Die Facebook-Fundgrube – Teil 1

facebook-fundgrube01Es ist mal wieder Zeit für neue Lach- und Sachgeschichten von unseren überaus talentieren Fachkräften™ aus Faceboock. Wir haben ein paar „nette“ Einsendungen bekommen, die wir Euch natürlich nicht vorenthalten möchten.

In Kürze wird auch unsere Rubrik oben bearbeitet, damit man alle „Nettigkeiten“ auf einem Blick hat.

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Judenhass bei den Bremer Linken?

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Nanu, was ist denn da schon wieder bei den Bremer Linken los? Sympatisieren die etwa mit den Nazis oder hat da einer was gegen Isreal oder warum schreibt der Israel-Kritiker Rudolph Bauer einen wohlwollenden Kommentar zur Hetzschrift „Wer rettet Israel – Ein Staat am Scheideweg“ von dem pensionierten Journalisten Arn Strohmeyer? Hatte Stromeyer doch schon im vergangenen Jahr die Finger mit im Spiel, als die Bremer Linke auf ihren Seiten zu einem Israel-Boykott vor einem Supermarkt in Schwachhausen aufrief.

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Die Facebook Fundgrube

facebook-fundgrube01Zukunftskinder hat ja schon des öfteren mal über die „Bereicherung und Vielfalt“ auf Facebook berichtet (siehe hier, hier und hier), die unsere Fachkräfte™ von morgen so von sich gegeben haben. Vor allem hat uns der offen zur Schau gestellte Antisemitismus, der mit allergrößter Wahrscheinlichkeit ohne Konsequenzen bleiben wird, sehr erschrocken! Wir haben uns deshalb überlegt, dass wir ab sofort diese „multikulturellen Bereicherungen“ sammeln wollen, doch dazu benötigen wir Eure Hilfe!

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Dänemark: Botschafter warnt Juden vor Gewalt von Muslimen

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Bereits im August diesen Jahres berichteten wir über einen Vorfall, der sich in einem Freizeitbad in Stein (Bayern) ereignet hat. Zwei Frauen im Alter von 47 und 48 Jahren wurden dort von einem 23-Jährigen „Schätzchen“ angegriffen und beleidigt, weil sie eine Halskette mit einem Davidstern trugen. Auch in Dänemark sind die multikulturellen Zustände nicht anders, dort warnte nun der israelische Botschafter die dort lebenden Juden und Israelis vor Gewaltübergriffen, die von Muslimen ausgehen können, weil sie sich von jüdischen Symbolen provoziert fühlen könnten. Er rät deshalb, keine Kippa oder eine Halkette mit Davidstern zu tragen!

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Für alles ist Geld da – nur für Holocaust-Opfer nicht

Juden Arbeiter im Ghetto - Deutschland verweigert RentenzahlungIn Deutschland werden Millionen für den Kampf gegen Rechts™ ausgegeben. Da bleibt kein Geld übrig für Holocaust-Rentner. Zu wichtig ist es, vor den Bundestagswahlen die „Nazis“ in der Mitte der Gesellschaft mundtot zu machen. Reale Schicksale von Menschen, die den Holocaust am eigenen Leibe erfahren haben und unter den Folgen ihr ganzes Leben zu leiden haben, gehen dem linksversifften deutschen Staat am A**** vorbei. Wen interessieren NSDAP-Opfer, wenn man NSU-Opfer-Angehörige entschädigen kann? Anstatt den ehemaligen Ghetto-Arbeitern eine zugesicherte (!) Rente ab 1997 zukommen zu lassen (wobei man daja schon 52 Rentenjahre eingespart hat!), wurde der Zahlungsbeginn um acht Jahre verzögert. Alleine 10 Millionen Euro aus dem deutschen Sozialversicherungssystem versickern jedes Jahr wegen eines dubiosen Sozialversicherungsabkommens in der Türkei – für Onkel, Tanten, Vettern, Cousinen und und und von türkischen Gastarbeitern. Jeder judenhassende Moslem kann aus dem Islamgürtel nach Deutschland einwandern, das Zauberwort „Asyl“ sprechen und die Hand aufhalten. Er kriegt prompt Wohnung, Essen, Kleidung und Taschengeld gezahlt…

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„Religionsfreiheit weltweit durch Islamismus bedroht“

Christenverfolgung Volker Kauder

Unionsfraktionschef Volker Kauder hat die Behandlung von Christen in Ägypten beklagt und Kairo mit Konsequenzen gedroht. „In Ägypten verschlechtert sich die Lage der Christen gerade rapide“, sagte Kauder der „Welt am Sonntag“. „Acht Millionen christliche Kopten leben dort und sie befürchten mehr und mehr, dass sie ihren Glauben bald nicht mehr in ihrem Heimatland leben können. Das ist dramatisch.“ Kauder drohte damit, die Werbung für den ägyptischen Tourismus einzustellen.

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Fatme H.: „Hier stinkt‘s nach Jude“

Die 21-Jährige Alexandra Tetzl ist Jüdin und besucht die Alice Bendix-Schule in München. Dort wird sie von der 23-Jährigen Fatme H. (Name geändert) bespuckt und auf’s übelste beleidigt, doch keiner hilft ihr. Selbst die Rektorin der Schule steht dem machtlos gegenüber.

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Frau Merkel, gab es jüdisches Leben in der DDR?

 Sind Juden nicht willkommen, Frau Merkel?

Offener Brief an Angela Merkel

Sehr geehrte Frau Merkel,

am Mittwoch treffen Sie sich mit Benjamin Netanjahu, dem Oberzionisten von Israel. Die Süddeutsche Zeitung unterbreitet Ihnen bereits veritable Vorschläge, was Sie denken und sagen sollen: die Juden haben wieder einmal große Schuld auf sich geladen, diese „Größenwahnsinnigen“. Die jüdische „rechte Klientel“ zeigt der „Weltgemeinschaft den ausgestreckten Mittelfinger“! Wie soll man also umgehen mit diesen jüdischen Nazis?

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Demonstranten in Wien skandierten “Tod den Juden“

Anti-israelische Demonstranten, die sich am Freitag im Herzen Wiens versammelt hatten, um gegen die israelische Operation Pillar of Defence zu protestieren, skandierten Slogan, in denen für den Mord an Juden aufgerufen wurde und sie beleidigten den jüdischen Staat.

Israels achttägige militärische Operation um den Raketenbeschuss der Hamas ins Land zu unterbinden, verursachte zwei scharfe anti-israelische Proteste in der österreichischen Hauptstadt.

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