Ludwigsburg: Migrantenbonus für afrikanischen Vergewaltiger?

migrantenbonus2Weil Männer aus einem anderen Kulturkreis ein Frauenverständnis wie aus dem 19. Jahrhundert haben, drücken die Gerichte bei der Urteilsfindung auch gerne mal beide Augen zu. Oftmals wird dabei vor allem der kulturelle Hintergrund eines Täters berücksichtigt und die Tatsache, dass der Täter nicht wusste, dass eine solche Tat in Deutschland verboten ist (Verbotsirrtum § 17 StGB).
Unter Berücksichtigung dieser Gegebenheiten verurteilte nun auch das Ludwigsburger Schöffengericht einen inzwischen 26-Jährigen Nigerianer, der im Jahr 2011 die Mutter seines Kindes vergewaltigte, zu einer Bewährungsstrafe von zwei Jahren und zusätzlichen 100 Stunden gemeinnützige Arbeit.

weiterlesen

SEK stürmt in Socken Moschee in Tempelhof

socken1Wie allseits bekannt, darf man eine Moschee nur in Socken betreten. Dieses heilige Gebot beachteten am Dienstag auch die Mitarbeiter des SEK, als sie bei einer Razzia in der Tempelhofer Ibrahim-Al-Khalil-Moschee die Schuhe auszogen, bevor sie die Räumlichkeiten betraten, in der sie den radikalen Vorbeter Abdel Qader D.  vermuteten. Der Imam soll in Berlin Kämpfer für die Terror-Miliz „ISIS“ rekrutiert und sie in den bewaffneten Kampf nach Syrien geschickt haben.

weiterlesen

Wuppertal: Schüler der städtischen Förderschule müssen Flüchtlingen weichen

ortsschild_wuppertalNun hat es auch die Schüler der städtischen Förderschule in der Hufschmiedestraße in Wuppertal getroffen! Am 11.09.2015 erhielten die Eltern ein Schreiben, worin sie davon in Kenntnis gesetzt wurden, dass in der Schule Flüchtlinge untergebracht werden. Ab den Herbstferien sollen die lernbehinderten Kinder nun im Schulgebäude Vohwinkel in der Brucherstraße unterrichtet werden. Laut Schulliste.eu besuchen 156 Kinder die städtische Schule für Lernbehinderte mit Förderschwerpunkt Lernen.

Hier das Schreiben, welches die Eltern von der Stadt Wuppertal erhalten haben:

weiterlesen

Der Caterer Alsterfood kündigt Verträge mit drei Schulen. Ein Grund: Versorgung von Flüchtlingen ist rentabler

koch1Weil sich mit der  Essensversorgung für Flüchtlingsunterkünfte mehr verdienen lässt, kündigte das Hamburger Catering-Unternehmen „Alsterfood“ kurzerhand drei Schulen die Verträge. Von den Kündigungen  betroffen sind die Stadtteilschulen Lurup und Flottbek sowie die Grundschule Goosacker in Osdorf. Sie mussten sich nun für ihre insgesamt 433 Portionen einen anderen Lieferanten suchen.

weiterlesen

B.Z. und Bild bringen Flüchtlingszeitung auf Arabisch raus

bild_bz_arabischDie B.Z. und die BILD hat gestern unsere vielen Neubürger™ aus dem Morgenland mit einer arabischen Ausgabe beglückt. Ausgeschmückt wurde das Ganze, neben dem üblichen Willkommens-Geblubber, mit wertvollen Tipps, damit sich unsere zukünftigen Fachkräfte in ihrer neuen Heimat zurechtfinden. In Hocharabisch werden beispielsweise die wichtigsten Sätze und Wörter auf Deutsch erklärt. Weiterhin, wird erklärt, was sie beachten müssen oder wo sie sich melden müssen, um einen Asylantrag zu stellen oder wo sie z. B. Fahrscheine für öffentliche Busse und Bahnen her bekommen und so weiter.

weiterlesen

Cahit Kaya: Milchmädchenrechnung zur Islamisierung

Cahit_Kaya_islamisierungWenn angenommen 500.000 Muslime Asyl erhalten würden und in den nächsten Jahren sagen wir je 3 Familienmitglieder nachholen, dann wären das weitere 1,5 Millionen Muslime in Deutschland. Dass das kein Feministen, überzeugte Demokraten und Menschenrechtler sind, darf man annehmen, kommen die meisten aus Gegenden, die nichts davon wissen wollen. Es wäre eine Stärkung des Patriarchats, Frauenrechte würden teilweise wieder rückgängig gemacht werden und eine Schwächung des säkularen Staates wäre die Folge. Es würde zudem einen starken Rechtsruck bedeuten, da viele Menschen aus Protest Parteien wählen würden, die dies unterbinden wollen. Wahrscheinlich würde dies auch schon bald die ersten klar islamischen Parteien produzieren, die dann mit den bisherigen Islamverherrlichern um Wähler streiten müssten, die dann endgültig jede Glaubwürdigkeit verlieren würden und so weitere Wähler verlieren.

weiterlesen

Asylbewerber und Kinder zusammen in Schullandheim – Kinder müssen in Zelten übernachten

schullandheim_sternStellen Sie sich vor, Ihre Kinder besuchen in den Ferien ein Schullandheim. Als Sie sie abholen wollen, rennen plötzlich rund 30 Asylbewerber auf dem Gelände herum, die bei der Ankunft vor einer Woche noch nicht da waren. Was würden Sie wohl denken? Welches Gefühl hätten Sie in diesem Moment?
Wenn Sie nicht gerade ein „Refugees welcome“-Aktivist sind, hätten Sie doch sicher ein mulmiges Gefühl im Bauch, zumal die womöglich traumatisierten Kriegsflüchtlinge augenscheinlich ohne Sicherheitspersonal direkt neben den Ferienkindern untergebracht wurden.

weiterlesen

Euskirchen: Kinder müssen in Container ziehen, Schule wird für Flüchtlinge gebraucht

wohncontainerWeil Wohncontainer für die armen, traumatisierten Asylforderer aus allen Herren Ländern scheinbar nicht gut genug sind, müssen die Kinder der ehemaligen Matthias-Hagen-Schule in Euskirchen nun ihre Schule räumen und in Container umziehen, die eigens dafür auf der Wiese des ehemaligen Hallenbades am Keltenring aufgestellt werden. Der Grund dafür ist: Die Stadt braucht die Gebäude für Flüchtlinge!

weiterlesen

Eklat im NRW-Landtag: Kein Halal – Landtagspräsidentin empört Muslime

petze1Ein Fauxpas allererster Güte leistete sich ausgerechnet die NRW-Landtagspräsidentin Carina Gödecke von der Scharia Partei Deutschland SPD, als sie den etwa 250 Gästen beim festlichen Ramadan-Fastenbrechen in Düsseldorf Lammgulasch und Hühnerspieße servierte und dabei nicht bedacht hatte, dass diese nicht nach islamischen Vorschriften geschlachtet wurden. Dumm gelaufen, denn die anwesenden Muslime rührten das liebevoll angerichtete Essen nicht an. Dabei sollte das Festmahl doch den Zusammenhalt und den Respekt zwischen den Religionen fördern. Zu allem Übel sind jetzt auch noch die Mohammedaner beleidigt und werfen der Landtagspräsidentin vor: „Das wäre nicht passiert, wenn man das Fleisch bei einem muslimischen Metzger bestellt hätte!“ Tja, und hätte die kleine Petze Bekir Alboga mal schön brav den Mund gehalten, dann wäre der ganze Schlamassel auch gar nicht aufgeflogen.

weiterlesen