Agent Provocateur: Warf die Presse die Böller auf der Pegida-Kundgebung in Köln?

pegida_nrw2Im Netz kursieren derzeit mehrere Beweis-Videos herum, die zeigen sollen, dass die Böller nicht von den Pegida-Teilnehmern gezündet wurden, sondern von der Presse.
Wie metropolico berichtet, soll ein Demonstrant, der einen durchaus bürgerlichen Eindruck macht, die Polizei zur Festnahme von Böllerwerfern aufgefordert haben. Dem weiteren Verlauf des Gesprächs kann man allerdings entnehmen, dass diejenigen, die durch den Zeugen als Böllerwerfer identifiziert wurden, sich bei der Polizei zuvor mit Presseausweisen Durchgang durch die Polizeiabsperrung und damit zur Demonstration verschafft hatten.

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Facebook-Nutzer im Fadenkreuz der Bildzeitung

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Wer heute die Titelseite der Bildzeitung aufschlägt, sollte sich auf etwas gefasst machen! Dort werden nämlich ganz öffentlich und in millionenfacher Auflage dutzende Facebook-Nutzer mit Foto und Klarnamen an den Pranger gestellt, weil sie gegen Flüchtlinge gehetzt haben.

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Flüchtlinge kommen nach Freiberg: Oberbürgermeister Sven Krüger von Landesregierung für „dumm verkauft“

sven_kruegerAm vergangenen Wochenende kamen rund 350 Flüchtlinge mit einerm Sonderzug am Freiberger Hauptbahnhof an. Wie so oft, werden die Verantwortlichen natürlich erst kurz vor einer solchen Aktion informiert, so auch Oberbürgermeister Sven Krüger (SPD), der erst wenige Stunden, bevor der Zug Freiberg hielt, von der Ankunft der Flüchtlinge informiert wurde. Um ihn milde zu stimmen, versicherte man ihm, dass die Flüchtlinge nicht in Freiberg untergebracht werden. Man organisierte also mehrere Busse, um die Neubürger™ zu den verschiedenen Erstaufnahmeeinrichtungen in Niederau, Chemnitz und Dresden chauffieren sollten.
Nun meldet die Freie Presse, dass weitere Sonderzüge mit Flüchtlingen erwartet werden. Zwei Sonderzüge mit jeweils 750 Illegalen sollen am Wochenende in Freiberg ankommen und einge von ihnen sollen wohl in Freiberg  in der „Glück-Auf-Sporthalle“ untergebracht werden? Oberbürgermeister Sven Krüger erfuhr dies nur „zufällig“ und ist sichtlich schockiert!

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Merkel: „Deutschland ist und bleibt das Grundgesetz“

merkel_sc1Bundeskanzlerin Merkel steckt nicht nur wegen ihrer No-Borders-Politik, sondern auch wegen ihrer Islam-Politik in der Bredouille. Die gesetzeswidrige Öffnung der deutschen Grenzen für einen ungeregelten Zustrom illegaler Einwanderer erhöht den Moslem-Anteil in Deutschland ungemein. Das ist auch logisch, haben die Krisenregionen doch fast ausnahmslos etwas mit Islam zu tun. Daher wurde Merkel von der Bildzeitung gefragt, ob Deutschland nicht irgendwann zum Islam gehört, wenn es mit der islamischen Einwanderung so weiter geht.

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Cahit Kaya: Willkommenskultur für Terroristen

willkommenskultur_fuer_terroristenOsama Abdul Mohsen war der Mann, der in Ungarn an der Grenze von einer Kamerafrau getreten wurde und daraufhin aus Mitleid einen Trainerjob in Spanien erhielt. Keiner kam auf die Idee seine Identität zu überprüfen. Hätte man dies nämlich getan, wäre klar geworden, dass er ein Extremist ist. Aber dann wäre die schnelle PR der Gutmenschen nicht möglich gewesen. So spielte man die gewohnte Opferkarte aus und hat nun wohl einen Mann zur Ikone der Flüchtlingswelle gemacht, der laut den Kurden Syriens selbst an einem Massaker an Kurden und Vertreibungen beteiligt war.

Die kurdische PYD gab am Samstag nämlich bekannt, dass es sich bei Osama Abdul Mohsen um einen Extremisten handelt, der 2004 nach einem Fußballspiel maßgeblich dazu beitrug, dass syrische Truppen 50 Kurden ermordeten. Zuletzt war er für die Al Nusra Front aktiv, die immer wieder Verbrechen gegenüber Alawiten, Christen und Kurden begeht und diese aus Syrien zu vertreiben versucht.

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JF-Video-Dokumentation: Die dunkle Seite der Flüchtlingswelle

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In der Asylkrise werden der deutschen Öffentlichkeit dankbare Frauen und Kinder, meist aus Syrien, als Schutzbedürftige präsentiert. Das sind die Bilder, die die Medien gerne zeigen.

Doch es gibt auch eine andere, dunkle Seite, die es nicht in die Nachrichtensendungen schafft. Zu sehen ist sie auf zahlreichen Videos im Internet in Amateuraufnahmen oder auf Regionalsendern aus ganz Europa. Diese dokumentieren eine andere Wirklichkeit. Es sind überwiegend junge Männer, die keineswegs immer friedlich Einlaß in Europa begehren.

Die JUNGE FREIHEIT präsentiert eine kleine Auswahl.  → weiterlesen lohnt sich!

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Kann man nicht für jeden Flüchtling der kommt, irgendwo einen Nazi abgeben?

kundgebung_nazi_abgeben2Am vergangenen Freitag versammelten sich mehr als 1000 (Gut)Menschen in Oer-Erkenschwick, um ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit™ zu setzen und gleichzeitig den Flüchtlingen™ einen herzlichen Empfang zu bereiten. Neben Bürgermeister Achim Menge war auch Volker Nicolai vom DGB Kreisvorstand an der multikulturellen Kundgebung anwesend. Man muss ja Flagge zeigen gegen das elende Pack, das gehört sich heute so! Beide freuten sich jedenfalls wie Bolle und flöteten toleranzbesoffen: „Gut, dass so viele heute hier sind! Refugees welcome!“ Ob Sie anschließend den Flüchtlingen auch ihren Namen vorgetanzt haben, ist uns leider nicht bekannt.

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Demonstranten jagen mutmaßlichen Nazi auf eigene Faust durch Regensburg


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Heidenauer Bürgermeister: In der 2. und 3. Nacht ging die Gewalt von Autonomen aus

heidenau_buergermeisterSeit Tagen werden wir von den „bürgerkriegsähnlichen Zuständen“, die sich in der letzten Woche in Heidenau abgespielt haben, berieselt. Gewaltbereite Neonazis sollen mit Steinen, Bierflaschen und Polenböllern nach Polizisten geworfen haben, heißt es in den gleichgeschalteteten Medien. Dann erschien in der Welt ein Interview mit Jürgen Opitz, dem Bürgermeister von Heidenau. Nach anfänglichem Geplänkel fragt die Reporterin den Bürgermeister: „Drei Krawallnächte gab es hier in Heidenau. Wie wollen Sie weitere Gewalt verhindern?“ Was Jürgen Opitz darauf antwortete, lesen Sie hier im Wortlaut:

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Neue #BrauneKarte im Netz

karte_fluechtlinge_dortmundEs ist gerade mal ein paar Wochen her, da regten sich die Gutmenschen über die böse, braune Karte „Kein Asylantenheim in meiner Nachbarschaft“ auf, die anzeigte, wo sich überall in Deutschland Asylbewerberunterkünfte befinden. Mit einem regelrechten Shitstorm verlangten sie von Google, dass die Karte entfernt wird. Sie könnte ja Nazis™ auf die Idee bringen, dort vorbei zu gehen und das Heim abzufackeln. Nur wenige Tage später beugte sich der Großkonzern der geifernden Meute und löschte die Karte.

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