Islamisierung Türkei: Kopftuch im Staatsdienst erlaubt

Recep_Tayyip_ErdoganAls Symbol für die Trennung von Staat und Religion und als eines der Fundamente einer modernen Türkei galt lange das Kopftuchverbot im Öffentlichen Dienst. Ankara ist nun aber gewillt, dieses Verbot zu kippen. Das ganze soll dem Volk als Stärkung der Demokratie verkauft werden.

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NRW: Hannelore Kraft entlässt Zülfiye Kaykin

Zülfiye Kaykin (SPD, Foto), nordrhein-westfälische Staatssekretärin für Integration, wird entlassen. Hintergrund ist ein von der Duisburger Staatsanwaltschaft gegen sie beantragter Strafbefehl wegen Beihilfe zum Betrug sowie Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt. Die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (ebenfalls SPD, kl. Foto) habe die Entscheidung zur Entlassung bereits getroffen, formal müsse aber das Kabinett noch zustimmen, so Regierungssprecher Thomas Breustedt heute in Düsseldorf.

(Artikel rebloggt von PI-News – Autor: Peter H., Mönchengladbach)

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Pumpguns und Messer: Streit bei Hochzeit in der Türkei endet blutig

Andere Länder, andere Sitten. In der südost-anatolischen Stadt Gaziantep sind bei einem Streit zwischen zwei Großfamilien sechs Personen verletzt worden. Sieben Personen wurden bei dem anschließenden Großeinsatz der Polizei festgenommen.

Der Streit zwischen den Familien Çalar und Bulur ereignete sich auf einer gemeinsamen Hochzeitsfeier. Aus bisher nicht bekannten Gründen soll es zwischen männlichen Angehörigen der Familien zu Auseinandersetzungen gekommen sein.
Im Zuge des Streits wurden Pumpguns, Messer und Schlagstöcker eingesetzt, berichtet Haberturk.

Kenthaber berichtet, dass sogar drei Personen getötet und acht weitere Personen schwer verletzt wurden. […]

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„Ich bin Deutscher, ehrlich und fleißig“

deutschland_fahneStellen Sie sich vor, unsere Kinder würden zu Beginn des Unterrichts einen Eid sprechen: „Ich bin Deutscher, ehrlich und fleißig. Mein Gesetz ist es, meine Jüngeren zu schützen, meine Älteren zu achten, meine Heimat und meine Nation mehr zu lieben als mich selbst.“ Hinzu käme, dass die Nationalhymne unter der deutschen Fahne gesungen wird…
Was bei uns undenkbar wäre (weil voll Autobahn™) ist in der Türkei normal, denn dort wird in den Schulen bis heute dieses Ritual praktiziert und nennt sich „Atatürk-Eid“. Türkische Konsulate sollen nun Schulen in NRW mit Schulbüchern versorgt haben, deren Inhalt angeblich nationalistisch und diskriminierend gegen Volksgruppen in der Türkei ist. Zudem wurden geschichtliche Zusammenhänge falsch dargestellt, doch das NRW-Schulministerium sieht darin keine Probleme.   weiterlesen

Die dort und wir hier

grenzeIm Zuge des bevorstehenden NSU-Prozesses wird eines besonders deutlich. Die den Deutschen immer wieder gern unterstellte Abschottung und Separation gegenüber den in Deutschland lebenden Minderheiten findet mitnichten nur auf deutscher Seite, sondern auch und vor allem auf der türkischen Seite statt. Während man im Falle eines zu Tode getretenen Deutschen nicht müde wird zu beschwören, dass diese Taten nichts mit Nationalitäten und Ethnien zu tun hätten, zieht man bei Morden an Migranten ganz andere Register.

Jede Gewalttat, ob tödlich oder nicht, erachtet der Vernunftmensch als ultimativen Angriff auf die menschliche Würde und Gesundheit und als besondere Abscheulichkeit. So auch wir. Dabei spielt es tatsächlich keine Rolle, an wem diese Tat erfolgte, sondern nur wieso. Aus welchem Grund wurde diese oder jene Gewalttat verübt und welche Schlüsse können wir daraus ziehen, um zukünftige Gewalttaten aus denselben Gründen zu verhindern?

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Kommando zurück: NSU-Prozess verschoben

stopZu früh gefreut. Alles auf Anfang. Das OLG München reagiert auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes und verschiebt den sog. NSU-Prozess um knapp drei Wochen auf den 6. Mai. Alle Pressevertreter müssen sich neu akkreditieren. Ein kleiner Sieg der türkischen Presse über die deutsche Gerichtsbarkeit.

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Wo die Feigheit wohl grenzenlos ist

feige Mörder von Jonny K.

Sie sprechen gern von Ehre, Stolz und Mut und davon, ein echter Mann zu sein. Das sei dem Osmanen in die Wiege gelegt, heißt es. Ganz im Gegensatz zum Deutschen. Der Türke habe Feuer im Blut und Hummeln im Hintern. Und so stellt sich der junge Osmane auch gern über den jungen Deutschen, der verweichlicht und unehrenhaft sei. Dazu sei der Deutsche zumeist auch noch Christ oder konfessionslos und somit unrein, weniger wert als das Vieh und verabscheuungswürdig. Haben wir uns das alles ausgedacht? Nein, liebe(r) Leser. Das hören wir von vielen türkischstämmigen Deutschtürken oder Türkdeutschen, bzw. Deutschen mit türkischem Migrationshintergrund™ höchstselbst.

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Onur U. in Tegel festgenommen

onur_kNachdem Bundeskanzlerin Angela Merkel dem türkischen Premier Recep Tayyip Erdogan am 25. Februar in Ankara klar gemacht hat, dass sie eine aktive Fahndung nach dem letzten noch flüchtigen Tatverdächtigen Onur Urkal erwarte, kommt endlich Bewegung in den Fall. Die türkische Justiz teilte mit, sie habe gegen U. ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des vorsätzlichen Mordes und vorsätzlicher Körperverletzung eingeleitet. Da wurde es dem Kopftreter vom Alexanderplatz doch etwas zu heiß und er entschied sich, nach Deutschland zurückzukommen. Bei seiner Ankunft am Flughafen in Tegel klickten dann die Handschellen!

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Vizepremier Bozdag: Wieso brennen immer nur die Türkenhäuser?

bozdagKein Aprilscherz, dafür ist die Sache auch viel zu ernst. Dennoch hätte man die Uhr danach stellen können. Nach einem neuerlichen Brand in einem Wohnhaus in Köln, das überwiegend von Türken bewohnt wurde, greift der türkische Vizepremier Bekir Bozdag (Foto) nun die Bundesrepublik Deutschland scharf an und unterstellt ihr unterschwellig, eine Art geheimen Genozid zu betreiben.

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Papst Franziskus: Türken und Muslime fordern schon wieder…

papst_franziskus2Papst Franziskus I. ist nicht mal 24 Stunden im Amt und schon kommen die Muslime an und erklären, was sie sich von dem neuen Kirchenoberhaupt erwarten. Auch der türkische Außenminister Ahmet Davutoğlu hat Hoffnungen und Wünsche (wer hätte das gedacht). Insgesamt hoffe man auf eine enge Zusammenarbeit mit den Muslimen, um gemeinsam gegen Islamophobie zu kämpfen. So sei es nach Ansicht von Davutoğlu nun extrem wichtig, welche Haltung der neue Pontifex zu den Themen zunehmender Rassismus in Europa sowie Islamophobie einnehme.

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