Frau in Herford von Flüchtling vergewaltigt, Polizei spricht von sexueller Nötigung

lügenpresse

Auf der Seite von Joachim Steinhöfel erschien heute ein Artikel, bei dem es einem echt die Schuhe auszieht. Es geht um die Berichterstattung von Polizei und Presse, um Manipulation, um Täuschung und die Verhöhnung der Opfer. Alles Dinge, die kein Geheimnis mehr sind und mit denen wir bereits bestens vertraut sind!

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Schulleiter des Wilhelm-Diess-Gymnasiums in Pocking rudert zurück: „Es gab nie Kleidervorschriften“

elternbrief_pocking2Der Elternbrief von Martin Thalhammer, Schulleiter des Wilhelm-Diess-Gymnasiums in Pocking, verbreitetete sich im Internet wie ein Lauffeuer. „Rechtstendierende Medien“, so schreibt die Passauer Neue Presse, würden diesen Elternbrief  für ihre Ausländerhetze und als Anti-Asyl-Propaganda benutzen. Seitdem der Brief im Internet kursiert, stehe das Telefon nicht mehr still, erklärt Thalhammer. Es seien keine besorgten Eltern, die ihn mit Fragen bombardieren, es seien vor allem „diverse Medien“, die wissen möchten, was es mit den angeblichen Kleidervorschriften auf sich hat. Nun rudert der Schulleiter zurück und behauptet: „Es gab nie Kleidervorschriften an dieser Schule und es wird auch künftig keine geben!“

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Pocking: Schariakonforme Kleidung an Schule gefordert

verbotenIn der Turnhalle des Wilhelm-Diess-Gymnasiums in Pocking sollen 200 Flüchtlinge aus Syrien vorübergehend untergebracht werden. Unter ihnen sollen sich auch muslimische Familien befinden, die von ihrer eigenen Kultur geprägt sind und eventuell Probleme mit der hiesigen Kleiderordnung haben könnten. Die Schulleitung hat deshalb vorgesorgt und die Eltern und Schüler in einem Elternbrief kultursensibel informiert, auf die Neubürger, ihre Sitten und Gebräuche Rücksicht zu nehmen. Um also eventuellen Missverständnissen und Diskrepanzen vorzubeugen, werden vor allem die jungen Schülerinnen dazu angehalten, in nächster Zeit auf kurze Röcke und Hosen, enganliegende Blusen und durchsichtige Tops zu verzichten. Des weiteren werden die Schüler gebeten, die traumatisierten Neubürger nicht anzugaffen oder zu fotografieren.

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Niederlande: Regierung will Burka-Verbot

Die niederländische Regierung will Burkas und ähnliche Kleidung im staatlichen Bereich verbieten. An Schulen, in staatlichen Gebäuden, im öffentlichen Verkehr und in Krankenhäusern solle keine gesichtsbedeckende Kleidung mehr getragen werden dürfen, entschied die Regierung am Freitag in Den Haag. Burkas werden von fundamentalistischen Musliminnen getragen. Bei einem Verstoß soll eine Geldstrafe von 400 Euro drohen. Das Verbot diene der Sicherheit und einer guten Kommunikation mit den Bürgern, erklärte die Regierung. Nach dem Gesetzesvorschlag sollen Burkas und gesichtsverhüllende Schleier auf der Straße erlaubt bleiben. Das Verbot schränke die Religionsfreiheit nicht ein, sagte Innenminister Roland Plasterk. “In Schulen muss man einander in die Augen sehen können.”

Wann das Gesetz in Kraft tritt ist unsicher. Zunächst müssen beide Kammern des Parlaments zustimmen. Zahlreiche Parteien hatten bereits heftige Kritik geübt. In den Niederlanden leben nach Schätzungen etwa 150 vollverschleierte Frauen. Die rechtsliberale Partei VVD und ihr sozialdemokratischer Regierungspartner hatten das Burkaverbot in ihrem Koalitionsabkommen vereinbart.

Quelle: euronews

Asylbewerber belästigen zwei Mädchen in Neunburg sexuell

sexuelle_belästigung Ein 22-jähriger syrischer Asylbewerber hat sich mehrmals auf einem Spielplatz in der Rötzer Straße und im Stadtpark an junge Mädchen herangemacht, während sein Komplize, ein 29-jähriger Asylbewerber aus dem Irak, Fotos von den Übergriffen gemacht hat. Wahrscheinlich wollten sie die Fotos in ihre Heimat schicken, um ihren Testosteron gesteuerten Kumpanen zu beweisen, wie einfach es in Deutschland ist, einheimische Mädels ins Bett zu kriegen.  Wären die Mädchen verschleiert gewesen, so wie sich das für eine anständige Frau gehört, hätten die sexuell ausgehungerten, traumatisierten Neubürger die Mädels sicher nicht begrapscht.

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Akif Pirinçci: Wissenschaft ANAL

Akif_PirincciAls Jugendlicher baut man viel Mist. Ich persönlich war Weltmeister in dieser Sportart. Zum Beispiel ritt mich bisweilen der Teufel, und ich imitierte mitten auf der Straße einen Behinderten. Gekrümmt und den Körper verrenkt, humpelte ich mit spastischen Armbewegungen und sich in wilden Krämpfen zuckendem Kopf durch die Fußgängerzone und grölte zwischendurch unmotiviert. Meine Kumpels verfolgten aus sicherer Entfernung mein schändliches und doch so lustiges Tun und ergötzten sich an den Reaktionen der vorbeiziehenden Passanten, die zwischen Mitleid, Irritation und offenem Ekel schwankten.

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“Die Mädchen betteln darum, vergewaltigt zu werden”!

fluechtlinge2Wir haben über einen Teil der vielen Vergewaltigungen in Oslo berichtet, die praktisch nur von nicht-westlichen Einwandern begangen wurden. Das norwegische P4 interviewte vor ein paar Jahren einige junge afrikanische Einwanderer, die meinten, dass die Mädchen selbst schuld seien, wenn sie vergewaltigt würden. So lange die Vergewaltigungen in Verbindung mit Einwanderung weitergehen, kann es nützlich sein, wenn man auf die Hintergründe eingeht.

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Presseschau vom 31.10.2013