SEK stürmt in Socken Moschee in Tempelhof

socken1Wie allseits bekannt, darf man eine Moschee nur in Socken betreten. Dieses heilige Gebot beachteten am Dienstag auch die Mitarbeiter des SEK, als sie bei einer Razzia in der Tempelhofer Ibrahim-Al-Khalil-Moschee die Schuhe auszogen, bevor sie die Räumlichkeiten betraten, in der sie den radikalen Vorbeter Abdel Qader D.  vermuteten. Der Imam soll in Berlin Kämpfer für die Terror-Miliz „ISIS“ rekrutiert und sie in den bewaffneten Kampf nach Syrien geschickt haben.

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Erstaufnahme Gießen: Syrischer Christ hat Angst vor IS-Anhängern unter den Flüchtlingen

giessen_syrischer-christIn der Erstaufnahme in Gießen befindet sich der junge syrischer Christ Bashar Baroma. Er hat Angst und kann Nachts nicht mehr schlafen. Er befürchtet, dass sich unter den Flüchtlingen Anhänger des Islamischen Staates (IS) befinden. Er berichtet davon, dass viele von ihnen bestimmte Koranverse schreien würden, die böse Erinnerungen in ihm wachrufen. Es sind die Wörter, die der IS schreit, bevor sie den Menschen die Köpfe abschneiden.
„Ich kann hier nicht bleiben, mit dem IS und allem, ich bin Christ und ich habe Angst hier“, sagt er.

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Islam ist Frieden™: Islamisten stürmen Gefängnisse – Dutzende Tote

irak_bombenattentatNach einem Angriff auf das irakische Hochsicherheitsgefängnis Abu Ghraib sind 500 bis 1000 Gefangene entkommen. Das bestätigte der Rechtsanwalt und Parlamentsabgeordnete Hakim al-Samli am Montag in Bagdad.

Bewaffnete Extremisten hatten die stark gesicherte Haftanstalt 30 Kilometer westlich der irakischen Hauptstadt mit Panzerfäusten und Schusswaffen angegriffen. In Abu Ghraib sind auch mutmaßliche und verurteilte Terroristen inhaftiert, darunter Angehörige von al-qaida-nahen Gruppen.

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„Helfer des Islams“ spaziert munter durch Berlin

Rafik_YDer Iraker Rafik Y. (38) ist ein typischer „Helfer des Islams“. Zusammen mit zwei Komplizen plante er 2004 ein Attentat auf den früheren irakischen Ministerpräsidenten Ijad Hashim Allawi. Polizei und Verfassungsschutz kamen ihm jedoch auf die Schliche und buchteten ihn ein. Acht Jahre saß er dafür in Stuttgart im Gefängnis. Nach seiner Entlassung verhängte das Gericht einen Umzug nach Berlin. Dort spaziert er nun völlig unbescholten durch Spandau, immer hinter ihm her, ein Polizeibeamter in Zivil. Abgeschoben werden kann Rafik. Y. nicht, denn in seinem Heimatland wartet die Todesstrafe auf ihn. In Deutschland hat er nichts zu befürchten, denn dort wird er auf Schritt und Tritt überwacht und erhält zusätzlich 380 Euro im Monat Unterstützung vom Staat. Da soll noch mal einer sagen, wir sind nicht tolerant und hier herrscht keine Willkommenskultur?!   weiterlesen

Kanada: Anschlag auf Reisezug vereitelt

Die kanadische Polizei hat zwei Männer unter dem Vorwurf festgenommen, einen Terroranschlag auf einen Personenzug zwischen Toronto und New York geplant zu haben. Behördenangaben nach unterstützte die Terrorgruppe Al-Kaida vom Iran aus die Anschlagspläne. Der Angriff habe im Großraum Toronto stattfinden sollen, erklärte die Polizei. Dem Plan zufolge sollte der Anschlag auf eine Brücke verübt werden und dem Fernzug nach New York gelten.

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Mysteriöse iranische Fabrik mitten in Deutschland

Dinslaken – Seit Jahren umgibt eine aus dem Iran gesteuerte versteckte Fabrik ein Geheimnis in einer 70.000 Einwohner Stadt im industriellen Westen in Deutschland. Die Anlage produzierte Hochdruck-Gastanks, aber seine Manager schienen desinteressiert daran zu sein, Gewinne zu erzielen. Potentielle Investoren wurden abgewiesen. Eine teure Auswahl an Maschinen, präzise genug, um Komponenten für Zentrifugen und Raketen zu produzieren. Sie  befand sich nach einem gescheiterten Versuch in den Iran zu liefern im Leerlauf. Schließlich schloss die Fabrik MCS Technologies, seine Türen Ende letzten Monats.

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+ + + EILMELDUNG: Marathon-Bomber als Muslime identifiziert + + +

Noch ist es nicht offiziell bestätigt worden und das dürfte in Anbetracht der neuesten Erkenntnisse auch noch lange Zeit in Anspruch nehmen. CBS meldet jedoch bereits Einzelheiten zur Identität der Attentäter. Demnach stammen beide Terroristen aus Tschetschenien, der muslimischen Enklave Russlands.

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+ + Terror in den USA: Bombenanschläge beim Boston-Marathon + +

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In den USA haben sich am gestrigen Montag zwei Explosionen ereignet. Am Rande des Boston-Marathons detonierten im Abstand von fünfzehn Sekunden zwei Bomben und rissen nach ersten Erkenntnissen drei Menschen in den Tod, darunter auch einen 8-jährigen Jungen. Zuvor hatten US-Medien von zwölf Totesopfern berichtet. Der Boston Globe meldete, dass mehr als 120 Menschen in die Krankenhäuser Bostons gebracht worden seien.

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Bomben-Attentat von Bonn: Haben Solinger Salafisten ihre Finger mit im Spiel?

Abu Usama al-GharibMohammed Mahmoud, Kampfname Abu Usama Al-Gahrib, ist kein unbeschriebenes Blatt in der Salafistenszene. Der aus Österreich stammende Schiffschaukelbremser Laienprediger hatte in der Vergangenheit des öfteren zum militanten Dschihad aufgerufen und deutlich gemacht, dass er bereit sei, für seine Überzeugungen zu kämpfen und zu sterben. Dafür wurde er im April diesen Jahres aus Deutschland abgeschoben. Nun haben deutsche Ermittler herausgefunden, dass Mohammed Mahmoud und Salafisten einer Solinger Hinterhof-Moschee eventuell für das Bombenattentat in Bonn verantwortlich sind.

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