Naika Foroutan will die deutsche Identität “postmigrantisch” neu verhandeln

naika-foroutanDie völlig überbewertete und mit öffentlichen Geldern bis zur Scheitelspitze gepamperte Sarrazin-Hasserin Naika Foroutan hat eine Studie mit dem unterirdischen Titel Deutschland postmigrantisch I in den Rachen der Medien geworfen. Die Mohammedanerin gibt auf Seite 11 an, 8.270 Personen befragt zu haben. Zählt man dann den tatsächlichen Stichprobenumfang dort zusammen, wo er ausnahmsweise mal angegeben ist, kommt man auf 3.771 Befragte. Wie sich die Stichprobe zusammensetzt (Männer, Frauen, Staatsangehörigkeit, mit / ohne Migrationshintergrund, Altersverteilung, Religionszugehörigkeit, Bundesländer) bleibt ein Geheimnis. Das sind aber nicht die einzigen Unsauberkeiten. Schlimmer noch als die Unsauberkeiten wiegen aber die Unverschämtheiten, mit der die Studie gespickt ist. Zweck der Studie?

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Der Islam passt nicht zu Deutschland

To match feature GERMANY INTEGRATIONIn freien Gesellschaften regelt sich der Markt der Religionen über Angebot und Nachfrage. Wer eine qualitativ hochwertige Religion im Angebot hat, von der sich die Menschen etwas Positives versprechen, kann mit Zulauf und entsprechenden Einnahmen rechnen (Spenden, Kirchensteuer, Träger von Einrichtungen). Eine Religion muss attraktiv sein, eine positive Ausstrahlung besitzen. Sinkt das Image einer Religion, wird sie weniger nachgefragt. Ist beispielsweise das Image beschädigt, weil die Religion Gehirnwäsche betreibt und abtrünnige Mitglieder drangsaliert, so führt sie normalerweise ein Nischendasein auf dem Markt der Religionen. Ihr Marktwert sinkt mit jedem Aussteiger, der auspackt und die Presse mit Details füttert. Veruntreut eine Religion die von ihrer Anhängerschar eingenommenen Gelder, sind regelmäßig Austrittswellen die Folge. Katholische und evangelische Kirche wissen ein Lied davon zu singen, wie kritisch und konsequent Religionskonsumenten reagieren können.

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Vorfall in der Straßenbahn: „Wir werden Euch alle vernichten!“

fromme_muslime1Vor ein paar Tagen veröffentlichten wir hier einen Leserbrief, der Anfang Mai in der Printausgabe der Rhein-Neckar-Zeitung erschienen ist. Nun erschien am Freitag ein weiterer Leserbrief, geschrieben von einem Herrn aus Wilhelmsfeld…eigentlich kaum zu glauben, dass die Rhein-Neckar-Zeitung gleich zwei „politisch inkorrekte“ Artikel veröffentlicht…?!   weiterlesen

Islamkonferenz würdigt muslimische Erfolgsgeschichten

Islamkonferenz - Erfolgsgeschichten - Multikulti - Vielfalt - Gleichheitsgrundsatz - Arschkriechen Jeder von uns hatte sicher schon einmal Probleme in der Schule oder hat einen geliebten Menschen verloren, doch man wusste, man darf nicht aufgeben, das Leben muss ja schließlich irgendwie weitergehen. Man ging also weiter in die Schule, machte seinen Abschluss, suchte sich einen Ausbildungsplatz oder man ging studieren. Ein völlig normales Leben also, sollte man denken, doch was für andere Menschen völlig normal ist, muss bei den Mohammedanern als Erfolgsgeschichte gefeiert und mit einem Preis ausgezeichnet werden. Jeder der Preisträger erhält 1.000 Euro und das Angebot auf einen Praktikumsplatz im Bereich des Journalismus. Na, wenn man das nicht Arschkriechen par excellence nennt?

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Baden-Württemberg: Türkische Landnahme

Bilkay Öney 2011 beim Chef im Büro.

Ihr habt sie gewählt und sie verlieren keine Zeit. Sie verschwenden Euer Geld und sie türkisieren Euer Land. Sobald Rot-Grün irgendwo an der Macht ist, legen sie los. Ihr hättet das nicht zulassen dürfen. Ihr hättet es wissen müssen. Ihr habt Euch blenden lassen. Das, was jetzt angerichtet wird, kriegt Ihr nicht mehr so einfach unter Kontrolle. Dagegen ist Stuttgart 21 peanuts. Türkeiministerin Öney leistet ganze Arbeit in der türkischen Kolonie Baden-Württemberg. Chef kann zufrieden sein.  Die  STUTTGARTER NACHRICHTEN mit den Details:

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Islamkonferenz: Teilnehmer geloben, ihre Frauen nicht mehr zu verprügeln – Türke beleidigt Kauder

Ein Teilnehmer, der Islamkonferenz Nr. 6 sagt über den Vorsitzenden der CDU-CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Volker Kauder:

„Jeder darf Schwachsinn erzählen in diesem Land. In der Demokratie ist das möglich.“ Kauder müsse wohl noch vieles nachlesen, was die Bundespräsidenten Wulff und Joachim Gauck zum Islam in Deutschland gesagt hätten. (Frankfurter Rundschau)

Der Mann heißt Kenan Kolat (s. Bild unten) und repräsentiert die „Türkische Gemeinde“ in Deutschland, also sämtliche hier lebenden Türken.

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Deutschland erfindet den Islam neu

9/11

Vergessen Sie diese Bilder, denn das hat nichts mit Islam zu tun.

Die Neue Osnabrücker Zeitung meint: „Die Attentäter vom 11. September 2001 missbrauchten den Islam für ihre Zwecke.“ Damit dieses Mantra endlich in den Köpfen der sogenannten „Mehrheitsbevölkerung“ ankommt, wurden in der Politik eine Menge Hebel in Bewegung gesetzt. Die NOZ erklärt uns kultursensibel, wie das Umlernen funktioniert. Der deutsche Staat plant eine

Neue Rolle für den Islam weiterlesen

Islamprobleme in Baden-Württemberg brauchen eigene Islamkonferenz

Türkenministerin ÖneyDie Islamprobleme im ehemaligen Vorzeige-Bundesland Baden-Württemberg müssen derart schlimm sein, dass nicht nur ein eigenes Integrationsministerium geschaffen wurde, sondern ab nun auch halbjährlich eine eigene Islamkonferenz einberufen werden muss wie WELT ONLINE berichtet. Die Deutschen sollen sich also mehr mit dem sicherheitsrelevanten Thema Islam beschäftigen. Anders lässt sich die innere Sicherheit wohl nicht mehr gewährleisten. Damit bestätigt die Ministerin die Befürchtungen weiter Teile der Bevölkerung: weiterlesen

Koran-Religion fordert zum 11. September Gleichberechtigung

Mazyek meint

Der islamische Dialüg-Profi Aiman Mazyek (Generalsekretär des Zentralrates der Moslems) fabuliert über den unbescholtenen Islam, der vollkommen zu Unrecht am 9/11 Pranger steht.

Anlässlich des 10. Jahrestages der islamischen Terrorattacke auf die Vereinigten Staaten von Amerika fordert der Generalsekretär des Zentralrates der Moslems in Deutschland: „Wir brauchen endlich Gleichberechtigung“! Wie soll man diese Forderung aus dem Hause Mazyek verstehen? Soll man die Hochhäuser und Verteidigungsministerien der Islamstaaten bombardieren, damit der Gleichberechtigung genüge getan ist?

Die Gleichberechtigung, die Mazyek anlässlich des weltweit größten islamischen Terrorakts fordert, geht natürlich in eine ganz andere Richtung: weiterlesen

„Jegliche Kritik an der islamischen Menschenzurichtung soll unter Rassismusverdacht gestellt werden“

Dr. Stephan Grigat: Politikwissenschaftler an der Universität Wien, Schwerpunkt Antisemistismusforschung

Dr. Stephan Grigat: Politikwissenschaftler an der Universität Wien, Schwerpunkt Antisemistismusforschung

Wer sagt so etwas Ungeheuerliches? Ausgerechnet ein Marxist, ein Antideutscher, ein Antifant! Dazu noch hoch gebildet. Eine schallende Ohrfeige für alle LinksGrünInnen und ihre getreuen Presse-Vasallen.

Noch ungeheuerlicher ist der Zusammenhang, in dem diese Äußerung steht: „Breivik – ein Islam-Hasser? Mitnichten!“

Aber von vorne:

Dr. Stephan Grigat studierte Politikwissenschaften, Geschichte und Philosophie und ist Lehrbeauftragter für Politikwissenschaften an der Universität Wien. Er ist überzeugter Marxist, Anhänger der „Kritischen Theorie“ (Frankfurter Schule, Horkheimer / Adorno / Habermas) und gehört zur Gruppierung der „Antideutschen“ (eine linksradikale Strömung der Antifa, die gegen ein vermeintliches Erstarken eines vermeintlich vorhandenen „deutschen Nationalismus“ im Zuge der Wiedervereinigung kämpft). Linker geht es also nicht. weiterlesen