Pegida Demo vom 19.10.2015: „Gewalt ging von linken Gegendemonstranten aus!“

…mehr braucht man dazu nicht zu sagen! Mal schauen, wie lange das Video online ist? 😉

Hier noch die Polizeiberichte zum Demogeschehen vom 19.10.2015 und der Nachtrag vom 20.10.2015

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Getroffene Hunde bellen: Wenn NOLEGIDA auf die Realität trifft

Auf Twitter fand ich heute obige Meldung von NOLEGIDA.

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Demonstranten jagen mutmaßlichen Nazi auf eigene Faust durch Regensburg


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Heidenauer Bürgermeister: In der 2. und 3. Nacht ging die Gewalt von Autonomen aus

heidenau_buergermeisterSeit Tagen werden wir von den „bürgerkriegsähnlichen Zuständen“, die sich in der letzten Woche in Heidenau abgespielt haben, berieselt. Gewaltbereite Neonazis sollen mit Steinen, Bierflaschen und Polenböllern nach Polizisten geworfen haben, heißt es in den gleichgeschalteteten Medien. Dann erschien in der Welt ein Interview mit Jürgen Opitz, dem Bürgermeister von Heidenau. Nach anfänglichem Geplänkel fragt die Reporterin den Bürgermeister: „Drei Krawallnächte gab es hier in Heidenau. Wie wollen Sie weitere Gewalt verhindern?“ Was Jürgen Opitz darauf antwortete, lesen Sie hier im Wortlaut:

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Demo-Montag in Leipzig: Gewaltaufruf im Netz richtet sich gegen Legida, Polizei und Stadt

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Die Situation rund um die Legida-Demonstration am Montag verschärft sich. Im Internet ist jetzt ein Gewaltaufruf aus offenbar linksautonomen Kreisen aufgetaucht. Aus Wut und Enttäuschung, dass die Aufmärsche des fremdenfeindlichen Legida-Bündnisses bisher nicht unterbunden werden konnten, sollen sich Angriffe nun auch gegen Objekte in der Stadt und gegen die Polizei richten.

„Lasst es krachen und knallen in Leipzig“, heißt es in dem Schreiben, das am Samstag auf der Plattform linksunten.indymedia.org veröffentlicht und mit „RiotCrew“ unterschrieben wurde. Die Absender laufen verbal Sturm dagegen, dass sich „weite Teile der so genannten Zivilgesellschaft“  aus dem Protest gegen Legida zurückgezogen hätten. Eine inhaltliche Auseinandersetzung habe kaum stattgefunden.

→ weiterlesen auf LVZ-Online

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Polizisten sind keine Menschen? Entlarvender Kommentar in der ZEIT

Krampfhaft versucht das ZEIT-Nachwuchstalent Lenz Jacobsen, den Gewaltausbruch des linken Mobs in Frankfurt zu relativieren. Kostproben aus seinem Kommentar:

Natürlich ist Blockupy keine Truppe von Randalierern. – Natürlich war die große Blockupy-Mehrheit friedlich. – Natürlich sind die meisten EZB-Kritiker keine Schläger.

Die sogenannte „friedliche Mehrheit“ wurde bisher von linksversifften Medien zur Relativierung des islamischen Faschismus benutzt. Nun also auch als Relativierungsmethode für Linksfaschismus. Es kommt aber noch perfider:

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Das eigene Volk unter Beschuss – Bericht zur Demonstration gegen Asylmissbrauch in Berlin Marzahn vom 22.11.14

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Gegen 14:00 Uhr sammelten sich nach Polizeiangaben knapp 800 Bürgerinnen und Bürger am Treffpunkt in der Raoul-Wallenberg-Straße. Diese Zahl wirkt gering im Gegenzug zu den erwarteten Teilnehmer, jedoch liegen unsere Schätzungen bei knapp 1000 Anwohnerinnen und Anwohner, welche der Veranstaltung nicht beiwohnten, weil der Abschreckungseffekt durch das massive Polizeiaufgebot und die gezielten Angriffe auf vermeintliche Versammlungsteilnehmer, Wirkung zeigten. Wir wollen es auch nicht zu ausführlich gestalten, deswegen halten wir es knapp, sachlich und wahrheitsgetreu. Es war in keinster Sekunde von Seiten der Polizei gewollt, dass wir überhaupt einen Meter laufen. Nachdem die Montagsdemos und deren Erfolge immer weiter positiv bei den Anwohnern angekommen waren, wollte man scheinbar nun ein Exempel statuieren und den Protest gegen die verfehlte Asylpolitik eindämmen. Grund zu dieser Vermutung ist das komplett abgesperrte und eingegitterte Areal rund um den Antreteplatz. Die Polizei war nach eigenen Angaben mit 1700 Mann vor Ort, sah sich aber nicht in der Lage Blockaden von 100 bis 200 Personen auf einer 40 m breiten Straße zu Räumen (siehe Bilder). Die „Hamburger-Gitter“ waren nach innen gestellt, so dass nicht etwa wie angenommen der Gegenprotest damit abgeschirmt werden sollte, sondern unsere rechtmäßig angemeldete Demonstration wissentlich behindert und staatlich unterbunden wird. weiterlesen

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HoGeSa-Demo in Köln: Glaubt nicht alles, was die Medien Euch vorlügen

hogesa3Ich möchte noch mal ein paar Gedanken hier lassen zu der Demo „Hooligans gegen Salafisten“ in Köln am 26.10.2014. Leute: Ich hasse Gewalt. Mich haben die Flaschenwürfe auf die Polizei schon vor Ort, wie man in meinem Video sehen kann, echt mitgenommen. Das geht nicht. Ich stehe auch nicht mit Ausländerhassern oder Nazis oder aggressiven Besoffskis auf einer Seite und doch waren auch davon vereinzelt welche darunter am letzten Sonntag. Der ganze Tag hat mich unheimlich mitgenommen. Ich war richtig deprimiert wegen den Ausschreitungen. Doch heute weiß ich und habe es in Videos gesehen: Die ersten Provokationen gingen von Linksextremen aus, die mit Steinen und Flaschen aus der Turiner Straße vor dem Ebertplatz geworfen haben. In meinem Video konnte ich diese Straße nicht einsehen, weil ich weiter hinten war: Ich sah also nur die Flaschenwürfe Richtung Polizei. Außerdem waren einige Vermummte unter uns und die Antifa hatte angekündigt, sich unter unsere Demo mischen zu wollen: Kann man sicher sein, dass die Flaschenwürfe von unseren Leuten kamen? Die Flaschenwürfe gegen ein Haus sind passiert, weil aus diesem Haus türkische Fußballfans mit Flaschen in die Demo geschmissen haben. Bevor der Polizeibus umgeworfen wurde, war wohl Antifa durchgebrochen und dann in den Polizeilinien verschwunden: Nein, soll keine Rechtfertigung sein, aber man muss diesen Tag differenzierter sehen, als es die Medien rüberbringen.

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Göttingen: Refugee-Unterstützer greifen Polizisten an

refugees_welcome1Ein Somalischer Asylbewerber sollte abgeschoben werden, aber das fanden so einige Unterstützer nicht so toll, deshalb versammelten sie sich vor der Wohnung des Mannes und besetzten den  innen liegenden Hausflur des Mehrfamilienhauses, in dem der Somalier wohnte. Als die Polizei eintraf, leisteten die linken, arbeitslosen Nichtsnutze ordentliche Gegenwehr. Sie hinderten die Polizei bei ihrer Arbeit und versperrten ihnen den Zugang zum Haus. Sie beleidigten die Beamten, schlugen und traten auf sie ein und das alles, wegen eines Somaliers, der aufgrund eines Gerichtsbeschlusses ordnungsgemäß abgeschoben werden sollte.

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Asylanten und Aktivisten: Hostel ist menschenunwürdig

oranienplatz1Die Flüchtlinge vom Oranienplatz lebten in ihren Heimatländern in Lehmhütten oder Bretterverschlägen ohne Strom und fließendes Wasser. Fast anderthalb Jahre besetzten sie ohne Genehmigung, aber mit der Unterstützung einiger durchgeknallter Aktivisten, den Oranienplatz. Erst wohnten sie in Zelten, doch nach und nach bauten sie Holzhütten. Sämtliche Verhandlungen, die Besatzer vom Oranienplatz wegzubekommen, scheiterten. Doch am vergangenen Dienstag wurde der Oranienplatz dann doch endlich geräumt und die Flüchtlinge wurden in einem Hostel untergebracht. Nun jammern Flüchtlinge und ihre Unterstützer: „Die Räumung sei eine kolonialistische Aktion des Berliner Senats gewesen und es sei menschenunwürdig in einem Hostel mit mehreren Menschen in einem Zimmer zu wohnen. Sie fordern Wohnungen und dass sie sich frei bewegen könnten.

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