grundlos an. Sie waren noch recht jung, aber tierisch aggressiv, berichtet der 21-Jährige Danny M. Bevor er sich versah entwickelte sich eine heftige Schlägerei, bei dem ein 13-Jähriger mit Migrationshintergrund durchdreht und ihm ein Messer in den Bauch rammt. Doch was wird passieren? Die „Jungs“ sind gerade mal 12 und 13 Jahre alt und nach dem Gesetz noch nicht strafmündig.

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Hamburg: Neubauwohnungen für Asylanten

Torsten_Sevecke1Die Wohnungsnot in den Großstädten, hier speziell Hamburg, könnte nicht größer sein. Immer wieder gibt es Demonstrationen für bezahlbaren Wohnraum, vor allem in den Innenstädten. Das Bezirksamt Eimsbüttel, in Form von Torsten Sevecke (SPD, Foto) prüft nun trotz allem, Asylanten in Neubauwohnungen in der Hamburger Innenstadt einzuquartieren und diese dort anzusiedeln.

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Merkel wirft Deutschland-Fähnchen weg

Dabei wollte sie doch Deutschland dienen

Und diese Frau will Kanzlerin aller Deutschen sein ?

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Die braunen Kerne

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Die Melonenpartei (Außen grün, innen rot mit braunen Kernen) hat es in diesem Wahljahr nicht leicht und so kurz vor der Entscheidung sackt sie in den Umfragewerten dermaßen dramatisch ab, dass sie sogar unter die SED-Linkspartei fallen. Doch das habt sich die grüne Verbotspartei selbst zuzuschreiben.

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Fremde Täter, deutsche Opfer: Kosovo-Albaner prügelt 21-Jährigen tot

bild-deutsche-opfer-fremde-tc3a4ter2Wieder ein Wochenende, wieder ein Disco-Abend, wieder ausländische Schläger und wieder ein Deutscher tot auf der Straße (wir berichteten hier). Der 21-Jährige Marco G. wurde am frühen Sonntagmorgen von einem 25-Jährigen Kosovo-Albaner ohne Vorwarnung derart massiv angegriffen, dass er wenig später an den Folgen starb. Ob Jonny, Daniel oder jetzt Marco – ausländische Totschläger sind mitten unter uns und sind bereit, in jedweder Situation andere Menschen kaltblütig zu töten.

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