100 Millionen verfolgte Christen: Jede Woche eine Bombe – Teil 5 – Nigeria

ChristenverfolgungNigeria

Der Terror schlägt nicht jeden Tag zu, aber er ist jeden Tag da. Vor dem Gottesdienst, unsichtbar, manifestiert in den immer gleichen Abwehrritualen. Soldaten am Eingang, Personenkontrollen beim Einlass, wie am Flughafen – nur die Warteschlangen sind länger. Einige Gläubige bringen Klappstühle mit. Halteverbot im Umkreis von einigen Hundert Metern um die Kirchen. Das längst nicht mehr Unvorstellbare als ständiger Begleiter des Alltags.

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100 Millionen verfolgte Christen: Auf 0,1 Prozent dezimiert – Teil 4 – Türkei

ChristenverfolgungTürkei

Seit etwas mehr als zehn Jahren regiert in der Türkei eine islamisch gesinnte Regierung. Was das für die Christen des Landes bedeutete, darüber waren die Ansichten von Anfang an gespalten – würde sich ihre Lage verbessern, weil eine religiös geprägte Regierung auch anderen Religionen entgegenkommen würde? Oder verschlechtern, so wie christliche Gemeinschaften in vielen islamischen Ländern unter starkem Druck stehen?

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100 Millionen verfolgte Christen: “Wer wartet im Himmel? Jesus oder Marx?” – Teil 3 – China

ChristenverfolgungChina

Als Bischof Ding Guangxun, Chinas einziger protestantischer Führer mit dem Titel Bischof, vor einigen Wochen starb, schickten drei KP-Parteichefs Kränze: der neue Generalsekretär Xi Jinping, sein Vorgänger Hu Jintao und der noch lebende KP-Patriarch Jiang Zemin. Ding, den man im Ausland auch K. H. Ting nannte, wurde 97 Jahre alt, jahrzehntelang leitete er die staatlich sanktionierte protestantische Kirche, zuletzt als Ehrenvorsitzender. Das Parteiorgan „Renmin Ribao“ (Volkszeitung) druckte die Nachricht von seinem Tod am 22. November auf seiner Titelseite. Bei der Trauerfeier verbeugten sich ranghöchste Kommunisten vor dem anglikanischen Bischof.

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100 Millionen verfolgte Christen: “Wenn Du Muslim wirst, lassen wir Dich leben” – Teil 2 – Irak

ChristenverfolgungIrak

Erbil, Kurdistan, Irak. „Fünf Tage lang hielten sie mich gefangen, ohne Essen, ohne Wasser. Immer wieder schlugen sie mich. Eines Tages hörte ich, wie sie in den Keller hinunterkamen, in dem ich gefangen gehalten wurde. Plötzlich fühlte ich eine kalte Klinge an meinem Nacken, jemand sagte: ‚Wenn du Muslim wirst, bringen wir dich nicht um.'“

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100 Millionen verfolgte Christen – Teil 1

Christenverfolgung

Bei der Welt gibt es diesen Sonntag einen ausführlichen Bericht zum Thema Christenverfolgung. Teil 1:

Christen werden weltweit diskriminiert und verfolgt. Die Menschenrechtsorganisation „Open Doors“ ist ein Hilfswerk für diese Gläubigen. Sie führt in ihrem Weltverfolgungsindex 2011 eine Liste von 50 Ländern an, in denen Christen mit eingeschränkter Religionsfreiheit bis hin zu massiver Unterdrückung und schweren Übergriffen konfrontiert sind. Die Staaten breiten sich auf der Weltkarte betrachtet wie ein Gürtel über Afrika und Asien aus.

Politisch inkorrekt ausgedrückt: Es handelt sich dabei um den ISLAMGÜRTEL + die KOMMUNISTEN in Nordkorea und China!

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Werden die Christen auch in Europa diskriminiert?

Christenverfolgung

Dass 100 Millionen Christen weltweit verfolgt werden, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Aber wie sieht es in Europa aus? Bei der CDU im hessischen Nidda hat man sich neulich Gedanken darüber gemacht, ob es in Europa im Zuge der Islamisierung zu einer Christenverfolgung kommen könne. Konvertiten, die den Islam verlassen haben und sich zum Christentum bekennen, beklagen mangelnden Rückhalt. Der koptische Bischof Anbar Damian warnt die Deutschen schon länger vor den Gefahren der Islamisierung. Haben die Christen Grund, sich Sorgen zu machen? In Österreich dokumentiert ein Verein die Diskriminierung von Christen in Europa. weiterlesen

500.000 Syrer stehen vor Europas Toren

Flüchtlinge - Syrien - Migranten - Asylanten - Deutschland - Multikulti

Islamländer produzieren Flüchtlingsströme in rauen Mengen. Überbevölkerung aus religiösen Gründen und fehlender technischer Fortschritt durch Koran-Pädagogik schwemmen Wirtschaftsflüchtlinge aus Pakistan, Afghanistan, Nord- und Schwarzafrika in Massen nach Europa. Islamischer Terror und islamische Bürgerkriege schlagen Massen in die Flucht. Nun stehen „500.000 syrische Flüchtlinge vor Europas Toren“, wie die Welt schreibt. Schade, dass das Buch „Weapons of Mass Migration“ von Kelly M. Greenhill noch nicht ins Deutsche übersetzt ist, sonst wüßten mehr Leute darüber Bescheid, dass diese forcierte Massenmigration keineswegs ungewollt ist, sondern einen raffiniert gesteuerten Eroberungsfeldzug darstellt (Rezension siehe unten). Irgendwo im Islam herrscht immer Krieg. Europa soll für den Schaden zahlen und die Überbevölkerung dieser Länder aufnehmen. Hier werden wir dann „mehr Moscheen sehen“ (Merkel 2010). Warum sich Europa immer wieder auf die islamische Erpressungsstrategie einlässt, ist klar: das Zauberwort heißt Erdöl.

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Pakistan: Wütender Mob zündet Schule an

Die pakistanische Polizei sucht eine Lehrerin wegen des Vorwurfs der Blasphemie. Die Pädagogin einer Mädchenschule soll im Unterricht mit Sechstklässlern den Propheten Mohammed beleidigt haben. Offenbar hatte sie einen Fehler gemacht, als sie einen islamischen Text ins Englische übertrug und ihn als Hausaufgabe über das muslimische Opferfest an die Schülerinnen weitergab. Bereits im August sorgte der Fall eines geistig zurückgebliebenen Mädchens für internationale Schlagzeilen, weil sie angeblich Seiten des Korans verbrannt haben soll (wir berichteten).

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Libanon: Sprengstoffanschlag in Christen-Viertel

Bei einem Sprengstoffanschlag in dem Christen-Viertel Aschrafijeh, in der libanesischen Hauptstadt Beirut, sind am Freitag acht Menschen ums Leben gekommen und mindestens 78 Menschen verletzt worden. Unter den Toten ist nach Angaben aus Sicherheitskreisen auch General Wissam al-Hassan, ein hochrangiger Funktionär des libanesischen Geheimdienstes. Das Anschlagsziel lässt vermuten, dass Syrien seine Finger im Spiel hat.

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Mindestens 14 Tote bei Anschlag in Pakistan

In Pakistan hat sich ein Anhänger der Religion des Friedens™ nach seinen versprochenen 72 Jungfrauen gesehnt und  sprengte sich mit einer Autobombe in die Luft! Auf seinem Weg in das gelobte Paradies nahm er mindestens 14 unschuldige Menschen mit…




Sicher hat er nur die falsche Übersetzung des Korans gelesen, ihn aus dem Zusammenhang gerissen und deswegen  missverstanden? Das passiert in letzter Zeit leider häufiger…