Ludwigsburg: Migrantenbonus für afrikanischen Vergewaltiger?

migrantenbonus2Weil Männer aus einem anderen Kulturkreis ein Frauenverständnis wie aus dem 19. Jahrhundert haben, drücken die Gerichte bei der Urteilsfindung auch gerne mal beide Augen zu. Oftmals wird dabei vor allem der kulturelle Hintergrund eines Täters berücksichtigt und die Tatsache, dass der Täter nicht wusste, dass eine solche Tat in Deutschland verboten ist (Verbotsirrtum § 17 StGB).
Unter Berücksichtigung dieser Gegebenheiten verurteilte nun auch das Ludwigsburger Schöffengericht einen inzwischen 26-Jährigen Nigerianer, der im Jahr 2011 die Mutter seines Kindes vergewaltigte, zu einer Bewährungsstrafe von zwei Jahren und zusätzlichen 100 Stunden gemeinnützige Arbeit.

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Hamburg-Jenfeld: Einbruchsopfer lebt nach Notwehr unter Bedrohung

gaza_generalDer schwarze Intensivtäter „Gaza General“ aus Niger, mit langem Strafregister dutzender Gewaltdelikte und erst kürzlich aus dem Gefängnis entlassen, wurde bei einem Einbruch von dem Hauseigentümer in Notwehr erschossen. Die hunderten Anhänger des Intensivtäters verklären den Räuber als Heiligen, bezeichnen das Einbruchsopfer als Mörder und griffen einen Reporter bei der Beerdigung an. (Länge 2:20 min)

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Dürfen Schwarze bald offiziell schwarz fahren?

bundespolizei3Ein dunkelhäutiger Mann wird im Zug von Prag nach Dresden von Bundespolizisten kontrolliert. Das ist rassistisch, wie er findet und klagt nun vor dem Verwaltungsgericht Dresden gegen die Bundesrepublik Deutschland – wegen „Personalienfeststellung“.
Bereits 2012 hatte ein schwarzer Student erfolgreich geklagt, weil er aufgrund seiner Hautfarbe kontrolliert wurde.

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Kopftuch trifft auf Lätzchen

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Das islamische Schamkonzept, das nun vom Bundesverfassungsgericht abgesegnet wurde, unterteilt das Lehrerkollegium in reine und unreine Personen. Eine Lehrerin, die an einer Kette ein Kreuz trägt, ist eine unreine Person. Sie zeigt nämlich,  dass Jesus Christus für die Sünden der Menschheit am Kreuz gestorben ist. Sie repräsentiert damit das christliche Konzept, das davon ausgeht, dass alle Menschen Sünder sind und der Vergebung der Sünden bedürfen – was nur Gott kann.

Ihre moslemische Kollegin hingegen, die sich islamisch verhüllt, präsentiert das gegenläufige Konzept. Sie signalisiert, dass es bessere Menschen gibt, die dem Rest der Menschheit überlegen sind. Denn Allah stiftete die „beste aller Gesellschaften“.  In dieser gottgestifteten Gesellschaft dreht sich alles um die Frage der Reinheit. Allah erschuf die Frauen als unreine Wesen, schenkte ihnen aber die Möglichkeit, dies durch Bedeckung ihres Körpers auszugleichen. Eine islamisch korrekt verhüllte Lehrerin ist nicht unrein, während ihre deutsche Kollegin eine dreckige Schlampe ist.

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Hagen-Wehringhausen: „Rosafarbenes Haus“ bleibt für mindestens zwei weitere Jahren stehen

hagen_rosa_haus2Weil es in Volker D.’s Wohnung in Bad Godesberg angeblich bestialisch nach Pferdesalbe stank, zogen Nachbarn aus und die Vermieterin vor Gericht. Nach 54 Jahren wurde dem 84-Jährigen der Mietvertrag gekündigt, berichtete Die Welt am 18.10.2014.

Ganz anders läuft es zur Zeit bei einer 9-köpfigen Familie in Hagen-Wehrighausen, die seit 20 Jahren eine Wohn- und Gewerbeimmobilie am Ennepe-Ufer gemietet hat (wir berichteten) für die sie aber seit Januar 2010 keine Miete mehr gezahlt hat.
Alle Versuche der Stadt, die Familie aus der Wohnung zu klagen, scheiterten bisher.
Am 3. Februar 2014 schlägt der Anwalt der Familie der Stadt einen Vergleich vor. Die Stadt sollte der Familie eine Entschädigung über 40.000 Euro zahlen, doch das scheiterte ebenfalls, da die Mieter behaupteten, die Räumungsfristen seien zu knapp bemessen gewesen.

Marokkaner trotz zweimaligen Einbrüchen wieder auf freiem Fuß

baeckerei1Ein 23-jähriger Deutscher und ein 21-jähriger Marokkaner sind in der Nacht zum 24.02.2014 auf frischer Tat ertappt worden, als sie gerade dabei waren, in eine Bäckerei an der Schweizer Straße in Frankfurt-Sachsenhausen einzusteigen. Der 21-jährige Marokkaner war bereits eine Woche zuvor, gemeinsam mit einem anderen Täter, beim Einbruch in eine Bornheimer Bäckerei und dem Diebstahl eines leeren Tresors festgenommen worden, aber wieder auf freien Fuß gesetzt worden, so dass man ihm die Möglichkeit gab, das gleiche noch einmal zu tun. Warum auch nicht? Er hatte ja nichts zu befürchten, denn in Absprache mit der Justiz und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde die marokkanische Fachkraft™, trotz des erneuten Einbruchs, wieder aus dem Polizeigewahrsam entlassen….auf dass er erneut in eine Bäckerei oder in irgendein anderes Geschäft einsteigen kann…

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Moslemisches Alpha-Männchen verprügelt mehrfach seine Ex-Freundin

psychiaterDie Staatsanwaltschaft in Oldenburg muss sich gerade mit einem korangetreuen, testosterongesteuerten Alpha-Männchen befassen, welches bereits im Jahr 2012 mehrfach seine Freundin verprügelt hat.  Wie so oft, handelt es sich bei dieser Tat natürlich um religiöse und kulturelle Motive, die das Alpha-Männchen dazu gebracht haben, seine Freundin in den Bauch zu treten oder mit einem Teleskopschlagstock zu verdreschen.

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Mönchengladbach: Asylbewerber belästigt 52-Jährige

Polizei - Räuber - Überfall - Marrokaner - Schläger - Araber - Multikulti - Vielfalt - EinzelfallAm Nachmittag des 01.10.2013 gegen 16:30 Uhr wurde eine 52jährige Frau, die an einer Bushaltestelle in Odenkirchen wartete, von einem zunächst unbekannten Mann sexuell angegangen.

Ein 52jähriger vorbeifahrender Pkw-Fahrer aus Rheydt erfasste die Situation richtig und wendete sein Fahrzeug. Er fand seine erste Einschätzung bestätigt und kam der bedrängten Frau zu Hilfe.

Der Täter ließ von seinem Opfer ab und versuchte zu flüchten. Der aufmerksame Zeuge machte ein Handy-Foto des Täters und beauftragte einen 59jährigen Radfahrer den Mann zu verfolgen.

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Pakistanischer „Intensivtäter“ klagt gegen Abschiebung

In der AZ ist zu lesen, dass derzeit ein verzweifelter 19 jähriger drogensüchtiger „Intensivtäter“ gegen seine Abweisung nach Pakistan kämpft. Sein besorgter Onkel: „In Pakistan, da greifen sich die Terroristen doch einen deutschsprachigen Jungen von der Straße weg – und lassen ihn explodieren. Das ist die große Gefahr.“

Der Teenager verbüsst derzeit wegen Diebstahl, Sachbeschädigung und räuberischer Erpressung eine Jugendstrafe von zwei Jahren und drei Monaten in der Justizvollzugsanstalt Herford.

Doch die Stadt Bocholt, wo der gebürtige Pakistani seit 2004 lebt, hat die Ausweisung verfügt. […]  → Den ganzen Artikel weiterlesen auf  IBTIMES.DE

Mann wirft Speck in Moschee: 10 Monate Haft

schweinespeck1In Deutschland werden Kopftreter mit Migrationshintergrund™ entweder auf Bewährung laufen gelassen oder allenfalls zu kleinen Haftstrafen mit anschließendem Anti-Aggressions-Training verknackt. Im schottischen Edinburgh hingegen müssen sich Speckliebhaber in Acht nehmen, vor allem, wenn sie sich gerade vor einer Moschee befinden und den Gläubigen einen kleinen Streich spielen wollen. Einem jungen Mann hat das nun zehn Monate Haft eingebracht, weil er den Schweinespeck an die Türgriffe der Moschee geklebt und zudem einige Speckstücke in die Moschee geworfen hat.

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