Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung „Fragile Mitte – Feindselige Zustände“

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Wie feindselig die Deutschen eingestellt sind, zeigen die Ergebnisse einer neuen Studie der Friedrich-Ebert-Stifung. Sie trägt den bezeichnenden Titel „Fragile Mitte – Feindselige Zustände“ (pdf). Rechnet man die Angaben von Seite 48 in die Anzahl befragter Personen um, zeigt sich folgendes Ergebnis:

  • 29 von 1525 befragten Deutschen sind sozialdarwinistisch eingestellt
  • 34 von 1525 befragten Deutschen verheerlichen den National-Sozialismus
  • 76 von 1525 befragten Deutschen befürworten die Diktatur
  • 120 von 1525 befragten Deutschen sind ausländerfeindlich
  • 194 von 1525 befragten Deutschen haben eine chauvinistische Einstellung

Insbesondere in den drei großen Volksparteien Nichtwähler, CDU und SPD trifft man häufiger auf solche verwerflichen Einstellungen:

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Linkspolitiker: „Tiefer kann man nicht sinken…“

Frank_KuschelFrank Kuschel (Foto links), Abgeordneter der SED Linkspartei im Thüringer Landtag scheint vor redlicher und ehrlicher Arbeit weder Respekt, noch Achtung zu haben. Ganz nach sozialistischer Tradition – vor allem im ehem. Arbeiter,- Bauern und Bonzenstaat. Ein/e Kassierer/in im Supermarkt ist demnach für Kuschel auf der untersten Stufe angesiedelt und das wirft neue Fragen zum Thema Linkspartei – Glaubwürdigkeit auf.

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Gesetzesänderung in Hessen: Kein Sarg mehr für Muslime

Islamische Bestattungen -  Beerdigung - Srag - Sargzwang - Leichentuch - Ritus - Mekka - Extrawurst - Erpressung - beleidigt - fordern

Die hessische CDU/FDP-Koalition kommt der Forderung von Muslimen nach und strebt eine Änderung des hessischen Friedhofs- und Bestattungsgesetzes an, die es Muslimen gestatten soll, sich nach islamischem Ritus, ohne Sarg,  beerdigen zu lassen. Die SPD-Fraktion hatte vor Monaten eine Aufhebung der Sargpflicht vorgeschlagen, die nun zum 1. März kommenden Jahres in Kraft treten soll.

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Schwarzer Freitag: der GR-Betrügerstaat kriegt wieder deutsches Steuergeld

Merkel verprasst unser Geld

Unter Führung der Staatsratsvorsitzenden Angela Merkel hat die Einheitspartei im Bundestag heute erneut ein „Rettungspaket“ für das korrupte Griechenland durchgewunken. Die Griechen hatten sich die Mitgliedschaft in der Eurozone mit Hilfe von Tricksereien der Investmentbank Goldman Sachs erschlichen, die mittlerweile ihren ehemaligen Manager Draghi auf den höchsten Posten bei der Europäischen Zentralbank geschleust hat. Rechtsbruch und Volksenteignung sind in der Eurozone mittlerweile an der Tagesordnung.

Von unseren Volksverrätern stimmten 473 Abgeordnete für das Bestehlen der deutschen Steuerzahler. Nur 100 stimmten mit Nein und 11 enthielten sich.

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Wird SPD-Ude dem Emir von Katar die Füße küssen?

Emir von Katar Hamad bin Khalifa al-Thani

Über die Aufklärungsarbeit von Michael Stürzenberger ist mittlerweile weithin bekannt, wie sehr die Münchener Politik im Katar-gesponserten Extremisten-Islam versunken ist. Gerade heute hat Michael Stürzenberger die Verstrickungen noch einmal genauer erläutert. Auch das Portal Blu News betreibt millimetergenaue Aufklärungsarbeit in dieser Sache. Heute nun veröffentlicht die Süddeutsche Zeitung einen Artikel, in dem es heißt, die millionenschwere „Spende“ aus Katar sei noch gar nicht gesichert. Und zwar ganz einfach aus dem Grunde, weil noch keiner der Polit-Dhimmis nach Katar gereist ist, um dort seinen Speichel über die Pantoffeln des Emirs (Foto) zu ergießen.

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Staat will Kopftuch-Frauen bezahlen

Wie kriegt man die vielen Kopftuchfrauen endlich in den Arbeitsmarkt? Beim Putzen wurden ja auch früher schon mal gerne Kopftücher getragen. Da stört es also am wenigsten, wenn ein bunter Lappen um den Kopf gewickelt ist. Dann braucht man nur noch Geld, damit die Kopftuchfrauen einen Minijob kriegen und endlich die Arbeitsmarktstatisktiken der Ausländer besser aussehen. Woher das Geld nehmen? Da nimmt man am besten Steuergeld zur Hand. Damit die Steuerzahler nicht aufmucken, verpackt man das Ganze in nettes Bonbonpapier und überreicht es als Geschenk. Und so funktioniert der Trick:

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Baden-Württemberg: Grünes Licht für Bestattungsformen anderer Kulturen und Religionen

Die roten Socken von der SPD in Baden-Württemberg haben einen Antrag gestellt, damit die armen, benachteiligten Migrantinnen und Migranten endlich das Recht erhalten, nach den Bräuchen ihrer Kultur und Religion beigesetzt werden dürfen. Die vier Fraktionen von CDU, Grünen, SPD und FDP/DVP finden das natürlich total dufte und werden den Antrag selbstverständlich wohlwollend durchwinken…

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Krefeld: FDP will Ruf des Muezzin einführen

Die Krefelder Bürger können sich schon mal auf ein Multikulturelles Ereignis der Superlative freuen, denn die Krefelder FDP arbeitet daran, dass schon bald der traditionelle muslimische Gebetsruf, der Ruf des Muezzins, zum Alltag in Krefeld und anderen deutschen Städten gehören soll.
Mit dem Beschluss, der auf Antrag der Jungen Liberalen, mit überwältigender Mehrheit angenommen wurde, will die FDP die Bürger des Landes schon mal auf die herannahende Zeit und ein Leben in Einfalt einstimmen.

 

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Linksregierte Bundesländer wollen Asylanten in die Sozialsysteme „eingliedern“

Hartz-IV

Asylanten sollen nach link-links-grünen Vorstellungen raus aus den Gemeindekassen (= Steuern) und rein in die Sozialsysteme (= Beitragszahler): weiterlesen

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Moslems zeigen Steinzeitverhalten

MazyekSarrazin hat prophezeit, dass unsere Gesellschaft den Bach runtergeht, wenn die islamische Einwanderung nicht bald gestoppt wird. Wer noch Zweifel an diesem Szenario hegte, kann derzeit anschaulich lernen, wie das Verhalten von Moslems strukturiert ist. Sie fühlen sich von irgendwas provoziert, rasten aus und drohen anschließend, noch mehr auszurasten, wenn nicht alles unterlassen wird, was sie provozieren könnte. Das primitive Steinzeitgebahren wird über Verbandsvorsitzende, wie die syrische Lamentiergestalt Aiman Mazyek, in unsere Massenmedien transportiert. weiterlesen

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