Mohammedaner möchte Oktoberfest verbieten

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Der scheinbar streng gläubige Mohammedaner Morad Almuradi aus den Niederlanden wendet sich mit einer Petition auf change.org an die Stadt München und fordert darin die Abschaffung des traditionellen Oktoberfestes. UPDATE 17.09.2015 → Petition wurde zwischenzeitlich geschlossen!

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Aufstand in Linz: Flüchtlinge bewerfen Polizei mit Sauerkraut

sauerkraut1Am Montag gab’s Putenhascheeknödel mit Sauerkraut. Für jene 200 Asylwerber (80 weitere sollen kommen), die in Zelten bei der Linzer Polizei einquartiert sind, wird extra mit Puten- statt Schweinefleisch gekocht. Dennoch gab’s – wie berichtet – Randale: Weil ihnen das Essen nicht passt, wurden Polizisten mit Lunchpaketen beworfen.

„Wir sind neun Leute in der Küche, unsere Situation ist grenzwertig. Wir kochen normalerweise immer 300 Essen pro Tag, seit zwei Wochen sind es um 200 Mahlzeiten mehr. Die Asylwerber haben meistens einen eigenen Speiseplan, weil sie großteils Moslems sind und kein Schweinefleisch essen“, berichtet Küchenchef Erwin Schlager von der Kantine des Polizeiunterstützungsvereins in der Nietzschestraße in Linz. „Meine Leute gehen schon auf den Knien“, bestätigt auch Wolfgang Rittberger, Vorstand des Unterstützungsvereins.

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Der Flüchtlings Worst Case: Familiennachzug

refugees_welcome1Laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) sind in diesem Jahr bereits 159.927 Erstanträge auf Asyl gestellt worden (Stand: Januar-Juni 2015). Hinzu kommen nochmal knapp 20.000 Folgeanträge.  Es handelt sich hierbei ausschließlich um die bereits erfassten Anträge! Wie viele Asylbewerber sich bereits in Deutschland aufhalten, aber noch keinen Asylantrag gestellt haben, das lässt sich nur schwer erahnen, doch in Anbetracht der Tatsache, dass durchschnittlich pro Tag ca. 800-1000 Flüchtlinge bundesweit dazu kommen, kann man sich selbst ausrechnen, wo das bis Jahresende hinführt!
Nun ereignete sich in Büttelborn ein Fall, bei dem ein Flüchtling aus Syrien seine zwei Frauen und neun Kinder nachgeholt hat! Macht aus einem Flüchtling gleich 12 Personen, die selbstverständlich auch alle alimentiert werden müssen oder glaubt jemand ernsthaft daran, dass unter den drei Erwachsenen eine dringend benötigte Fachkraft dabei ist?

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Eklat im NRW-Landtag: Kein Halal – Landtagspräsidentin empört Muslime

petze1Ein Fauxpas allererster Güte leistete sich ausgerechnet die NRW-Landtagspräsidentin Carina Gödecke von der Scharia Partei Deutschland SPD, als sie den etwa 250 Gästen beim festlichen Ramadan-Fastenbrechen in Düsseldorf Lammgulasch und Hühnerspieße servierte und dabei nicht bedacht hatte, dass diese nicht nach islamischen Vorschriften geschlachtet wurden. Dumm gelaufen, denn die anwesenden Muslime rührten das liebevoll angerichtete Essen nicht an. Dabei sollte das Festmahl doch den Zusammenhalt und den Respekt zwischen den Religionen fördern. Zu allem Übel sind jetzt auch noch die Mohammedaner beleidigt und werfen der Landtagspräsidentin vor: „Das wäre nicht passiert, wenn man das Fleisch bei einem muslimischen Metzger bestellt hätte!“ Tja, und hätte die kleine Petze Bekir Alboga mal schön brav den Mund gehalten, dann wäre der ganze Schlamassel auch gar nicht aufgeflogen.

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Pocking: Schariakonforme Kleidung an Schule gefordert

verbotenIn der Turnhalle des Wilhelm-Diess-Gymnasiums in Pocking sollen 200 Flüchtlinge aus Syrien vorübergehend untergebracht werden. Unter ihnen sollen sich auch muslimische Familien befinden, die von ihrer eigenen Kultur geprägt sind und eventuell Probleme mit der hiesigen Kleiderordnung haben könnten. Die Schulleitung hat deshalb vorgesorgt und die Eltern und Schüler in einem Elternbrief kultursensibel informiert, auf die Neubürger, ihre Sitten und Gebräuche Rücksicht zu nehmen. Um also eventuellen Missverständnissen und Diskrepanzen vorzubeugen, werden vor allem die jungen Schülerinnen dazu angehalten, in nächster Zeit auf kurze Röcke und Hosen, enganliegende Blusen und durchsichtige Tops zu verzichten. Des weiteren werden die Schüler gebeten, die traumatisierten Neubürger nicht anzugaffen oder zu fotografieren.

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Chemnitz: Messerstecherei im Ramadan

messer_blutig1Die Furcht vor Allah und seinen Strafen muss wohl sehr groß sein? Sie ist scheinbar so groß, dass sich zwei Asylbewerber aus Lybien in einer Unterkunft in Chemnitz in die Wolle bekommen haben und mit einem Messer aufeinander losgingen. Grund für die Auseinandersetzung waren die Ramadan-Regeln und die damit verdundenen Frage, was und wann ein gläubiger Muslim in der Fastenzeit essen darf.  Da sich wohl einer der beiden nicht an die von Gott gesandten Regeln hielt, musste er mit zwei Stichen in den Bauch und einen in den Oberschenkel bestraft werden.

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Niederlande: Regierung will Burka-Verbot

Die niederländische Regierung will Burkas und ähnliche Kleidung im staatlichen Bereich verbieten. An Schulen, in staatlichen Gebäuden, im öffentlichen Verkehr und in Krankenhäusern solle keine gesichtsbedeckende Kleidung mehr getragen werden dürfen, entschied die Regierung am Freitag in Den Haag. Burkas werden von fundamentalistischen Musliminnen getragen. Bei einem Verstoß soll eine Geldstrafe von 400 Euro drohen. Das Verbot diene der Sicherheit und einer guten Kommunikation mit den Bürgern, erklärte die Regierung. Nach dem Gesetzesvorschlag sollen Burkas und gesichtsverhüllende Schleier auf der Straße erlaubt bleiben. Das Verbot schränke die Religionsfreiheit nicht ein, sagte Innenminister Roland Plasterk. “In Schulen muss man einander in die Augen sehen können.”

Wann das Gesetz in Kraft tritt ist unsicher. Zunächst müssen beide Kammern des Parlaments zustimmen. Zahlreiche Parteien hatten bereits heftige Kritik geübt. In den Niederlanden leben nach Schätzungen etwa 150 vollverschleierte Frauen. Die rechtsliberale Partei VVD und ihr sozialdemokratischer Regierungspartner hatten das Burkaverbot in ihrem Koalitionsabkommen vereinbart.

Quelle: euronews

Palästinenser-Familie wegen neurodegenerativer Inzuchtkrankheit beider Söhne in Deutschland auf Medi-Asyl

erbkrankheitDer SPIEGEL bringt eine herzzerreißende Asyl-Home-Story über eine Pali-Familie, bei denen zwei von drei Kindern unheilbare Schwerstpflegefälle sind. Moniert wird, dass deutsche Asylwohnheime nicht barrierefrei und behindertengerecht sind. Ziemlich am Anfang erzählt der SPIEGEL, dass es sich um eine „äußerst seltene Stoffwechselkrankheit“ handelt. Das ist aber nur die halbe Wahrheit!

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Ein Massaker in Frankreich

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Nein! Es waren nicht nur irgendwelche Mörder und es ist nicht egal, welcher Religion sie angehören. Die Dinge müssen beim Namen genannt werden. Es waren Muslime! Es waren Muslime, die den Koran lasen und ihm folgten. Muslime, die sich dem Koran und des Propheten schuldig fühlten. Sie haben das Wort des Propheten umgesetzt.

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