Steglitz-Zehlendorf: Rentner bangen um ihre Wohnungen – „Keiner wird seine Wohnung verlieren“

mauerbau2aKomisch, wenn es darum geht, Geld für Asylanten oder die Integration locker zu machen, dann zückt der Staat immer ganz schnell das Scheckbuch. Egal, ob nun 12 Millionen Euro für das neue Flüchtlings-ProgrammWillkommen bei Freunden“, 8 Millionen Euro für Integrationslotsen oder 11,5 Millionen Euro für neue Asylanten-Quartiere in Magdeburg, 150 Millionen Euro für 36 Fertighäuser für 7200 Flüchtlinge und nicht zu vergessen: 10 Milliarden Euro für ein Flüchtlings-Sofortprogramm.
Geht es aber um unsere Senioren, dann heißt es „Der Bezirk hat das Geld nicht“, denn die Sanierung der Seniorenwohnungen in der Mudrastraße würde Schätzungen zufolge etwa zehn Millionen Euro kosten.
Man entschied sich also kurzerhand, die Gebäude an eine Wohnungsbaugenossenschaft abzugeben. Der Bezirksstadtrat für Soziales, Norbert Schmidt (CDU), versucht die Anwohner zu besänftigen und beteuert: „Keiner wird seine Wohnung verlieren.“  – Tja, so was ähnliches haben die Leute schon einmal gehört…

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Egelsbach: Rentner werden aus einer Wohnanlage geworfen, damit Platz für Flüchtlinge ist

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Senioren aus Egelsbach (Hessen), die größtenteils ihr Leben lang gearbeitet haben, Steuern und Abgaben bezahlt haben, werden aus ihren vier Wänden geschmissen, weil der Platz für Asylbewerber benötigt wird.

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Zirze’s Kommentar zu: Flüchtlinge protestieren wegen Dreck und schlechtem Essen

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In den vergangenen Wochen hören wir immer wieder von Flüchtlingen, die sich über die Zustände in den Asylbewerber-Unterkünften beschweren (hier, hier, hier und hier). So auch in den vergangenen Tagen in Zirndorf. Dort demonstrierten nämlich rund 50 Flüchtlinge mit Plakaten in der Erstaufnahmeeinrichtung, um auf ihre Wohnsituation aufmerksam zu machen.  Zu dreckig sei es dort. Das Essen wäre auch schlecht und die Wartezeit beim Arzt wäre untragbar.

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Fast jeder Sechste ist armutsgefährdet

Altersarmut2Deutschland verschenkt sein Geld lieber an die Pleite-Griechen oder steckt es in sinnfreie Integrationsprojekte, die sowieso keinen interessieren. Geld für irgendwelche Anti-Diskriminierungs-Kampagnen oder Präventions-Maßnahmen ist natürlich auch immer da, genauso, wie der ganze Quatsch, mit den Straßen-Umbenennungen. Dann haben wir noch unsere ganzen Sonderwünsche von unseren Kulturbereicherern, die zwar umsonst, aber nicht kostenlos sind und zu guter letzt brauchen wir ja auch noch ein paar Euronen für den Kampf gegen Rechts™! Doch wenn es dann um die eigenen Leute im Land geht, um Menschen, die ihr Leben lang gearbeitet haben und jahrelang in die Sozialkassen eingezahlt haben, da ist dann plötzlich kein Geld mehr da! Die lässt man am langen Arm verhungern!

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