Silvesterapell: „Wir werden uns und unsere Töchter nicht opfern!“

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Foto: AfD RLP

Die Ereignisse der Silvesternacht in Köln und anderen deutschen Städten haben uns fassungslos gemacht. Massenhaft wurden Frauen von arabischen und nordafrikanischen Asylbewerbern sexuell bedrängt, genötigt, sogar vergewaltigt. Statt der deutschen Öffentlichkeit und vor allem den Frauen und Mädchen in Deutschland zu erklären, wie solche Ereignisse in Zukunft verhindert werden sollen, hören wir von unseren „Eliten“ wie groß ihre Sorge ist, dass jemand davon politisch profitieren könnte.

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Das eigene Volk unter Beschuss – Bericht zur Demonstration gegen Asylmissbrauch in Berlin Marzahn vom 22.11.14

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Gegen 14:00 Uhr sammelten sich nach Polizeiangaben knapp 800 Bürgerinnen und Bürger am Treffpunkt in der Raoul-Wallenberg-Straße. Diese Zahl wirkt gering im Gegenzug zu den erwarteten Teilnehmer, jedoch liegen unsere Schätzungen bei knapp 1000 Anwohnerinnen und Anwohner, welche der Veranstaltung nicht beiwohnten, weil der Abschreckungseffekt durch das massive Polizeiaufgebot und die gezielten Angriffe auf vermeintliche Versammlungsteilnehmer, Wirkung zeigten. Wir wollen es auch nicht zu ausführlich gestalten, deswegen halten wir es knapp, sachlich und wahrheitsgetreu. Es war in keinster Sekunde von Seiten der Polizei gewollt, dass wir überhaupt einen Meter laufen. Nachdem die Montagsdemos und deren Erfolge immer weiter positiv bei den Anwohnern angekommen waren, wollte man scheinbar nun ein Exempel statuieren und den Protest gegen die verfehlte Asylpolitik eindämmen. Grund zu dieser Vermutung ist das komplett abgesperrte und eingegitterte Areal rund um den Antreteplatz. Die Polizei war nach eigenen Angaben mit 1700 Mann vor Ort, sah sich aber nicht in der Lage Blockaden von 100 bis 200 Personen auf einer 40 m breiten Straße zu Räumen (siehe Bilder). Die „Hamburger-Gitter“ waren nach innen gestellt, so dass nicht etwa wie angenommen der Gegenprotest damit abgeschirmt werden sollte, sondern unsere rechtmäßig angemeldete Demonstration wissentlich behindert und staatlich unterbunden wird. weiterlesen

Asylkosten

Hier und da findet man Angaben über die Unsummen, die für Asylbewerber ausgegeben werden und entsprechend an anderer Stelle fehlen. Zukunftskinder sammelt ab heute diese Zitate und verlinkt sie auf die entsprechenden Quellen. Falls Ihr also passende Links findet, dann schreibt diese bitte in den Kommentarbereich oder sendet uns eine Email. Wir werden versuchen, die Liste möglichst aktuell zu halten.

Update: Die Seite ist nun auch jederzeit unter der Rubrik „Asylkosten“ abrufbar!

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„Tag der Opfer der Bunten Republik“ am Sonntag, 6. Oktober

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Das Projekt „Bunte Republik“ steht für den systematischen Aufbau ethnischen Konfliktpotenzials durch den eigenen Staat. Dass dieses Konfliktpotenzial schon heute seine Opfer fordert, fast ausschließlich deutsche Opfer, daran soll der „Tag der Opfer der Bunten Republik“ erinnern. An jedem ersten Sonntag im Oktober zu Hause oder noch besser öffentlich eine Kerze zu entzünden, bedeutet: Wir haben die deutschen Opfer der „Bunten Republik“ nicht vergessen. Und im Namen dieser Opfer fordern wir ein Ende des „bunten“ Wahnsinns!

(Artikel rebloggt von PI-News – Autor: Septimus)

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Volksabstimmung zum Islam-Unterricht an hessischen Schulen

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Liebe Bürgerinnen und Bürger,

am Montag, dem 19.08.2013 begann das neue Schuljahr für unsere Kinder und somit zum ersten male in der Geschichte unseres Landes der staatlich geförderte Islam-Unterricht an 27 Schulen in ganz Hessen.

Eigens dafür ausgebildete Lehrer und ausgewählte islamische Gemeinden werden diesen Unterricht unter der Aufsicht des hessischen Kultusministeriums durchführen.Hintergrund dieses Projektes ist es, die muslimischen Jugendlichen unter staatlicher Aufsicht und somit kontrolliert über den friedlichen Islam zu informieren, zu integrieren und somit extremistischen Meinungen vorzubeugen.

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Petition: Benennung des Bahnhofsvorplatzes in DANIEL-SIEFERT-PLATZ

Daniel-Siefert-Platz - Kirchweyhe - Ausländergewalt - Migrantengewalt - Deutschenhass - Petition

Vor einigen Tagen wurde bei dem Portal OpenPetition eine Petition eingereicht, mit der gefordert wurde, den Bahnhof in Kirchweyhe in „Daniel-Siefert-Platz“ umzubenennen. Wegen angeblicher „Nichtbeachtung der Nutzungsbedingungen“ wurde die Petition jedoch seitens des Betreibers gesperrt! Doch zum Glück vergisst das Internet nie, weshalb wir auch  den Goggle-Cache bemüht haben, um die Petition einzusehen. Warum OpenPetition diese Petition gesperrt hat (Zensur?), das entzieht sich unserer Kenntnis – darüber kann man nur spekulieren…

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Der Innenminister und das Gewissen

PistoriusNun kommt die Menschenverachtung auch von politischer Seite. Der niedersächsische Innenminister, Boris Pistorius (Foto), weigert sich beharrlich, der Familie des von türkischen Rabauken totgetretenen Daniel Siefert zu kondolieren. Und wieso? Die Antwort dürfte Sie verblüffen.

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