Dachau: Keine Lebensmittel für Asylbewerber – SPD und Grüne empört!

tafel2Vor zwei Jahren entschied der BRK-Kreisvorsitzender Bernhard Seidenath, zusammen mit der Kreisgeschäftsführung und den Verantwortlichen der Tafel, dass Asylbewerber und Flüchtlinge, die auf  eine Anerkennung warten, keinen Berechtigungsschein für die Tafel in Dachau erhalten sollen! Dies bedeutet, dass sie dann auch keine Lebensmittel von dort erhalten!
Seidenath, der auch CSU-Landtagsabgeordneter ist, begründete diese Entscheidung unter anderem damit, dass die Flüchtlinge seit Herbst 2013, auf Wunsch der Flüchtlingsbetreuer, Geld statt Essenspakete erhalten und somit lernen sollten, sich auf ein Leben außerhalb der Unterkunft vorzubereiten und sich das Geld einzuteilen.

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Cahit Kaya: Willkommenskultur für Terroristen

willkommenskultur_fuer_terroristenOsama Abdul Mohsen war der Mann, der in Ungarn an der Grenze von einer Kamerafrau getreten wurde und daraufhin aus Mitleid einen Trainerjob in Spanien erhielt. Keiner kam auf die Idee seine Identität zu überprüfen. Hätte man dies nämlich getan, wäre klar geworden, dass er ein Extremist ist. Aber dann wäre die schnelle PR der Gutmenschen nicht möglich gewesen. So spielte man die gewohnte Opferkarte aus und hat nun wohl einen Mann zur Ikone der Flüchtlingswelle gemacht, der laut den Kurden Syriens selbst an einem Massaker an Kurden und Vertreibungen beteiligt war.

Die kurdische PYD gab am Samstag nämlich bekannt, dass es sich bei Osama Abdul Mohsen um einen Extremisten handelt, der 2004 nach einem Fußballspiel maßgeblich dazu beitrug, dass syrische Truppen 50 Kurden ermordeten. Zuletzt war er für die Al Nusra Front aktiv, die immer wieder Verbrechen gegenüber Alawiten, Christen und Kurden begeht und diese aus Syrien zu vertreiben versucht.

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„Fütterungszeit“ in Röszke

Die Polizei verteilte am Mittwoch, dem 09. September 2015, am Bahnhof von Röszke (Ungarn) Lebensmittel an rund 150 Flüchtlinge. Alle haben Hunger, jeder will was haben, es wird gedrängelt. Die Polizisten werfen daher die Tüten mit Brötchen den Flüchtlingen zu. Österreichische Aktivisten filmten das Geschehen heimlich und nun ist natürlich wieder die Kacke am dampfen.  Die Gutemenschen-Welt ist erschüttert: „Es erinnerte an die Fütterung von Tieren in ihrem Gehege, wie Guantanamo in Europa“, sagte Klaus Kufner, dessen Mitstreiterin Michaela Spritzendorfer die Essensausgabe in dem Lager am Mittwoch heimlich gefilmt hatte.  → zum Artikel


B.Z. und Bild bringen Flüchtlingszeitung auf Arabisch raus

bild_bz_arabischDie B.Z. und die BILD hat gestern unsere vielen Neubürger™ aus dem Morgenland mit einer arabischen Ausgabe beglückt. Ausgeschmückt wurde das Ganze, neben dem üblichen Willkommens-Geblubber, mit wertvollen Tipps, damit sich unsere zukünftigen Fachkräfte in ihrer neuen Heimat zurechtfinden. In Hocharabisch werden beispielsweise die wichtigsten Sätze und Wörter auf Deutsch erklärt. Weiterhin, wird erklärt, was sie beachten müssen oder wo sie sich melden müssen, um einen Asylantrag zu stellen oder wo sie z. B. Fahrscheine für öffentliche Busse und Bahnen her bekommen und so weiter.

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Hunderte Gutmenschen empfangen Illegale am Westbahnhof in Wien

…überwiegend Frauen geben den meist männlichen Neubürgern Essen und Trinken…

…kein Wunder, dass so viele Menschen nach Österreich und anschließend weiter nach Deutschland wollen, wenn sie so herzlich empfangen und betüdelt werden…

Kann man nicht für jeden Flüchtling der kommt, irgendwo einen Nazi abgeben?

kundgebung_nazi_abgeben2Am vergangenen Freitag versammelten sich mehr als 1000 (Gut)Menschen in Oer-Erkenschwick, um ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit™ zu setzen und gleichzeitig den Flüchtlingen™ einen herzlichen Empfang zu bereiten. Neben Bürgermeister Achim Menge war auch Volker Nicolai vom DGB Kreisvorstand an der multikulturellen Kundgebung anwesend. Man muss ja Flagge zeigen gegen das elende Pack, das gehört sich heute so! Beide freuten sich jedenfalls wie Bolle und flöteten toleranzbesoffen: „Gut, dass so viele heute hier sind! Refugees welcome!“ Ob Sie anschließend den Flüchtlingen auch ihren Namen vorgetanzt haben, ist uns leider nicht bekannt.

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