Mönchengladbach: Asylbewerber belästigt 52-Jährige

Polizei - Räuber - Überfall - Marrokaner - Schläger - Araber - Multikulti - Vielfalt - EinzelfallAm Nachmittag des 01.10.2013 gegen 16:30 Uhr wurde eine 52jährige Frau, die an einer Bushaltestelle in Odenkirchen wartete, von einem zunächst unbekannten Mann sexuell angegangen.

Ein 52jähriger vorbeifahrender Pkw-Fahrer aus Rheydt erfasste die Situation richtig und wendete sein Fahrzeug. Er fand seine erste Einschätzung bestätigt und kam der bedrängten Frau zu Hilfe.

Der Täter ließ von seinem Opfer ab und versuchte zu flüchten. Der aufmerksame Zeuge machte ein Handy-Foto des Täters und beauftragte einen 59jährigen Radfahrer den Mann zu verfolgen.

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Buschkowsky wettert gegen Intensivtäter mit Migrationshintergrund

Heinz Buschkowsky - Berlin - Bürgermeister - Neukölln - Kindergeld - Schulschwänzer - SanktionenNeuköllns Bürgermeister Heinz Buschkowsky fordert ein härteres Vorgehen gegen Intensivtäter mit Migrationshintergrund. Sie seien ein tiefgreifender Feind der Integration. Auch Jugendrichter Andreas Müller sagt: „Mehrfachtäter brauchen ein hartes Stopp-Signal vom Staat.“

In der Debatte über Jugendkriminalität hat der Berliner Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky ein „Ende der Kuschel-Justiz“ verlangt. Das gelte vor allem bei den Intensivtätern mit Migrationshintergrund: „Sie sind ein tiefgreifender Feind der Integration“, sagte Buschkowsky der „Bild am Sonntag“.

In seinem Berliner Bezirk Neukölln haben laut Buschkowsky von den 200 Intensivtätern 90 Prozent einen Migrationshintergrund. Die jungen arabischstämmigen Männer würden die größten Probleme bereiten: „Sie machen neun Prozent der Bevölkerung aus, aber jeder zweite Intensivtäter trägt einen arabischen Namen.“ […] → Den ganzen Artikel weiterlesen auf Focus-Online

NRW: Hannelore Kraft entlässt Zülfiye Kaykin

Zülfiye Kaykin (SPD, Foto), nordrhein-westfälische Staatssekretärin für Integration, wird entlassen. Hintergrund ist ein von der Duisburger Staatsanwaltschaft gegen sie beantragter Strafbefehl wegen Beihilfe zum Betrug sowie Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt. Die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (ebenfalls SPD, kl. Foto) habe die Entscheidung zur Entlassung bereits getroffen, formal müsse aber das Kabinett noch zustimmen, so Regierungssprecher Thomas Breustedt heute in Düsseldorf.

(Artikel rebloggt von PI-News – Autor: Peter H., Mönchengladbach)

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Arbeitgeber diskriminieren Frauen mit Kopftuch. Und das ist gut so.

migranten016Die Antidiskriminierungs-Stelle des Bundes und persönliche Erlebnisse zeigen: Muslimische Frauen mit Kopftuch sind in Deutschland einer ständigen Diskriminierung ausgesetzt. Insbesondere im Berufsleben erweist sich das Kopftuch als Karrierehindernis. Nach meiner Meinung völlig zu Recht. Wer Chancengleichheit fordert, muss sich auch wie unter Gleichen verhalten.

(Rebloggt von Berliner Morgen)

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Sprach- und Mentalitätsbarrieren behindern den Rettungsdienst

DRK - Rettungsdienst - Polizei - Feuerwehr - Notarzt - bedroht - Multikulti - Hausbrand - Wohnungsbrand - SinsheimDiese Situation kennen mittlerweile fast alle Rettungssanitäter und Notärzte: Sie sind am Einsatzort eingetroffen, können aber nicht richtig helfen, weil der „Patient mit Migrationshintergrund“ sich nicht verständlich machen kann. Handelt es sich um weibliche Patienten, kommt es nicht selten sogar zu tätlichen Übergriffen seitens der Angehörigen, denn diese wollen oft nicht, dass die Helfer die Patientin berühren. Um eine solche Konfrontation zu vermeiden, schicken die Rettungsdienste immer mehr gemischte Teams los.

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Gerichtsurteil: 62-jährige Türkin muss keinen Integrationskurs machen

integrationSonderrechte für Menschen mit Migrationshintergrund™, wo das Auge hinschaut! Während andere „Ausländer“ dazu verpflichtet werden, einen Integrationskurs zu besuchen, ist dieser für eine 62-jährige Analphabetin mit türkischem Pass „unzumutbar“, das entschied der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg, mit der Begründung: „Für die Frau, die unter einer Krankheit leide, sei die Teilnahme unzumutbar. Außerdem habe sie die Integration ihrer Kinder „besonders erfolgreich“ gefördert.“

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Schlechte Noten sind diskriminierend

migrantenschule01Eine 450-Seiten starke Studie der Antidiskriminierungsstelle des Bundes bescheinigt dem deutschen Bildungssystem eine Ausgrenzungspraxis und die Diskriminierung von Arabern und Türken. Jeder vierte Schüler oder Studierende mit Migrationshintergrund fühlt sich dem Ergebnisbericht zufolge diskriminiert. Und weil sich diese Erfahrung negativ auf die Leistungsmotivation auswirkt, sind Maßnahmen erforderlich.

(Artikel rebloggt von PI-News – Autor L.S.Gabriel)

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Schweiz sperrt „sensible Zonen“ für Asylbewerber

Sie dürfen weder ins Freibad noch auf den Sportplatz: In der Schweizer Kleinstadt Bremgarten sind Flüchtlingen „sensible Zonen“ verboten – Menschenrechtler schlagen Alarm, denn die Schweiz sperrt immer öfter Gebiete für Asylbewerber.

Die Empörung ist laut. Die Schweizer Flüchtlingshilfe nennt die Regelung „rechtlich und humanitär unhaltbar“. Andere Initiativen sprechen von „offener Diskriminierung“. Auch Zeitungen aus Großbritannien und Spanien berichten über die seltsame Regelung in der Schweizer Kleinstadt Bremgarten.

In Bremgarten, im Kanton Aargau, ist Asylbewerbern verboten, ins Freibad zu gehen, auch von Schul- und Sportplätzen müssen sie sich fernhalten. Anfangs hieß es, die Flüchtlinge müssten gar Büchereien, Kirchen und Hallen meiden. Das dementieren die Behörden mittlerweile, aber die Aufregung können sie damit nicht stoppen: Die „Badi-Diskussion“ läuft auf Hochtouren. […]

→ weiterlesen auf Spiegel Online  / taz: Freibad-Verbot für Flüchtlinge

Mordversuch: Bushidos Freund sticht Zeugen nieder

BushidoEs sind schockierende Bilder aus einer Überwachungskamera. Ein Mann im Kapuzenpulli sticht 18 Mal auf einen wehrlosen, am Boden liegenden Mann ein. Der Mann liegt in einer großen Blutlache. Er schreit vor Schmerzen. Der Staatsanwalt ist sicher: Es ist Bushidos Freund Veysel K.

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Heilbronner Polizisten lernen Türkisch

duden1Wir müssen Verständnis haben für die armen Türken, die es nach 20 Jahren, in denen sie in Deutschland leben, nicht geschafft haben, Deutsch zu lernen. Wozu sollten sie auch Deutsch lernen? Leben sie doch abgeschottet in ihrer Parallelwelt, in der es alles gibt, was das Herz begehrt. Angefangen vom Autohändler, bis hin zum Zahnarzt und das allerschönste: Alle sprechen türkisch, bis auf die Polizei und das ist natürlich ein riesiges Problem. In Heilbronn lernen deswegen, selbstverständlich ganz kultursensibel, 15 Polizisten türkisch. Na, wenn das mal keine Willkommenskultur™ ist!

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