Liste der Einzelfälle – Februar 2016

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Auch in diesem Monat wollen wir wieder die Einzelfälle™ in einer Liste zusammen tragen. Natürlich können wir nicht jeden Handy- oder Handtaschen-Raub auflisten, das würde den Rahmen sprengen, dennoch bemühen wir uns, die wichtigsten Fälle hier zu dokumentieren. Wie auch im letzten Monat gilt: Keine Gewähr auf Vollständigkeit. Links zu weiteren Einzelfällen™ könnt Ihr im Kommentarbereich posten, uns per Email zusenden oder als Nachricht über unsere Facebookseite schicken.  Stand der Liste: 11.02.2016

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Die Liste der Einzelfälle – Silvester 2015 – Januar 2016

Seit der Silvesternacht hat sich in Deutschland einiges verändert. Nichts ist mehr, wie es vorher einmal war. Tag für Tag lesen wir in den Medien neue Meldungen über Übergriffe durch Migranten und Flüchtlinge. Wir haben hier die Fälle einmal aufgelistet (Keine Gewähr auf Vollständigkeit).

Update 09.02.2016:

Tote: 4
Sexuelle Belästigungen, Exhibitionismus, Vergewaltigungen: 214
Raubüberfälle, Körperverletzung Beleidigungen, Bedrohungen: 102
(Massen-) Schlägereien in Flüchtlingsunterkünften: 75
(Fahrlässige) Brandstiftung: 6

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Frau in Herford von Flüchtling vergewaltigt, Polizei spricht von sexueller Nötigung

lügenpresse

Auf der Seite von Joachim Steinhöfel erschien heute ein Artikel, bei dem es einem echt die Schuhe auszieht. Es geht um die Berichterstattung von Polizei und Presse, um Manipulation, um Täuschung und die Verhöhnung der Opfer. Alles Dinge, die kein Geheimnis mehr sind und mit denen wir bereits bestens vertraut sind!

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Ludwigsburg: Migrantenbonus für afrikanischen Vergewaltiger?

migrantenbonus2Weil Männer aus einem anderen Kulturkreis ein Frauenverständnis wie aus dem 19. Jahrhundert haben, drücken die Gerichte bei der Urteilsfindung auch gerne mal beide Augen zu. Oftmals wird dabei vor allem der kulturelle Hintergrund eines Täters berücksichtigt und die Tatsache, dass der Täter nicht wusste, dass eine solche Tat in Deutschland verboten ist (Verbotsirrtum § 17 StGB).
Unter Berücksichtigung dieser Gegebenheiten verurteilte nun auch das Ludwigsburger Schöffengericht einen inzwischen 26-Jährigen Nigerianer, der im Jahr 2011 die Mutter seines Kindes vergewaltigte, zu einer Bewährungsstrafe von zwei Jahren und zusätzlichen 100 Stunden gemeinnützige Arbeit.

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Vergewaltigung an der Nossener Brücke: Die Wut einer Mutter

vergewaltigung4Am vergangenen Donnerstag, dem 17.09.2015, wurde in Dresden eine 31-Jährige Frau Opfer einer brutalen Vergewaltigung. Gegen den Tatverdächtigen, einem 31-jährigen Marokkaner, wurde inzwischen Haftbefehl wegen besonders schwerer Vergewaltigung erlassen.
Heute erreichte mich eine Email, in der es genau um diesen Fall geht. Laut der Email soll der Brief von der Mutter des Freundes des Opfers sein, die sich mit ihrem Brief an die Öffentlichkeit wenden möchte.

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Syrer und Afghanen liefern sich Steinschlacht an kroatischer Grenze

Flüchtlinge und Migranten, die derzeit in einem Bahnhof in Beli Manastir festsitzen, sind heute aneinander geraten und bewarfen sich mit Steinen, als sie auf Züge nach Zagreb warteten. Einige verletzten sich bei dem Zusammenprall und mussten ärztlich versorgt werden.


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Quelle: YouTube / RT Deutsch

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Erlebnisbericht von der Grenze: Immigranten „Horden von Wilden“

grenze_ungarn1Der Pole Kamil Bulonis ist laut Selbstdarstellung auf Facebook Weltbürger, Weltreisender und homosexuell, „Journalist, Globetrotter, schwul“, beschreibt er sich auf instagramm. Sein facebook-Profil hat als Hintergrund natürlich die „Regenbogen-Fahne“, kurz: er ist der perfekte Zeitgeist-Linke. Als Reiseleiter begleitete er eine polnische Pilgergruppe, die aus Italien kam. Nun hat er auf seinem Blog „Obywatel świata“ einen Erfahrungsbericht von der italienisch-österreichischen Grenze veröffentlicht, der in polnischen Medien großes Echo gefunden hat. In den BRD-Medien wird man ihn vergeblich suchen. Hier der Text, den er am Abend des vergangenen 4. September veröffentlicht hat:

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Mitteilung der Botschaft von Ungarn

roeszke_grenze1Gestern (am 16. 09. 2015) Mittag stellten die am Grenzübergang Röszke 2 versammelten Migranten den Polizisten des ungarischen Grenzschutzes ein Ultimatum: Sollten sie die Grenze nicht binnen einer Stunde öffnen, würden sie angegriffen. Nachdem die Polizeikette über Stunden mit Stein-, Metall-, Beton- und Ziegelstücken beworfen worden war wodurch 14 ungarische Polizisten verletzt wurden, was die ungarische Polizei hinnahm, ohne einzuschreiten, brachen die Migranten zunächst durch den serbischen und anschließend durch den ungarischen Zugang.

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JF-Video-Dokumentation: Die dunkle Seite der Flüchtlingswelle

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In der Asylkrise werden der deutschen Öffentlichkeit dankbare Frauen und Kinder, meist aus Syrien, als Schutzbedürftige präsentiert. Das sind die Bilder, die die Medien gerne zeigen.

Doch es gibt auch eine andere, dunkle Seite, die es nicht in die Nachrichtensendungen schafft. Zu sehen ist sie auf zahlreichen Videos im Internet in Amateuraufnahmen oder auf Regionalsendern aus ganz Europa. Diese dokumentieren eine andere Wirklichkeit. Es sind überwiegend junge Männer, die keineswegs immer friedlich Einlaß in Europa begehren.

Die JUNGE FREIHEIT präsentiert eine kleine Auswahl.  → weiterlesen lohnt sich!

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