Twitter: Muslime mal wieder … ? Beleidigt!

filip_dewinterMan kann von manchen Scherzen halten, was man will. Man muss nicht alle Witze und auch nicht alle Aussagen zum Islam und gegen ihn mögen. Doch beim Islam gilt bekanntlich: Schnauze halten! Ansonsten macht man sie sich zum Todfeind. Zumindest aber sind sie beleidigt. Letzteres ist das Mindeste. Diesmal traf es den belgischen Abgeordneten Filip Dewinter (Foto) von Flaams Belang. Der schickte über sein Twitterkonto ein mehr oder minder lustiges, aber in jedem Falle islamkritisches Bild in den Twitterhaufen und erntete natürlich Anfeindungen und Menschenverachtung. Und zwar von allerhöchster politischer Ebene.

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Antwerpen: Höhere Anmeldegebühren für Ausländer

geld_abzaehlenNiemand wird gezwungen, nach Antwerpen zu ziehen und wenn er es doch tut, dann werden 17 Euro Anmeldegebühr fällig, vorausgesetzt Sie sind Belgier! Falls Sie aber von woanders herkommen, dann müssen Sie ab dem 1. Mai 2013 schlappe 250 Euro berappen. Das ist diskriminierend und Ausländerfeindlich, findet die Antwerpener Grünen-Politikerin Meyrem Almaci, die selbst aus einer kinderreichen türkischen Gastarbeiterfamilie stammt.
Andere Länder erheben auch eine Anmeldegebühr! Frankreich nimmt 260 Euro und Holland sogar 950 Euro. In Deutschland eine solche Gebühr einzuführen, ist wohl eher ein Wunschtraum und falls doch, kommt ja eh das Sozialamt dafür auf…

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Manche führen – manche folgen

karte-zagrebIn der Menschheitsgeschichte gab es viele Führer und viele Folgende. In nicht wenigen Fällen auch Verführte und Verfolgte, was Diktaturen hauptsächlich auszeichnete. Im heutigen Europa kann man zwar nicht von einer Diktatur reden, aber von Führern, Folgenden, von Verführern und Verfolgten. Dies könnte auch der tiefere Sinn hinter dem Rammstein-Lied sein, dessen Titel wir für diesen Artikel entlehnten. Im nun vorliegenden Falle führte allerdings ein Navigationsgerät, dessen belgische Besitzerin aus der Nähe zu Brüssel folgte – und zwar völlig entgegen sämtlicher Logik und Vernunft. Eine waschechte Europäerin.

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„Innocence of Muslims 2“ sorgt für Unruhe – Belgische Polizei besorgt

Die belgische Polizei ist in Alarmbereitschaft, weil ein neuer den Islam provozierender Film kurz vor der Veröffentlichung steht. Der Film ist von dem ehemaligen Muslim Imran Firasat und in Zusammenarbeit mit Pastor Terry Jones aus den USA produziert worden.

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Der hässlichste Weihnachtsbaum der Welt

Eckig, abstrakt, rosarot leuchtend und abgrundtief hässlich. Das ist der Weihnachtsbaum der Zukunft, der zur Zeit auf dem Grande Place in Brüssel zu „bewundern“ ist. Von christlicher Tradition keine Spur mehr! Schließlich könnte man ja sonst die Gefühle der Angehörigen einer bestimmten Religion beleidigen…

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Belgische Islampartei will Geschlechter trennen

Eine neue muslimische Partei mit dem Namen „Islam” versucht sich derzeit in Belgien zu etablieren. Nach ersten Erfolgen bei der Kommunalwahl im Oktober sollen Kandidaten für die ostbelgischen Kommunen Verviers und Dison aufgestellt werden. Bei den Kommunalwahlen war „Islam” im Großraum Brüssel mit drei .Kandidaten angetreten, von denen zwei gewählt wurden. Nun will die Partei in .weiteren wallonischen Gemeinden die Kommunalpolitik mitgestalten.

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Moslems wollen aus Belgien einen islamischen Staat machen

Die Pläne der Mohammedaner scheinen langsam aber sicher aufzugehen, zumindest in den belgischen Städten Molenbeek und Anderlecht, in der Nähe von Brüssel. Bei den Wahlen, die im Oktober stattfanden, konnten sich die Moslems in beiden Distrikten ein Stadtrats-Mandat sichern. Die Islampartei setzt sich u. a. dafür ein, dass die Regierung muslimische Feiertage anerkennt und das Halal-Speisen in Mensen eingeführt werden. Was nicht verwunderlich ist, denn bereits 2008 betrug der Anteil der muslimischen Bevölkerung in Brüssel 25,5 Prozent, Tendenz steigend!

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Brüssel: Kein traditioneller Weihnachtsbaum auf zentralem Brüsseler Platz

Nicht nur im dänischen Kokkedal muss die traditionell christiliche Weihnachtstanne weichen, auch in der belgischen Hauptstadt Brüssel, auf dem Brüsseler Platz, soll nun der Weihnachtsbaum durch eine 24 Meter hohe Licht-Konstruktion ersetzt werden. Es soll, so der Chef der Tourismusbehörde, Philippe Closelle, „modern werden“ (ha..ha!). Man habe die Künstler gebeten, den Weihnachtsbaum neu zu erfinden, der außerdem kein christliches, sondern ein heidnisches Symbol sei.

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Ägyptischer Professor fordert vom Westen, Genitalverstümmelung zu erlauben

Genitalverstümmelung - Beschneidung - Muslime - Muslimbrüder - Ägypten - Islam - FrauenrechteDas Foto zeigt Mohamed Kandeel, Professor für Gynäkologie und Geburtshilfe an der Universität in Menofiya, Ägypten und Mitglied der Genfer Stiftung für Medizinische Ausbildung und Forschung, die ihm regelmäßig eine Plattform für seine Veröffentlichungen bietet.

Kandeel publizierte aktuell einen Artikel mit dem Titel “Female genital cutting is a harmful practice. Where is the evidence?”. Darin behauptet er, Genitalverstümmelung habe keine negativen Folgen für die Opfer:

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Geschlechtsgetrennt in Bad, Bus und Bahn

GeschlechtertrennungIn Belgien hat sich eine Partei mit Namen „Islam“ gegründet und bei der Kommunalwahl Abgeordnetensitze in Verviers und Dison ergattert. Die Bande will jetzt die Geschlechtertrennung der Scharia in den betreffenden Gemeinden einführen. Dass Parteien mit einem solchen Programm überhaupt zu Wahlen zugelassen werden, kann man nur mit ausgesprochener Gutmenschlichkeit bzw. Dummheit erklären. weiterlesen