Islamischer Kleriker erlässt Fatwa für Massenvergewaltigungen

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Ja, so ein gläubiger Mohammedaner hat es schon schwer. Wo man hinschaut, überall lecker Weibchen und Druck auf der Leitung. Blöd ist nur, dass der Chef es verboten hat, sich den Braten zu holen, weil sonst wird das ja später nix mehr mit dem Paradies und den 72 Jungfrauen. „Das kann so nicht weitergehen, da muss sich was ändern“, sagte sich der weltbekannte TV-Prediger Muhammed al-Arifi, der besonders viele Frauen unter seinen Fans hat, „da muss eben schnell ne Fatwa her, die es einem erlaubt, die Frau mal eben kurz zu ehelichen, damit Mann denn Druck ablassen kann. Der Chef hat keinen Grund böse zu werden und dann klappt’s auch später mit dem Paradies. Zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Boah, bin ich geil!“

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Irakischer Großayatollah erläßt Fatwa gegen Christen: „Bekehrung zum Islam oder Tod“

Ayatullah_Sayyed_Ahmad_Hassani_BaghdadiDass sich die Muslime für was besseres halten in hinlänglich bekannt und dass sie keine andere Religion neben dem Islam dulden ebenfalls, zahlreiche Suren im Koran belegen das. Bekannt ist auch, dass es islamische Gelehrte gibt, die immer mal wieder mit eine Fatwa aufwarten, die zum Kampf gegen die „Ungläubigen“ aufrufen, so wie gerade geschehen. Der schiitisch-irakische Großayatollah Sayyid Ahmad al Hassani al Baghdadi, rief in einem Interview mit dem ägyptischen Fernsehsender Al Baghdadia zum Mord gegen Christen auf. Verschont werden sie selbstvertändlich nur dann, wenn sie sich zum Islam bekennen.

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Leeds United nicht scharia-konform?

Leeds UnitedAm Elland Road Stadion des britischen Fußballclubs Leeds United befinden sich Pubs, Hotdog-Stände und Wettbuden. Normal. Aber nicht normal für die Schariabank, die dort für Investoren aus Dubai auftritt! Müssen die Buden weg oder gibt es scharia-konforme Lösungen?

The National geht diesen Fragen sehr ernsthaft auf den Grund – als sei es das Normalste der Welt, sich hier in Europa Gedanken über die Scharia zu machen. Es wird ein Haufen Scharia-Banking-Experten zu dem Deal befragt. Hier eine sinngemäße Wiedergabe des aufschlussreichen Artikels „Alcohol and gambling raise Sharia questions over Dubai’s Leeds Utd bid“, der uns nebenbei die Grundsätze des islamischen Investmentbankings erklärt: weiterlesen

House of Lords debattiert über die Scharia in Großbritannien

Baroness Cox - Baroness Uddin

Seit 2008 sind in Großbritannien – auf Anraten des anglikanischen Steigbügelhalters des Erzbischofs von Canterbury – religiöse Schiedsgerichte zugelassen: Jüdische Beth-Din-Gerichte und islamische Scharia-Gerichte (sharia councils). Dort können finanzielle Angelegenheiten in Form einer Mediation (!) geregelt werden (Geschäftliches, Familie). Mittlerweile stellt man aber fest, dass mit der Scharia britisches Recht untergraben wird und sich die Scharia-Gelehrten anmaßen, Recht zu sprechen wie staatlich legitimierte Richter. Im House of Lords wurde daher über eine Reform der religiösen Gerichtsbarkeit  debattiert. Wortführerin ist Baroness Caroline Cox (im Bild links), die die Scharia-Gerichte besonders kritisch für Frauen sieht. Sie möchte erreichen, dass jeder mit bis zu fünf Jahren Gefängnis bestraft wird, der vorgibt, richterliche Befugnisse zu besitzen. Ihre Kontrahentin ist die aus Bangladesch stammende Baroness Pola Uddin, die erste weibliche Muslim-Peer im House of Lords (im Bild rechts). Sie hält das von Baroness Cox auf den Weg gebrachte Gesetz für einen „Angriff auf die Muslim-Community“. Untersützt wird sie vom Bischof of Manchester, der eine „Stigmatisierung“ der Moslems befürchtet.

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Frankfurter Rundschau zitiert Kinderschänder-Fatwa

Dass die Frankfurter Rundschau sich irgendwann einmal kritisch mit den Lehren des Islam auseinandersetzen würde, war eigentlich nicht zu erwarten. Dazu ist sie selber auch gar nicht in der Lage, sondern zitiert aus dem Blog einer islamischen Ärztin. Diese berichtet über eine neue Irrsinns-Fatwa aus dem Reich der mohammedanischen Kinderschänder…

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Islam-Fatwa zum Thema Sport in der „Allgemeinen Zeitung“

Sie ahnen es wahrscheinlich schon? Es geht mal wieder darum, Vorurteile abzubauen und Verständis und Toleranz zu fordern, so wie immer, wenn es um die Religion des Friedens™ geht! Aber damit das auch so richtig funktioniert, hat der Mainzer Imam und Vorsitzende des Vereins „Islamische Informations- und Serviceleistungen“, Eddin Ljajic,  im Rahmen der „Interkulturellen Woche“ erklärt, dass „Islam und Sport sich nicht gegenseitig ausschließen müssen.“

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Pakistan: Fatwa erlaubt Säureangriffe auf Frauen, die ein Handy benutzen!

Handyverbot - Frauen - Frau - Pakistan - Islam - Religion - Fatwa - Koran - Männer - Gelehrter - Imam -Grundrechte - MenschenrechteEin Gelehrter der Religion des Friedens™, mit dem wohlklingenden Namen Maulana Abdul Haleem hat eine Fatwa herausgegeben, die gegen die weltliche Bildung bei Frauen gerichtet ist.
Ein weiterer Gelehrter ging sogar noch weiter und  erlies ebenfalls eine Fatwa, der einen Säureangriff auf Frauen rechtfertigt und erlaubt, die ein Handy benutzen.

Obwohl diese beiden Fatweas bei einigen Bloggern in Pakistan für Empörung sorgten, reagierten die Behörden nicht.

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Islam gegen Musik: Zweite Todes-Fatwa gegen Rapper und Auftrittsverbot für Lady Gaga

Iranischer Rapper Shahin Najafi

Die Stuttgarter Nachrichten teilen mit, dass ein zweiter Großajatollah eine Todes-Fatwa gegen den iranischen Rapper Shahin Najafi herausgegeben hat:

„Jegliche Beleidigung heiliger Imame durch einen Muslim wird als Blasphemie und Apostasie ausgelegt.“

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