Niederlande: Regierung will Burka-Verbot

Die niederländische Regierung will Burkas und ähnliche Kleidung im staatlichen Bereich verbieten. An Schulen, in staatlichen Gebäuden, im öffentlichen Verkehr und in Krankenhäusern solle keine gesichtsbedeckende Kleidung mehr getragen werden dürfen, entschied die Regierung am Freitag in Den Haag. Burkas werden von fundamentalistischen Musliminnen getragen. Bei einem Verstoß soll eine Geldstrafe von 400 Euro drohen. Das Verbot diene der Sicherheit und einer guten Kommunikation mit den Bürgern, erklärte die Regierung. Nach dem Gesetzesvorschlag sollen Burkas und gesichtsverhüllende Schleier auf der Straße erlaubt bleiben. Das Verbot schränke die Religionsfreiheit nicht ein, sagte Innenminister Roland Plasterk. “In Schulen muss man einander in die Augen sehen können.”

Wann das Gesetz in Kraft tritt ist unsicher. Zunächst müssen beide Kammern des Parlaments zustimmen. Zahlreiche Parteien hatten bereits heftige Kritik geübt. In den Niederlanden leben nach Schätzungen etwa 150 vollverschleierte Frauen. Die rechtsliberale Partei VVD und ihr sozialdemokratischer Regierungspartner hatten das Burkaverbot in ihrem Koalitionsabkommen vereinbart.

Quelle: euronews

Amsterdam: Zwangsumsiedlung für Gesinnungsverbrecher

ContainerWir mussten uns schon verwundert die Augen reiben und hektisch auf den Kalender schauen, ob denn schon der 1. April sei. Leider scheint das, was sich der Bürgermeister Amsterdams da ausgedacht hat, bittere Realität zu sein. Bürger, die sich gegenüber Ausländern und Homosexuellen feindlich, oder gar nur intolerant verhalten, sollen zwangsumgesiedelt werden. Und zwar in Containern, oder leer stehende Immobilien. Jedenfalls so schlicht und karg wie möglich.

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PVV von Geert Wilders derzeit stärkste Partei in den Umfragen

Niederlande Wahlumfrage 2012-12

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Die PVV ist in den Niederlanden derzeit in den Umfragen stärkste Partei. Dort arbeitet man bei den Wahlumfragen nicht mit Prozenten, sondern mit Sitzen im Parlament (Zweite Kammer). Umfrage vom 9. Dezember 2012. Nachfolgend als Tabelle:

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12.000 Menschen beim Gedenkmarsch für Richard Nieuwenhuizen

Richard Nieuwenhuizen mit seinen Kindern

Im niederländischen Almere haben 12.000 Menschen in einem Schweigemarsch des von marokkanischen Jugendlichen erschlagenen Linienrichters Richard Nieuwenhuizen gedacht. Einer der beiden Söhne des mit 41 Jahren verstorbenen Familienvaters hielt eine ergreifende Trauerrede. Die Familienangehörigen gingen dem drei Kilometer langen Gedenkmarsch vom Stadion bis zum Fußballplatz voran.

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100 ehrenamtliche Schiedsrichter legen Amt nieder

Die Welt verschweigt natürlich nach wie vor die MAROKKANISCHE Herkunft der Täter, die den ehrenamtlichen Linienrichter Richard Nieuwenhuizen (†41) in den Niederlanden totgeschlagen haben. Aber es werden weitere Abgründe dieser brutalen Maroc-Mannschaft offengelegt – und die Reaktion bei den niederländischen Schiedsrichtern:

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Amsterdam: „Anti-Soziale“ demnächst 6 Monate im „Abschaum-Dorf“

Anti-Soziale

Nicht erst seitdem junge Marokkaner einen Linienrichter erschlagen haben, rumort es im niederländischen Multi-Kulti. Der Stern, der darüber berichtet, lässt es sich nicht nehmen, zuerst einmal über Geert Wilders zu lästern, bevor er auf das Amsterdamer Projekt des sozialdemokratischen (!) Bürgermeisters van der Laan zu sprechen kommt. Dieser will 1 Millionen Euro in ein Abschaum-Projekt stecken. Anti-Soziale sollen für sechs Monate in spartanisch eingerichteten Containern lernen, wie sie sich anständig zu benehmen haben. Über die Maßnahme besteht politischer Konsens, da jährlich 13.000 Beschwerden alleine in Amsterdam eingehen. Halbjährliche Benimm-Kurse zur besseren Integration in die Gesellschaft gibt es schon länger, die Idee mit dem „Abschaum-Dorf“ ist wegen der Masse an Beschwerden aufgekommen.

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40 Prozent der jungen Marokkaner in den Niederlanden kriminell

toter Linienrichter Niederlande - marokkanische Tottreter

Eine deutsche Zeitung hat es nun doch geoutet, was die Niederländer schon längst wissen: es waren Marokkaner, die den ehrenamtlichen Linienrichter Richard Nieuwenhuizen (†41) mit ihren Stollenschuhen bei einem B-Jugend-Spiel in den Niederlanden vor den Augen seines Sohnes zu Tode traten. Das soll aber nichts Außergewöhnliches sein… +mit UPDATE 2+

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Ein toter Linienrichter und die deutschen Medien

In den Niederlanden wurde am Sonntag ein Linienrichter von „jugendlichen Spielern“ derart misshandelt, dass er am Montag im Krankenhaus verstarb. So schreiben es die deutschen Medien. Was sämtliche Gazetten hingegen bewusst verschweigen, sind nicht nur die unglaubliche Brutalität der Tat, sondern auch die Hintergründe der „jugendlichen Täter“.

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Polizei fahndet mit Bildern nach dem „Schlächter von Schöneberg“

Omid Ramadani (45), ein gebürtiger Iraker, mit niederländischem Pass, ist der „Schlächter von Schöneberg“! Am 30. Oktober 2012 verstümmelte er auf bestialischste Weise die 37-jährige Banafsheh K. und schlitze ihr Gesicht und ihre Hände auf. Dann trennte er ihre Nase und ihre Brüste ab und verstümmelte ihren Unterleib! Es war nicht das erste Mal, dass er eine Frau so zugerichtet hat! Wegen einer ähnlichen Tat wurde er bereits in den Niederlanden zu fünf Jahren Haft verurteilt.
Nach Ermittlungen der Polizei sucht sich Ramadani seine Opfer über diverse Internet-Portale und knüpft hierbei überwiegend Kontakt zu alleinstehenden Frauen aus dem Iran. Er gilt als besonders gewalttätig, besonders gegenüber Frauen.

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Offener Brief von Geert Wilders an Cecilia Malmström

Cecilia Malmström - Geert Wilders

Geert Wilders hat einen offenen Brief an Cecilia Malmström geschrieben. Sie ist „Europakommissarin“, also wie alle diese EUdSSR-Kommissare nie von uns gewählt worden – und trotzdem mit unheimlich viel Macht ausgestattet. Sie bestimmt über die Grenzen des „Schengen-Raums“ und wollte den europäischen Innenministern keine eigenen Grenzkontrollen gestatten. Sie tut nichts gegen den gigantischen Zustrom illegaler Wirtschaftsflüchtlinge aus den Moslemländern. Geert Wilders will für sie ein Appartment in einem bereicherten Moslemviertel suchen, damit sie mal die Wirklichkeit kennenlernt. weiterlesen