Presseschau vom 31.10.2013

Mönchengladbach: Asylbewerber belästigt 52-Jährige

Polizei - Räuber - Überfall - Marrokaner - Schläger - Araber - Multikulti - Vielfalt - EinzelfallAm Nachmittag des 01.10.2013 gegen 16:30 Uhr wurde eine 52jährige Frau, die an einer Bushaltestelle in Odenkirchen wartete, von einem zunächst unbekannten Mann sexuell angegangen.

Ein 52jähriger vorbeifahrender Pkw-Fahrer aus Rheydt erfasste die Situation richtig und wendete sein Fahrzeug. Er fand seine erste Einschätzung bestätigt und kam der bedrängten Frau zu Hilfe.

Der Täter ließ von seinem Opfer ab und versuchte zu flüchten. Der aufmerksame Zeuge machte ein Handy-Foto des Täters und beauftragte einen 59jährigen Radfahrer den Mann zu verfolgen.

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Buschkowsky wettert gegen Intensivtäter mit Migrationshintergrund

Heinz Buschkowsky - Berlin - Bürgermeister - Neukölln - Kindergeld - Schulschwänzer - SanktionenNeuköllns Bürgermeister Heinz Buschkowsky fordert ein härteres Vorgehen gegen Intensivtäter mit Migrationshintergrund. Sie seien ein tiefgreifender Feind der Integration. Auch Jugendrichter Andreas Müller sagt: „Mehrfachtäter brauchen ein hartes Stopp-Signal vom Staat.“

In der Debatte über Jugendkriminalität hat der Berliner Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky ein „Ende der Kuschel-Justiz“ verlangt. Das gelte vor allem bei den Intensivtätern mit Migrationshintergrund: „Sie sind ein tiefgreifender Feind der Integration“, sagte Buschkowsky der „Bild am Sonntag“.

In seinem Berliner Bezirk Neukölln haben laut Buschkowsky von den 200 Intensivtätern 90 Prozent einen Migrationshintergrund. Die jungen arabischstämmigen Männer würden die größten Probleme bereiten: „Sie machen neun Prozent der Bevölkerung aus, aber jeder zweite Intensivtäter trägt einen arabischen Namen.“ […] → Den ganzen Artikel weiterlesen auf Focus-Online

Pakistanischer „Intensivtäter“ klagt gegen Abschiebung

In der AZ ist zu lesen, dass derzeit ein verzweifelter 19 jähriger drogensüchtiger „Intensivtäter“ gegen seine Abweisung nach Pakistan kämpft. Sein besorgter Onkel: „In Pakistan, da greifen sich die Terroristen doch einen deutschsprachigen Jungen von der Straße weg – und lassen ihn explodieren. Das ist die große Gefahr.“

Der Teenager verbüsst derzeit wegen Diebstahl, Sachbeschädigung und räuberischer Erpressung eine Jugendstrafe von zwei Jahren und drei Monaten in der Justizvollzugsanstalt Herford.

Doch die Stadt Bocholt, wo der gebürtige Pakistani seit 2004 lebt, hat die Ausweisung verfügt. […]  → Den ganzen Artikel weiterlesen auf  IBTIMES.DE

Heinz Buschkowsky: „Türkische Straftäter in die Türkei entlassen“

Heinz Buschkowsky - Berlin - Bürgermeister - Neukölln - Kindergeld - Schulschwänzer - SanktionenDer Bezirksbürgermeister von Neukölln, Heinz Buschkowsky, spricht Klartext! Er spricht das aus, was viele inzwischen denken, sich aber nicht trauen zu sagen, aus Angst, von den Gutmenschen dieses Landes als Rassist oder Nazi abgestempelt zu werden. In der Bild nahm er Stellung zu dem Vorfall in der Karl-Marx-Straße in Berlin-Neukölln, bei dem zwei Polizisten von zwei „jungen Männern“ angegriffen wurden, weil sie ihnen zu langsam fuhren (wir berichteten). Buschkowsky über das staatliche Gewaltmonopol, welches von bestimmten Bevölkerungsgruppen nicht akzeptiert wird.

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Fahndung: Fachkräfte™ bepöbeln, bespucken und verprügeln Fahrgäste in U-Bahn

fahndung54Meine lieben Leserinnern und Leser! Ich bin untröstlich…aber leider muss ich Ihnen mitteilen, dass wir einen weiteren bedauerlichen Einzelfall™ zu beklagen haben! Es ist schon lange her und viele von uns werden sich sicher nicht mehr an die kulturelle Bereicherung™ erinnern können. Vielleicht haben wir es auch einfach nicht mitbekommen, weil davon nichts in der Presse stand? Wie auch immer…der Vorfall ereignete sich jedenfalls schon am 19. Mai 2013, so  gegen 0.40 Uhr, in der U-Bahn  Richtung Pankow. Ein paar Jugendliche™ haben dort mehrere Fahrgäste angepöbelt. Anschließend bespuckten sie einen schlafenden 17-Jährigen, aber weil der nicht auf ihre Rotzattacken reagierte, schlugen die Jugendlichen auf den 17-Jährigen ein. Die Polizei hat nun Monate nach den ungezogenen Jugendlichen™ gesucht, aber leider ohne Erfolg. Sie bittet nun die Bevölkerung, ob jemand Angaben zur Identität der abgebildeten Personen – insbesondere der des Haupttäters – sowie dessen/deren Aufenthaltsort machen kann, denn die Plätze für die Stuhlkreise sind begrenzt. Die Zeit rennt…

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„Was guckst du?!“

migrantengewaltkopftritteGerade in Deutschland haben wir nicht nur eine sehr spezielle Schuld- und Sühnekultur. Auch die politische Korrektheit treibt – wie wir alle nun hinreichend wissen – mitunter, aber immer öfter, seltsame Blüten. Zuletzt entfachten das Zigeunerschnitzel und die dazugehörige Sauce eine weitere Sinnlosdebatte in Germanistan, welche von sarkastischer Seite vorläufig darin gipfelte, das Lebensmittel als „Rotationseuropäerschnitzel“ zu bezeichnen.

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Nach 18 Monaten endlich Fahndungsfotos!

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Am 16. Februar 2012 (!) attackieren Unbekannte™ in Bonn, an der U-Bahnhaltestelle Universität/Markt, einen 50-Jährigen. Einfach so. Aus Spaß. Aus Langeweile. Lange fahndet die Polizei nach den U-Bahn-Schlägern, aber leider ohne Erfolg. Nun, 18 Monate (!) später, lässt sich endlich ein Richter breitschlagen, die Fotos aus der Überwachungskamera für die Fahndung freizugeben!

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Daniel Krause: Rückblick auf den Fall Jonny K.

Spannung am Landgericht Berlin: Die Staatsanwaltschaft hat Haftstrafen zwischen zweieinhalb und fünfeinhalb Jahren für die Totschläger von Jonny K. gefordert. Am Donnerstag dieser Woche wird in das Urteil erwartet. Zeit für einen Rückblick: Rückblick auf Tathergang, Rückblick auf schlampige Behörden sowie Rückblick auf politisch korrekte Medienabgründe.

Ein wirklich lesenswerter Artikel von Daniel Krause auf Citizen Times →

Innensenator Frank Henkel will gegen arabische Clans vorgehen

frank_henkelEs scheint sie doch noch zu geben, Politiker, die nicht mehr tatenlos zusehen wollen, wie arabische Großfamilienclans in Berlin Narrenfreiheit genießen, obwohl sie den Rechtsstaat ablehnen und nach ihren eigenen Gesetzen und Regeln leben wollen. Gemeinsam mit der Justiz, Gewerbeaufsicht, Ausländerbehörde und Steuerfahndung will Innensenator Frank Henkel (CDU) nun das Problem bei der Wurzel packen. Allein in Berlin leben, nach Angaben von Ermittlern, sechs arabischstämmige Großfamilien mit weit mehr als 1000 Mitgliedern zum Teil bereits in dritter Generation. Es geht dabei um Macht, Drogen, Schutzgelderpressung und Geschäfte im Rotlichtmilieu.  Ob er allerdings die geforderte Rückendeckung, ist fraglich?

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