Mann wirft Speck in Moschee: 10 Monate Haft

schweinespeck1In Deutschland werden Kopftreter mit Migrationshintergrund™ entweder auf Bewährung laufen gelassen oder allenfalls zu kleinen Haftstrafen mit anschließendem Anti-Aggressions-Training verknackt. Im schottischen Edinburgh hingegen müssen sich Speckliebhaber in Acht nehmen, vor allem, wenn sie sich gerade vor einer Moschee befinden und den Gläubigen einen kleinen Streich spielen wollen. Einem jungen Mann hat das nun zehn Monate Haft eingebracht, weil er den Schweinespeck an die Türgriffe der Moschee geklebt und zudem einige Speckstücke in die Moschee geworfen hat.

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Zwangsprostitution in Oxford: Junge Mädchen im Visier pakistanischer Banden

prostitutionDie englische Stadt Oxford ist berühmt für ihre Geschichte und ihre Universität. Nun aber hat ein aufsehenerregender Skandal die Stadt in die Schlagzeilen gebracht: Ein Ring hauptsächlich pakistanischer Männer hat gezielt englische Mädchen unter Alkohol und Drogen gesetzt, um sie zur Prostitution zu zwingen. Jahrelang – ohne das jemand dagegen einschritt. Das jüngste Opfer war gerade einmal zwölf Jahre alt.

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Cameron will Zuwanderern Sozialleistungen verwehren

David_CameronNachdem so langsam einige Länder kapieren, wo der Hase hinläuft, hält sich Deutschland weiter bedeckt. Nach der Schweiz will nun auch Großbritannien die Sozialleistungen für Ausländer einschränken. Man müsse sich diese verdienen, so Großbritanniens Premier David Cameron bei seiner Rede zur Einwanderung in Ipswich. Eine Rede, die in Deutschland aufgrund seiner Political Correctness unmöglich wäre!

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Mohammed K. brandmarkte Zwölfjährige mit seinen Initialen

M_feuer1Wie sich Frauen vor gut 1400 Jahren gefühlt haben müssen, das erlebte ein 12-Jähriges Mädchen aus London hautnah, als sie vier Jahre lang von einem Mann namens Mohammed K. sexuell missbraucht und zum Geschlechtsverkehr mit unzähligen Männern gezwungen wurde. Um anderen zu zeigen, dass das Mädchen „ihm gehörte“, brandmarkte er sie sogar mit seinen Initialen. Er bog eine Haarnadel zu einem „M“, erhitzte sie mit einem Feuerzeug und legte den glühenden Buchstaben auf ihr Gesäß. Anschließend zwang er sie immer wieder, sich mit fremden Männern in Hotelzimmern zu treffen, um mit ihnen Sex zu haben. Sie musste alles tun, was Mohammed K. ihr auftrug. Am schlimmsten waren die perversen Rollenspiele, die die Männer von ihr verlangten. Nach dem Sex musste sie sich immer waschen, um „sauber zu bleiben“…schließlich war sie „eine Schlampe…eine dreckige Hure“!

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Moscheen-Dschihad: Giga-Moschee in London gestoppt

Giga Moschee London

In Sachen Moscheen-Dschihad gibt es ab und zu auch einmal Positives zu berichten, zumindest aus dem Ausland. Eine stark missionierende orthodoxe Muslim-Sekte aus dem indischen Punjab will in London eine Giga-Moschee für 10.000 Nachthemd-Beter bauen. Das wurde abgelehnt. Die Moschee sollte vier Mal größer sein als St. Pauls Cathedral, Englands größter Kirchenbau.

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Britische Muslime boykottieren Schulspeisung

Im britischen Lancashire werden Schulen mit Fleischwaren beliefert, die nach Aussagen des Muslimrats „Lancashire Council of Mosques“ (LCM), nicht  dem Standard von Halal-Lebensmitteln entsprechen. Sie forderten deshalb die Eltern muslimischer Kinder auf, das Fleisch, welches in den Schulkantinen ausgegeben wird, zu boykottieren. Die örtliche Regierung wehrte diese Vorwürfe mit der Begründung ab, dass es für Halal-Produkte keine Zertifizierungspflicht gibt, doch das interessiert die LCM nicht. Auch die Fastfood-Kette KFC steht seit Jahren im Fokus des Muslimrats, weil ihr vorgeworfen wird, Geflügel zu verarbeiten, die nicht nach den islamischen Vorschriften geschächtet werden.

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Hassverbrechen in England: Schinken in Moschee gefunden!

In der englischen Stadt Sussex soll ein 16-jähriger Jugendlicher ein Hassverbrechen verübt haben! Er hinterließ in einer Moschee einen Schinken und wurde daraufin sofort verhaftet! Die Gläubigen, die gerade die Moschee verließen und den Vorfall beobachtet hatten, erlitten durch den Anblick des Schinkens große Qualen und es versetzte sie in große Angst! Ob es sich bei dem Corpus delicti um einen rohen oder gekochten Schinken handelte, dazu wollte sich Sergeant Jim Collen von der Sussex Police nicht äußern.

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Ägyptischer Professor fordert vom Westen, Genitalverstümmelung zu erlauben

Genitalverstümmelung - Beschneidung - Muslime - Muslimbrüder - Ägypten - Islam - FrauenrechteDas Foto zeigt Mohamed Kandeel, Professor für Gynäkologie und Geburtshilfe an der Universität in Menofiya, Ägypten und Mitglied der Genfer Stiftung für Medizinische Ausbildung und Forschung, die ihm regelmäßig eine Plattform für seine Veröffentlichungen bietet.

Kandeel publizierte aktuell einen Artikel mit dem Titel “Female genital cutting is a harmful practice. Where is the evidence?”. Darin behauptet er, Genitalverstümmelung habe keine negativen Folgen für die Opfer:

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Mutter tötet Sohn, weil er den Koran nicht rezitieren konnte!

Eine Frau im englischen Pontcanna Cardiff hat ihren 7-jährigen Sohn Yaseen solange mit dem einem Stock geschlagen bis er an seinen Verletzungen starb. Um die Tat wie ein Unfall aussehen zu lassen, übergoß sie den kleinen, leblosen Körper mit einem Brandbeschleuniger und zündete ihn an. Der Grund: Der Junge sollte den Koran auswendig lernen, um ihn anschließend frei rezitieren zu können und somit den Imam der Moschee beeindrucken zu können! Der Junge konnte aber die Anforderungen seiner „ehrgeizigen“ Mutter nicht gerecht werden, was ihn nun das Leben kostete.

Die Mutter erklärte später vor Gericht, sie sei vom Shaitan (Teufel) dazu angestiftet worden.

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