Versteckte Kamera zeigt Islamisierung von Paris!

Ein Freitag in Paris, gefilmt mit versteckter Kamera.
Die Strassen sind blockiert durch eine grosse Menge von muslimischen Gläubiger. Dies ist in Frankreich alles illegal. Das öffentliche Beten, die blockierten Strassen und die privaten Sicherheisleute. Aber die Polizei wurde angewiesen nicht einzugreifen. Es zeigt, dass obwohl einige in der französischen Regierung strenger gegen Moslems vorgehen und die Burka verbieten wollen, andere dem Islam weiterhin einen privilegierten Status einräumen.

YouTube Link: https://www.youtube.com/watch?v=ixHc6kO3yAE&feature=youtu.be

Original und Quelle: http://x2t.com/402160

Kleiner „Jihad“ darf Terror-T-Shirt weiter tragen

ichbineinebombe

„Ich bin eine Bombe“ – weil sie ihrem dreijährigen Sohn ein T-Shirt mit diesem Spruch angezogen hatte, stand eine Mutter in Frankreich vor Gericht. Jetzt wurde sie freigesprochen: Eine Verurteilung wegen Verherrlichung eines Verbrechens sei nicht möglich, hieß es.

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Schwulen-Moschee verstößt gegen Regeln des Islam

gay muslims - schwule Moslems

Tja, da haben sich die schwul-lesbischen Moslems in Paris zu früh gefreut: der islamische Obersittenwächter von der „Großen Moschee“ meint, die frisch gegründete Homo-Moschee verstoße gegen die Regeln des Islam. Er begründet das geschickt, indem er nicht die islamisch korrekte Todesstrafe durch Erhängen androht, sondern meint, man dürfe in der Moschee seine Sexualität nicht zur Schau stellen. Der Salafist, der die Moschee gründete, meinte, er habe im Koran kein Verbot für schwulen Sex gefunden.

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Verherrlichung von Migrantengewalt im Fußball

Zinedin Zidane

Der algerische Künstler Abel Abdessemed war so angetan vom Kopfstoß seines Landsmannes Zinedin Zidane [Zain ad-Dīn al-Yazīd Zīdān], dass er eine tonnenschwere Statue über diesen Ausbruch von Migrantengewalt anfertigte und sie vor dem Centre Pompipou in Paris ausstellte. Die Statue zeigt eine Szene aus dem WM Endspiel 2006, das Frankreich gegen Italien verlor. Zidane hatte sich durch einen blöden Spruch des italienischen Nationalspielers Marco Materazzi „provoziert gefühlt“. Ob durch das berühmte Vorbild und die Gewaltverherrlichung per Mega-Statue die Gewaltbereitschaft im französischen Jugendfußball angestiegen ist, können wir nur erahnen.

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Schwuler Salafist gründet eigene Moschee

Schwuler SalafistStatt am Baukran zu baumeln, können schwule Moslems jetzt – zumindest in Paris – unbehelligt in die Moschee. Möglich macht das ausgerechnet ein Salafist: Ludovic-Mohamed Zahed (Foto) meint, der Koran würde gleichgeschlechtlichen Sex nicht verbieten. Gebetet wird zusammen mit Lesben, die nicht befürchten müssen, von einem Haufen Männer überfallen zu werden, wenn sie ihren Popo zum Gebet in die Luft strecken. In Zaheds Moschee dürfen sie sich zusammen mit den Männern auf den Boden werfen. Nach allgemeiner islamischer Auffassung macht zwar die Aurah von Frauen das Gebet der Männer ungültig, aber vielleicht haben dort ja die Männer mehr weibliche Strahlkraft als die Frauen?

Vorzeitig entlassener Sextäter entführte junge Französin

Araber entführte Chloé

Seit Tagen geht der Fall der jungen entführten Französin Chloé (l.) durch die Presse. Sie wurde glücklicherweise von der deutschen Polizei in Offenburg befreit. Nun hat der einschlägig vorbestrafte „Franzose“ (r.) einen Namen:

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Frankreich schiebt Hassprediger ab

Der geistlicher Führer der Omar-Moschee in Paris (Foto) wird in seine Heimat Tunesien abgeschoben. Er predigt den „Heiligen“ Krieg gegen Ungläubige, äußert sich judenhassend und fordert zu Gewalt gegen Frauen auf. Laut Scharia alles korrekt, aber in Frankreich derzeit noch nicht flächendeckend erwünscht. weiterlesen