Seligenstadt: Christuskreuz während muslimischer Trauerfeier verhüllen

seligenstadt_kreuzErgün Kumcu, Vorsitzender des Ausländerbeirats, und Bashir Khan von der Seligenstädter Ahmadiyya-Gemeinde, haben es geschafft! Sie bekommen endlich ihr muslimisches Gräberfeld auf dem neuen Teil des Friedhofs in Seligenstadt (Hessen). Zwei Jahre mussten sie dafür kämpfen, um ihre Verstorbenen so beerdigen zu dürfen, wie es ihre Religion vorschreibt. Natürlich dürfen sie auch die dortige Trauerhalle mitbenutzen, um ihre Toten zu waschen und sie in ein festes Tuch einzuwickeln, bevor sie sie mit Blick nach Mekka beerdigen können. Doch einen Haken hat das ganze! Vor und in der Trauerhalle hängen geweihte christliche Symbole! Das geht natürlich gar nicht! Man schlug also vor, diese während der kurzen islamischen Zeremonie zu Ehren des Toten mit einem Tuch zu verhüllen oder abzuhängen, was nun für einigen Wirbel sorgte.

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Facebookseite wirbt für den „neuen Deutschen“ – Mit Maschinenpistole im Holocaustmahnmal

HologunDie Aktion ist im Grunde eine nette Antwort auf die Kampagne „Gesicht zeigen“ des gleichnamigen Vereins. Dort versucht man mit sogenannten Prominenten die Menschen zum Denken anzuregen, indem sich Tagesschausprecher und zweitklassige Schauspieler unwahre Eigenschaften anheften. So wird aus der blonden Astrid Frohloff eine Muslima und aus dem DJ Paul van Dyk ein Schwarzer. Nun haben findige Facebookuser eine Aktion gestartet, die Migranten für das Deutschsein begeistern soll. Oder auch nicht. Man hoffte wohl eher, die Deutschen belehren zu können, dass der „neue Deutsche“ migrantisch, im besten Falle muslimisch und dennoch äußerst weltoffen und demokratisch ist. Doch diese Aktion ging nun voll nach hinten los, nachdem eine Muslimin ihre Gesinnung durch ein Foto selbst verriet.

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Papst Franziskus: Türken und Muslime fordern schon wieder…

papst_franziskus2Papst Franziskus I. ist nicht mal 24 Stunden im Amt und schon kommen die Muslime an und erklären, was sie sich von dem neuen Kirchenoberhaupt erwarten. Auch der türkische Außenminister Ahmet Davutoğlu hat Hoffnungen und Wünsche (wer hätte das gedacht). Insgesamt hoffe man auf eine enge Zusammenarbeit mit den Muslimen, um gemeinsam gegen Islamophobie zu kämpfen. So sei es nach Ansicht von Davutoğlu nun extrem wichtig, welche Haltung der neue Pontifex zu den Themen zunehmender Rassismus in Europa sowie Islamophobie einnehme.

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Mohammedaner-Gang bedroht Familie und die Justiz schaut zu

Der 17-Jährige Berufsschüler Patrick traut sich nicht mehr aus dem Haus, weil er schon zweimal von einer Mohammedaner-Gang bedroht und zusammengeschlagen wurde. Auch seine 41-Jährige Mutter und seine 11-Jährige Schwester wurden von den bereits polizeibekannten Fachkräften™ bedroht und auf das übelste beschimpft. Die herbeigerufene Polizei winkte den Vorfall allerdings ab, mit der Begründung „Das ist doch nur eine Körperverletzung. Da passiert in Bremen nichts“! Zwar nahm die Polizei die beiden Jugendlichen, Ibrahim (16) und Serhat G. (15), mit zur Wache, doch ob sie bestraft werden, das wohl eher unwahrscheinlich, schließlich müssen wir akzeptieren, dass die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist!

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Muslime fordern gerichtliche Schritte bei Islamkritik

aiman_mazyek7Aiman Mazyek, der Diplom-Jammerlappen vom Zentralrat der Muslime, hat die Schnauze voll von der ewigen Islamkritik. Ständig muss er sich mit den dummen Fragen der Kuffar auseinandersetzen, die es wagen, den Koran zu hinterfragen, den Islam kritisieren und die vor allem alles ausdiskutieren wollen. Dieses ständige nachbohren bringt die Rechtgläubigen™ in große Bedrängnis, denn wenn sie sich auf eine Diskussion mit den Kuffar einlassen würden, würden sie eine große Sünde begehen und in der Hölle landen, ist es ihnen doch nicht erlaubt, an der Schrift zu zweifeln (Sure 2, Vers 2).
Aiman Mazyek fordert deshalb, jegliche Kritik am Islam zu verbieten und diesen „islamfeindlichen Rassismus“ als eigenständigen Tatbestand zu werten. Des weiteren fordert er einen jährlichen Anti-Rassismusbericht, in dem Straf- und Gewalttaten gegen Muslime gesondert erfasst werden sollen.

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Wieder Ärger um einen Weihnachtsbaum

weihnachtsbaum3Im Hof einer Sozialwohnsiedlung, nördlich von Kopenhagen, steht jedes Jahr ein Weihnachtsbaum, doch in diesem Jahr sollte es keinen geben. Der Grund: die Mietervertretung, die aus fünf Muslimen und vier Nicht-Muslimen besteht, hatte „demokratisch“ gegen das Aufstellen eines Weihnachtsbaums gestimmt. Das wollten sich die Anwohner aber nicht gefallen lassen und protestierten in einer außerordentlichen Versammlung gegen diese Entscheidung.

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Studie: Linksjournalismus dominiert Medienlandschaft

zeitungen

Was in konservativen Kreisen schon lange vermutet wurde, stellt nun eine Studie unter Beweis: Der Linksjournalismus beeinflusst die deutsche Medienlandschaft und die Berichterstattung in erheblichem Maße.

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Arabisch in der Kita

Armut an Kindern - Kinderarmut - Deutschland - Bevölkerungsrückgang - DemographieParallelgesellschaften bilden sich nicht nur, man kann sie auch künstlich erzeugen. In unserem Lande haben wir keine Probleme mit Parallelgesellschaften und in jeder Mihigru™-Familie spricht man ausschließlich ein exzellentes Deutsch. Wieso sollte man sich dann nicht für die arabische Sprache schon in der Kita stark machen? So geschehen in Aachen, initiiert von  der Regionalen Arbeitsstelle zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien (RAA).

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Warum man den Islam und den Koran weder anzeigen noch verbieten kann

koran02 Viele unserer Leser fragen sich, warum man den Koran aufgrund seiner Verfassungsfeindlichkeit nicht einfach verbietet, denn er steht weder mit unserem Grundgesetz noch mit dem Völkerecht in Einklang. Doch so einfach, wie viele denken, ist das nicht, denn bei dem Koran handelt es sich um eine sogenannte „vorkonstitionelle Schrift“, d. h. zum Zeitpunkt der Entstehung des Korans galten andere Werte, Auffassungen und Gebräuche.

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Muslime beklagen „Verzerrtes Islam-Bild“

pürlü

Der Koordinierungsrat der Muslime ist mal wieder beleidigt und beklagt ein „Verzerrtes Islambild“. Sie fordern, dass Behörden künftig auf Begriffe wie „Islamismus“ und „islamistisch“ verzichten und dass der NSU-Terror Teil des Geschichtsunterrichts werden muss.

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