Die Liste der Einzelfälle – Silvester 2015 – Januar 2016

Seit der Silvesternacht hat sich in Deutschland einiges verändert. Nichts ist mehr, wie es vorher einmal war. Tag für Tag lesen wir in den Medien neue Meldungen über Übergriffe durch Migranten und Flüchtlinge. Wir haben hier die Fälle einmal aufgelistet (Keine Gewähr auf Vollständigkeit).

Update 16.02.2016:

Tote: 4
Sexuelle Belästigungen, Exhibitionismus, Vergewaltigungen: 214
Raubüberfälle, Körperverletzung Beleidigungen, Bedrohungen: 102
(Massen-) Schlägereien in Flüchtlingsunterkünften: 75
(Fahrlässige) Brandstiftung: 6

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Hamburg-Jenfeld: Einbruchsopfer lebt nach Notwehr unter Bedrohung

gaza_generalDer schwarze Intensivtäter „Gaza General“ aus Niger, mit langem Strafregister dutzender Gewaltdelikte und erst kürzlich aus dem Gefängnis entlassen, wurde bei einem Einbruch von dem Hauseigentümer in Notwehr erschossen. Die hunderten Anhänger des Intensivtäters verklären den Räuber als Heiligen, bezeichnen das Einbruchsopfer als Mörder und griffen einen Reporter bei der Beerdigung an. (Länge 2:20 min)

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Hannover: Südländer messert 45-Jährigen – tot

messer-blutAm Freitagabend hat wieder einmal eine südländische Fachkraft zugeschlagen oder besser gesagt zugemessert, diesmal in Hannover! Zeugen beobachteten, wie die beiden Männer miteinander stritten. Plötzlich zog der ca. 40-50-Jährige Täter ein Messer und stach auf sein 45-Jähriges Opfer ein. Anschließend flüchtete der Unbekannte mit einem silberfarbenen PKW über die Melanchthonstraße in Richtung Schulenburger Landstraße. Der inzwischen eingetroffene Notarzt versuchte den schwer verletzten Mann noch zu reanimieren, doch leider verstarb der Mann noch am Tatort.

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Migrantengewalt kann jeden treffen!

migrantengewalt1Der Tagesspiegel veröffentlichte vor ein paar Tagen exklusiv eine Untersuchung des Moses Mendelssohn Zentrums (MMZ), aus der hervorgeht, dass die Zahl der Todesopfer rechter Gewalt in Brandenburg seit der Wiedervereinigung gestiegen sei. Laut Abschlussbericht des MMZ sollen von 1990 bis einschließlich 2014 allein in Brandenburg 18 Menschen Opfer rechter Gewalt geworden sein.

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Fahndung Halle: Drei männliche Fachkräfte™ belästigen 18-Jährige sexuell und schlagen ihr ins Gesicht

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Im Polizeirevier Halle (Saale) wird momentan ein Verfahren wegen sexueller Nötigung gegen drei noch unbekannte männliche Personen geführt.
Diese nutzten am 17.06.2015 gegen 22:10 Uhr gemeinsam mit der 18 Jahre alten Geschädigten die Straßenbahn der Linie 2 von der Talamtstraße bis zur Haltestelle Zentrum Neustadt. Anschließend verfolgten sie die junge Frau, holten sie kurz vor der Matthias-Grunewald-Straße ein und forderten sie auf, sich auszuziehen. Hierbei hielt ihr einer der Täter ein Messer an den Hals, während die anderen Beiden versuchten ihre Hose herunterzuziehen. Die Geschädigte wehrte sich, woraufhin sie auch mehrfach ins Gesicht geschlagen wurde. Glücklicherweise kamen ihr drei Männer zu Hilfe, wodurch die unbekannten Täter abgelenkt wurden und von ihr abließen. Dies nutzte die 18-Jährige und rannte nach Hause. Durch die Tat erlitt sie Verletzungen im Bereich der Schulter sowie im Gesicht.

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Baden-Württemberg: 37 Fälle von Vergewaltigungen durch Flüchtlinge in 2014

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Auf einem Parkplatz, mitten in einem Wohngebiet in Esslingen, soll ein Containerdorf für 63 Flüchtlinge gebaut werden. Direkt nebenan befindet sich eine Schule und ein Kindergarten. Die Frauen machen sich Sorgen, ob das Leben dann noch so stattfindet, wenn im Herbst die Flüchtlinge eingezogen sind?
Vor allem, weil im vergangenen August zwei Asylbewerber in Kirchheim/Teck (Kreis Esslingen) auf besonders abscheuliche Weise eine junge Frau vergewaltigt haben. Peter Keck vom Landratsamt redet von einem Einzelfall™, aber die Zahlen aus 2014 des Bundeskriminalamts sagen da etwas anderes. Demnach gab es in Baden-Württemberg  706 Menschen, die eine Vergewaltigung begangen haben,  37 davon wurden von Asylbewerbern begangen. Ist also die Angst der Frauen unbegründet?

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Bremen-Blumenthal: Massives Polizeiaufgebot verhindert Massenschlägerei zwischen Mitgliedern verschiedener Großfamilien™

messerattacke5Bremen Blumenthal ist bunt und vielfältig. Es ist sogar so bunt, dass Mitglieder einer Großfamilie™ (dessen Namen wir hier aus Sicherheitsgründen nicht nennen wollen) mit Messern, Gullydeckeln und Knüppeln aufeinander losgehen.
Innerhalb kurzer Zeit riefen die Kontrahenten, die sich am Dienstagnachmittag in der Nähe eines Friseursalons in der Mühlenstraße aufhielten, über ihre Mobiltelefone weitere Unterstützer hinzu. Blitzschnell hatten sich bis zu 40 gewaltbereite junge Männer gegenüberstanden, doch leider machten ihnen die Beamten des Nordbremer Einsatzdienstes und Polizeireserven aus dem gesamten Stadtgebiet, unterstützt von Diensthundeführern, einen Strich durch die Rechnung. Unter Einsatz von Pfefferspray trennten sie die Streithähne, dabei musste eine Person wegen  Augenreizungen im Krankenhaus behandelt werden (eine Runde Mitleid, bitte).

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Und täglich grüßt der Einzelfall

einzelfall6Gestern Abend wurde in Köln einer 55-jährigen Frau auf der Ludgeristraße das Handy geraubt. Der Haupttäter ist etwa 17 bis 20 Jahre alt und hat ein südländisches Erscheinungsbild. Er trug ein rot-schwarz kariertes Hemd und war mit einem schwarzen Fahrrad unterwegs. Der Täter war in Begleitung eines weiteren Mannes. Dieser ist 20 bis 25 Jahre alt und von kräftiger Statur. Er trug ein weißes T-Shirt und eine Jogginghose. Die Person saß auf einem Hollandrad.

Im Nahverkehrszug zwischen Köln und Koblenz attackierte ein „gebrochen Deutsch sprechender Mann“ eine  Zugbegleiterin, nachdem sie ihn beim schwarzfahren erwischt hatte. Er bedrängte die Frau, drückte sie gegen eine Fensterscheibe, riss ihren Arm hoch und verdrehte ihr das Handgelenk. Bei einem Zughalt am Bahnhof Sinzig flüchtete der Mann unerkannt aus dem Zug

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