Erstaufnahme Gießen: Syrischer Christ hat Angst vor IS-Anhängern unter den Flüchtlingen

giessen_syrischer-christIn der Erstaufnahme in Gießen befindet sich der junge syrischer Christ Bashar Baroma. Er hat Angst und kann Nachts nicht mehr schlafen. Er befürchtet, dass sich unter den Flüchtlingen Anhänger des Islamischen Staates (IS) befinden. Er berichtet davon, dass viele von ihnen bestimmte Koranverse schreien würden, die böse Erinnerungen in ihm wachrufen. Es sind die Wörter, die der IS schreit, bevor sie den Menschen die Köpfe abschneiden.
„Ich kann hier nicht bleiben, mit dem IS und allem, ich bin Christ und ich habe Angst hier“, sagt er.

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In einem Zug nach Deutschland: „Möge Allah dem Islam überall den Sieg schenken!“

Letzte Woche berichteten wir über die von der Wirtschaft dringend benötigen Fachkräfte™, die in einem Zug Richtung Deutschland lauthals „Allahu Akbar“ riefen. Das von uns verlinkte Video wurde zwischenzeitlich gelöscht. Warum, das dürfte wohl klar sein?  Quotenqueen hat aber einen anderen Link gefunden und außerdem eine Übersetzung hinzugefügt, von dem, was die „traumatisierten Refugees“ sich wünschen.

„Möge Allah ihre Kinder zu Waisen machen!— Amen
„Möge Allah ihre Frauen quälen!“
„Möge Allah dem Islam überall den Sieg schenken!“
„Allah schenke unseren Brüdern in Palästina den Sieg!“
Allahu Akbar, Allahu Akbar………….. Es gibt keinen Gott außer Allah und Allah liebt seine Märtyrer!

…aber die Regierung meint ja immer noch, es gäbe keine Hinweise auf IS-Kämpfer unter Flüchtlingen…  verrueckt

„Refugees“ schreien im Zug nach Deutschland „Allahu Akbar“

Da kommen sie! Die von der Wirtschaft dringend benötigen Fachkräfte: Ärzte, Ingenieure, Juristen, Apotheker und Informatiker. Voller Vorfreude auf das gelobte Land rufen sie frohlockend ihre Gefühle aus sich heraus, während an den Bahnhöfen in ganz Deutschland schon die Menschen ungeduldig mit Blumen und Luftballons auf sie warten…


Aleppo: Video zeigt IS Kämpferinnen beim Training

aleppo1Daily Mail veröffentlichte heute eines der typischen Werbevideos des „Islamischen Staates“. Es zeigt Frauen in Burkas beim Dschihad Training mit Maschinenpistolen. Dazu die übliche Islamistenmusik.
Gleichzeitig wird von einer Achtzehnjährigen Marokkanerin berichtet, die in Spanien lebt und auf der Straße weitere Dschihadistinnen anwerben wollte. Die Polizei verhaftete sie und führte sie in Handschellen ab.
Mehr als 100 Menschen aus Spanien sind bereits als Dschihad-Kämpfer in den Irak und Syrien gereist. Die Behörden haben Angst, dass einige nach Europa zurückkehren, um Terroranschläge zu verüben.

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Asylant geht in Suhl mit Eisenstange auf TV Kameramann los. Chaos im Asylantenheim – Polizei machtlos

Asylforderer im Asylbewerberheim Suhl sind in der Nacht des 19.08.2015 auf den 20.08.2015 am Randalieren. Sie gehen aufeinander los, schmeißen mit allem, was ihnen in die Hände kommt, und schreien laut „Allahu Akbar“ durch die Gegend. In diesem Video sieht man u.a. eine ganz besondere Fachkraft, die mit einer Eisenstange auf einen Kameramann losgeht. Das Team konnte sich gerade noch in ein Auto retten.


Schulleiter des Wilhelm-Diess-Gymnasiums in Pocking rudert zurück: „Es gab nie Kleidervorschriften“

elternbrief_pocking2Der Elternbrief von Martin Thalhammer, Schulleiter des Wilhelm-Diess-Gymnasiums in Pocking, verbreitetete sich im Internet wie ein Lauffeuer. „Rechtstendierende Medien“, so schreibt die Passauer Neue Presse, würden diesen Elternbrief  für ihre Ausländerhetze und als Anti-Asyl-Propaganda benutzen. Seitdem der Brief im Internet kursiert, stehe das Telefon nicht mehr still, erklärt Thalhammer. Es seien keine besorgten Eltern, die ihn mit Fragen bombardieren, es seien vor allem „diverse Medien“, die wissen möchten, was es mit den angeblichen Kleidervorschriften auf sich hat. Nun rudert der Schulleiter zurück und behauptet: „Es gab nie Kleidervorschriften an dieser Schule und es wird auch künftig keine geben!“

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Mit den Muslimen kommt der Islam-Terror

islam_frieden600x300Die meisten Menschen auf der Welt wollen in Frieden leben, ein wenig arbeiten, wenn sich die Gelegenheit ergibt eine Familie gründen, mal in den Urlaub fahren, sich den Bauch vollschlagen und wenn es draußen nass und kalt ist, hinter den Ofen kriechen.
Dabei spielt es keine Rolle, wo diese Menschen gerade leben, an was oder wen sie glauben, was oder wen sie essen, oder ob sie Sonnenschutzcreme benutzen müssen.

(Artikel erschienen auf Journalistenwatch, Autor: Thomas Böhm)

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Pocking: Schariakonforme Kleidung an Schule gefordert

verbotenIn der Turnhalle des Wilhelm-Diess-Gymnasiums in Pocking sollen 200 Flüchtlinge aus Syrien vorübergehend untergebracht werden. Unter ihnen sollen sich auch muslimische Familien befinden, die von ihrer eigenen Kultur geprägt sind und eventuell Probleme mit der hiesigen Kleiderordnung haben könnten. Die Schulleitung hat deshalb vorgesorgt und die Eltern und Schüler in einem Elternbrief kultursensibel informiert, auf die Neubürger, ihre Sitten und Gebräuche Rücksicht zu nehmen. Um also eventuellen Missverständnissen und Diskrepanzen vorzubeugen, werden vor allem die jungen Schülerinnen dazu angehalten, in nächster Zeit auf kurze Röcke und Hosen, enganliegende Blusen und durchsichtige Tops zu verzichten. Des weiteren werden die Schüler gebeten, die traumatisierten Neubürger nicht anzugaffen oder zu fotografieren.

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