Leserzuschrift: Schulfrei wegen Opferfest

Dieser Aushang wurde uns von einem Leser zugeschickt. Er befindet sich in der Kellerskopfschule in Wiesbaden:

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SEK stürmt in Socken Moschee in Tempelhof

socken1Wie allseits bekannt, darf man eine Moschee nur in Socken betreten. Dieses heilige Gebot beachteten am Dienstag auch die Mitarbeiter des SEK, als sie bei einer Razzia in der Tempelhofer Ibrahim-Al-Khalil-Moschee die Schuhe auszogen, bevor sie die Räumlichkeiten betraten, in der sie den radikalen Vorbeter Abdel Qader D.  vermuteten. Der Imam soll in Berlin Kämpfer für die Terror-Miliz „ISIS“ rekrutiert und sie in den bewaffneten Kampf nach Syrien geschickt haben.

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Dankbarkeit sieht anders aus: Flüchtling fordert Haus, Job und Unterricht für die Kinder

burghausenDer 42-Jährige Palästinenser Ehab Abdellatif kam Ende Juni mit seiner schwangeren Frau und den drei kleinen Kindern über Italien nach Deutschland. In Deutschland angekommen, ging es erst von München nach Sonthofen und am Donnerstag weiter in den Landkreis Altötting. Dort bekam er dann auch gleich für sich und seine Familie eine eigene, in sich abgeschlossene Wohnung in Marienberg. Doch das passte dem Ingenieur nicht, der überwiegend sein Geld im Ölsegment verdiente, und in seiner Heimat besseres gewohnt war. Zu weit ab vom Schuss, mitten in der Pampa? Das konnte er seiner schwangeren Frau nicht zumuten! Was ist, wenn das Baby kommt?

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Pocking: Schariakonforme Kleidung an Schule gefordert

verbotenIn der Turnhalle des Wilhelm-Diess-Gymnasiums in Pocking sollen 200 Flüchtlinge aus Syrien vorübergehend untergebracht werden. Unter ihnen sollen sich auch muslimische Familien befinden, die von ihrer eigenen Kultur geprägt sind und eventuell Probleme mit der hiesigen Kleiderordnung haben könnten. Die Schulleitung hat deshalb vorgesorgt und die Eltern und Schüler in einem Elternbrief kultursensibel informiert, auf die Neubürger, ihre Sitten und Gebräuche Rücksicht zu nehmen. Um also eventuellen Missverständnissen und Diskrepanzen vorzubeugen, werden vor allem die jungen Schülerinnen dazu angehalten, in nächster Zeit auf kurze Röcke und Hosen, enganliegende Blusen und durchsichtige Tops zu verzichten. Des weiteren werden die Schüler gebeten, die traumatisierten Neubürger nicht anzugaffen oder zu fotografieren.

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Hagen-Wehringhausen: „Rosafarbenes Haus“ bleibt für mindestens zwei weitere Jahren stehen

hagen_rosa_haus2Weil es in Volker D.’s Wohnung in Bad Godesberg angeblich bestialisch nach Pferdesalbe stank, zogen Nachbarn aus und die Vermieterin vor Gericht. Nach 54 Jahren wurde dem 84-Jährigen der Mietvertrag gekündigt, berichtete Die Welt am 18.10.2014.

Ganz anders läuft es zur Zeit bei einer 9-köpfigen Familie in Hagen-Wehrighausen, die seit 20 Jahren eine Wohn- und Gewerbeimmobilie am Ennepe-Ufer gemietet hat (wir berichteten) für die sie aber seit Januar 2010 keine Miete mehr gezahlt hat.
Alle Versuche der Stadt, die Familie aus der Wohnung zu klagen, scheiterten bisher.
Am 3. Februar 2014 schlägt der Anwalt der Familie der Stadt einen Vergleich vor. Die Stadt sollte der Familie eine Entschädigung über 40.000 Euro zahlen, doch das scheiterte ebenfalls, da die Mieter behaupteten, die Räumungsfristen seien zu knapp bemessen gewesen.

Marokkaner trotz zweimaligen Einbrüchen wieder auf freiem Fuß

baeckerei1Ein 23-jähriger Deutscher und ein 21-jähriger Marokkaner sind in der Nacht zum 24.02.2014 auf frischer Tat ertappt worden, als sie gerade dabei waren, in eine Bäckerei an der Schweizer Straße in Frankfurt-Sachsenhausen einzusteigen. Der 21-jährige Marokkaner war bereits eine Woche zuvor, gemeinsam mit einem anderen Täter, beim Einbruch in eine Bornheimer Bäckerei und dem Diebstahl eines leeren Tresors festgenommen worden, aber wieder auf freien Fuß gesetzt worden, so dass man ihm die Möglichkeit gab, das gleiche noch einmal zu tun. Warum auch nicht? Er hatte ja nichts zu befürchten, denn in Absprache mit der Justiz und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde die marokkanische Fachkraft™, trotz des erneuten Einbruchs, wieder aus dem Polizeigewahrsam entlassen….auf dass er erneut in eine Bäckerei oder in irgendein anderes Geschäft einsteigen kann…

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Südländische Kopftreter-Gang in Hildesheim unterwegs

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Eine mindestens vierköpfige Südländergruppe mit „Undercut“-Frisur macht derzeit die Straßen von Hildesheim unsicher. Bereits mehrfach haben sie Passanten grundlos angepöbelt und sind auf sie losgegangen. Sie schlagen auf ihre Opfer ein und wenn ihre „Trophäe“ bereits am Boden liegt, treten zwei bis drei Männer auf sie ein (typisches Erkennungsmerkmal für südländische Kopftreter-Gangs).

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Buschkowsky wettert gegen Intensivtäter mit Migrationshintergrund

Heinz Buschkowsky - Berlin - Bürgermeister - Neukölln - Kindergeld - Schulschwänzer - SanktionenNeuköllns Bürgermeister Heinz Buschkowsky fordert ein härteres Vorgehen gegen Intensivtäter mit Migrationshintergrund. Sie seien ein tiefgreifender Feind der Integration. Auch Jugendrichter Andreas Müller sagt: „Mehrfachtäter brauchen ein hartes Stopp-Signal vom Staat.“

In der Debatte über Jugendkriminalität hat der Berliner Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky ein „Ende der Kuschel-Justiz“ verlangt. Das gelte vor allem bei den Intensivtätern mit Migrationshintergrund: „Sie sind ein tiefgreifender Feind der Integration“, sagte Buschkowsky der „Bild am Sonntag“.

In seinem Berliner Bezirk Neukölln haben laut Buschkowsky von den 200 Intensivtätern 90 Prozent einen Migrationshintergrund. Die jungen arabischstämmigen Männer würden die größten Probleme bereiten: „Sie machen neun Prozent der Bevölkerung aus, aber jeder zweite Intensivtäter trägt einen arabischen Namen.“ […] → Den ganzen Artikel weiterlesen auf Focus-Online

Heinz Buschkowsky: „Türkische Straftäter in die Türkei entlassen“

Heinz Buschkowsky - Berlin - Bürgermeister - Neukölln - Kindergeld - Schulschwänzer - SanktionenDer Bezirksbürgermeister von Neukölln, Heinz Buschkowsky, spricht Klartext! Er spricht das aus, was viele inzwischen denken, sich aber nicht trauen zu sagen, aus Angst, von den Gutmenschen dieses Landes als Rassist oder Nazi abgestempelt zu werden. In der Bild nahm er Stellung zu dem Vorfall in der Karl-Marx-Straße in Berlin-Neukölln, bei dem zwei Polizisten von zwei „jungen Männern“ angegriffen wurden, weil sie ihnen zu langsam fuhren (wir berichteten). Buschkowsky über das staatliche Gewaltmonopol, welches von bestimmten Bevölkerungsgruppen nicht akzeptiert wird.

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