PKS 2012: Jeder vierte Tatverdächtige ohne deutschen Pass

einbrecher1Die Polizeiliche Kriminastatistik 2012 (kurz: PKS) hat…oh Schreck…herausgefunden, dass jeder vierte Tatverdächtige keinen deutschen Pass hat! Die Zahl der „nichtdeutschen Tatverdächtigen“ ist gegenüber dem Vorjahr um 3,7 Prozent auf rund eine halbe Million gestiegen. Die Zahl der deutschen Tatverdächtigen ging dagegen um 2,2 Prozent auf 1,59 Millionen zurück…für die gibt es nämlich nix mehr zu holen, weil die anderen schneller waren. Gründe dafür sind der Wohlstand in Deutschland (lol) und vor allem die offenen Grenzen. Hat wer was anderes erwartet?   weiterlesen

68.000 Asylanträge in 2012

asyl6Pro Asyl erwartet für 2013 deutlich mehr Asylbewerber und wirft Deutschland vor, man habe versäumt, sich darauf einzustellen.
46.000 Menschen haben in 2011 einen Asylantrag gestellt. 2012 waren es bereits 68.000 Menschen und damit liegt die Zahl der Antragsteller so hoch wie seit zehn Jahren nicht mehr. Kein Wunder, denn wenn es sich erst einmal herumgesprochen hat, dass Flüchtlinge in Zukunft fast so viel Unterstützung erhalten sollen wie Hartz-IV-Empfänger, dann braucht man sich über die steigende Zahl der Asylgesuche nicht zu wundern.

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Einwanderungslügen und schwere Infektionskrankheiten

asyl4Pro Asyl lügt in der Tagesschau mit gefälschten Zahlen zu Wirtschaftsflüchtlingen (Roma und Sinti), die hier als Asylbewerber nicht anerkannt werden. Pro Asyl spricht von einigen Hundert, um die es ginge und beschimpft den sachlich argumentierenden Innenminister als jemanden, der „ausländerfeindliche Ressentiments“ schüre. Die nun vorgelegten Zahlen lassen eine aktuelle Zuwanderung für Deutschland von mindestens 55000 Roma und Sinti vermuten. Bei diesen Personengruppen wird es nicht beim Kindergeldbezug bleiben.

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Dreiste Asylbetrüger entlarvt

Zwei aus Bulgarien stammende Männer, im Alter von 23 und 39 Jahren, wurden am Dienstagnachmittag auf der A3 angehalten und kontrolliert. Bei der Überprüfung stellten die Beamten fest, dass die Papiere abweichende Personalien aufwiesen. Nach einer eingehenden Überprüfung bestätigte sich der Verdacht der Beamten. Die beiden Männer hatten sich mit falscher Staatsangehörigkeit in Deutschland einen Asylantrag gestellt. Ihr Verhalten begründeten sie damit, dass sie in ihrer Heimat arbeitslos waren und viele ihrer Landsleute auf diese Weise in Deutschland leben.

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Zahl der Asylbewerber nimmt weiter zu

Seitdem in Deutschland die Leistungen für Asylbewerber von 224 auf 336 Euro erhöht worden sind, reißt der Zustrom der „Flüchtlinge“ nicht ab. Nach aktuellen Zahlen des Bundesinnenministeriums wurden im Oktober deutschlandweit 9.950 Asylanträge gestellt – etwa 140 Prozent mehr als im Oktober 2011. Vor allem aus Serbien und Mazedonien kommen Tag für Tag neue Menschen angereist, aber auch aus Krisengebieten wie Afghanistan, Pakistan, dem Irak, Syrien und Somalia. 

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Asylpolitik: Friedrich will Roma-Zustrom aufhalten

Innenminister Hans-Peter Friedrich möchte der steigenden Asylbewerberzahl vom Balkan Einhalt gebieten. Serben und Mazedonier sollen künftig nur noch mit Visum in die Bundesrepublik einreisen dürfen.
Zudem plädierte Friedrich dafür, entsprechenden Asylbewerben das Geld zu kürzen. „Wer aus einem sicheren Herkunftsstaat kommt, soll künftig eine abgesenkte Barleistung erhalten“, sagte er der „Welt“. Auch verlangt er eine schnellere Entscheidung über die Asylanträge: Ein Schnellverfahren binnen 48 Stunden wie in der Schweiz sei zwar aufgrund der Rechtsmittelfristen „wohl nicht möglich“. „Aber Abwicklung innerhalb kürzest möglicher Zeit bleibt das Ziel.“

Die Zahl der Asylbewerber aus den beiden Balkanländern war zuletzt deutlich gestiegen. Österreich, Belgien, Frankreich, Luxemburg und die Niederlande unterstützen Friedrichs Forderung nach einer Visumpflicht. […] weiterlesen

Friedrich will Geld für Asylbewerber vom Balkan kürzen

Tag für Tag drängen immer mehr Flüchtlinge aus dem Balkan nach Deutschland und beantragen Asyl. In sämtlichen Bundesländern sind die Erstaufnahmestellen hoffnungslos überlastet. Einige Kommunen suchen händerringend nach Unterbringungsmöglichkeiten. Experten vermuten, dass die hohen deutschen Sozialleistungen ein möglicher Anreiz zur Flucht nach Deutschland ist.  Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) will deshalb die Leistungen für Asylbewerber aus Serbien und Mazedonien kürzen, um sie so abzuschrecken. Die Organisation Pro Asyl und die Grünen beklagen ein fragwürdige Stimmungsmache.

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