Schweizer Amt erlässt Freibad-Verbot für Asylbewerber

schwimmbad1Es mag vielleicht für den ein oder anderen hart klingen, aber in Anbetracht der Tatsache, dass sich so manche Menschen aus anderen Kulturkreisen immer wieder aufführen, wie die Axt im Walde, kann man verstehen, dass die Stadt Bremgarten im Kanton Aargau (Schweiz), zu solchen drastischen Maßnahmen greift und Asylbewerbern ein Freibad-Verbot erteilt. Natürlich blasen die Menschenrechtler wieder zum Hallali und halten die strengen Regeln für illegal. Björn Hengst von Spiegel-Online redet sogar von „Freibad-Rassisten von Bremgarten„. Auch die internationale Presse erhebt derweilen schwere Rassismus-Vorwürfe.

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Schweiz sperrt „sensible Zonen“ für Asylbewerber

Sie dürfen weder ins Freibad noch auf den Sportplatz: In der Schweizer Kleinstadt Bremgarten sind Flüchtlingen „sensible Zonen“ verboten – Menschenrechtler schlagen Alarm, denn die Schweiz sperrt immer öfter Gebiete für Asylbewerber.

Die Empörung ist laut. Die Schweizer Flüchtlingshilfe nennt die Regelung „rechtlich und humanitär unhaltbar“. Andere Initiativen sprechen von „offener Diskriminierung“. Auch Zeitungen aus Großbritannien und Spanien berichten über die seltsame Regelung in der Schweizer Kleinstadt Bremgarten.

In Bremgarten, im Kanton Aargau, ist Asylbewerbern verboten, ins Freibad zu gehen, auch von Schul- und Sportplätzen müssen sie sich fernhalten. Anfangs hieß es, die Flüchtlinge müssten gar Büchereien, Kirchen und Hallen meiden. Das dementieren die Behörden mittlerweile, aber die Aufregung können sie damit nicht stoppen: Die „Badi-Diskussion“ läuft auf Hochtouren. […]

→ weiterlesen auf Spiegel Online  / taz: Freibad-Verbot für Flüchtlinge

Schweizer Kultur verletzt muslimische Schamgefühle

Europäische Gerichtshof für MenschenrechteDer 37-jährige arbeitslose Sozialhilfeempfänger Aziz O. aus Basel ist strenggläubiger Mohammedaner und fühlt sich in seiner Religionsfreiheit beschnitten, weil das Basler Schulgesetz ihn zwingen will, seine 12- und 14-jährigen Töchter in den gemischtgeschlechtlichen Schwimmunterricht zu schicken. Er klagte vor dem Bundesgericht in Strassburg wegen „Verletzung der Religionsfreiheit“ und verlor! Aber ein Moslem gibt nicht so schnell auf…er kriegt immer das, was er will!  Nun muss der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte über sein „Anliegen“ entscheiden. Unterstützung bekommt er dabei von dem Schweizer Unternehmer Johannes Czwalina.

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Islamischer Kleriker erlässt Fatwa für Massenvergewaltigungen

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Ja, so ein gläubiger Mohammedaner hat es schon schwer. Wo man hinschaut, überall lecker Weibchen und Druck auf der Leitung. Blöd ist nur, dass der Chef es verboten hat, sich den Braten zu holen, weil sonst wird das ja später nix mehr mit dem Paradies und den 72 Jungfrauen. „Das kann so nicht weitergehen, da muss sich was ändern“, sagte sich der weltbekannte TV-Prediger Muhammed al-Arifi, der besonders viele Frauen unter seinen Fans hat, „da muss eben schnell ne Fatwa her, die es einem erlaubt, die Frau mal eben kurz zu ehelichen, damit Mann denn Druck ablassen kann. Der Chef hat keinen Grund böse zu werden und dann klappt’s auch später mit dem Paradies. Zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Boah, bin ich geil!“

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Neuer Anlauf für Burkaverbot in der Schweiz

burkaverbot - schweiz - belgien - niederlande - frankreich - islam - niqab - svp - verbotNach Frankreich, Belgien und den Niederlanden könnte nun auch bald in der Schweiz das Tragen einer Burka in der Öffentlichkeit zu empfindlichen Strafen führen. Die Initiative SVP-Kreise wollen Ernst machen und mit einer Volksinitiative im Frühling das Tragen der Burka in der Schweiz verbieten. Das Schweizer Parlament hatte bereits im September diesen Jahres ein generelles Verhüllungsverbot mit 93 zu 87 Stimmen abgelehnt.

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Marokkanische Lebensart – „In den Cafés befinden sich immer nur Männer“

MarokkanerVergangene Woche konnte man erfahren, dass die Niederlande starke Probleme mit marokkanischen Einwanderern haben. 40 Prozent der jungen Männer sollen kriminell sein. Deswegen haben wir uns einmal ein wenig in den deutschsprachigen Medien umgesehen, was dort aktuell über Marokkaner berichtet wird.

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Somalier wollte Frau im Zug vergewaltigen

Wir haben bereits darüber berichtet, dass Asylbewerber gerne mit der Bahn durch Europa touren. Ist ja auch schön, wenn man alles mal gesehen hat. Manch einer wird aber dabei von den Erinnerungen an seine schwere Kindheit eingeholt und muss das dann auf seine Weise verarbeiten…

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Muslimische Bande zwingt Jugendliche zum Islam

Eine solche Schlagzeile, wie man sie in der heutigen Online-Ausgabe der Blick.ch zu lesen bekommt, wäre in Deutschland absolut undenkbar und zutiefst rassistisch, würde sie doch die Anhänger der Religion des Friedens™ diskriminieren und beleidigen und gleichzeitig die GutmenschInnen in Schnappatmung versetzen! 😉

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