Agent Provocateur: Warf die Presse die Böller auf der Pegida-Kundgebung in Köln?

pegida_nrw2Im Netz kursieren derzeit mehrere Beweis-Videos herum, die zeigen sollen, dass die Böller nicht von den Pegida-Teilnehmern gezündet wurden, sondern von der Presse.
Wie metropolico berichtet, soll ein Demonstrant, der einen durchaus bürgerlichen Eindruck macht, die Polizei zur Festnahme von Böllerwerfern aufgefordert haben. Dem weiteren Verlauf des Gesprächs kann man allerdings entnehmen, dass diejenigen, die durch den Zeugen als Böllerwerfer identifiziert wurden, sich bei der Polizei zuvor mit Presseausweisen Durchgang durch die Polizeiabsperrung und damit zur Demonstration verschafft hatten.

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Frau in Herford von Flüchtling vergewaltigt, Polizei spricht von sexueller Nötigung

lügenpresse

Auf der Seite von Joachim Steinhöfel erschien heute ein Artikel, bei dem es einem echt die Schuhe auszieht. Es geht um die Berichterstattung von Polizei und Presse, um Manipulation, um Täuschung und die Verhöhnung der Opfer. Alles Dinge, die kein Geheimnis mehr sind und mit denen wir bereits bestens vertraut sind!

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Die BILD begibt sich mit ihrer Kampagne in einen juristisch bedenklichen Bereich

bild4Man glaubt es kaum, aber auch der sonst links ausgerichtete Tagesspiegel berichtet heute von den Entgleisungen der Bildzeitung, die in ihrer gestrigen Ausgabe dutzende Facbook-Nutzer mit Klarnamen und unverpixeltem Gesicht an den Pranger gestellt hatte, weil diese gegen Flüchtlinge gehetzt haben (wir berichteten).
Juristisch gesehen begibt sich die Bild-Zeitung damit in einen juristisch bedenklichen Bereich, erklärt der Medienanwalt Christian Solmecke. Des weiteren gilt für jeden Bürger, unabhängig davon welche Straftat er möglicherweise begangen hat, immer noch die Unschuldsvermutung!

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Facebook-Nutzer im Fadenkreuz der Bildzeitung

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Wer heute die Titelseite der Bildzeitung aufschlägt, sollte sich auf etwas gefasst machen! Dort werden nämlich ganz öffentlich und in millionenfacher Auflage dutzende Facebook-Nutzer mit Foto und Klarnamen an den Pranger gestellt, weil sie gegen Flüchtlinge gehetzt haben.

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Cahit Kaya: Willkommenskultur für Terroristen

willkommenskultur_fuer_terroristenOsama Abdul Mohsen war der Mann, der in Ungarn an der Grenze von einer Kamerafrau getreten wurde und daraufhin aus Mitleid einen Trainerjob in Spanien erhielt. Keiner kam auf die Idee seine Identität zu überprüfen. Hätte man dies nämlich getan, wäre klar geworden, dass er ein Extremist ist. Aber dann wäre die schnelle PR der Gutmenschen nicht möglich gewesen. So spielte man die gewohnte Opferkarte aus und hat nun wohl einen Mann zur Ikone der Flüchtlingswelle gemacht, der laut den Kurden Syriens selbst an einem Massaker an Kurden und Vertreibungen beteiligt war.

Die kurdische PYD gab am Samstag nämlich bekannt, dass es sich bei Osama Abdul Mohsen um einen Extremisten handelt, der 2004 nach einem Fußballspiel maßgeblich dazu beitrug, dass syrische Truppen 50 Kurden ermordeten. Zuletzt war er für die Al Nusra Front aktiv, die immer wieder Verbrechen gegenüber Alawiten, Christen und Kurden begeht und diese aus Syrien zu vertreiben versucht.

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In einem Zug nach Deutschland: „Möge Allah dem Islam überall den Sieg schenken!“

Letzte Woche berichteten wir über die von der Wirtschaft dringend benötigen Fachkräfte™, die in einem Zug Richtung Deutschland lauthals „Allahu Akbar“ riefen. Das von uns verlinkte Video wurde zwischenzeitlich gelöscht. Warum, das dürfte wohl klar sein?  Quotenqueen hat aber einen anderen Link gefunden und außerdem eine Übersetzung hinzugefügt, von dem, was die „traumatisierten Refugees“ sich wünschen.

„Möge Allah ihre Kinder zu Waisen machen!— Amen
„Möge Allah ihre Frauen quälen!“
„Möge Allah dem Islam überall den Sieg schenken!“
„Allah schenke unseren Brüdern in Palästina den Sieg!“
Allahu Akbar, Allahu Akbar………….. Es gibt keinen Gott außer Allah und Allah liebt seine Märtyrer!

…aber die Regierung meint ja immer noch, es gäbe keine Hinweise auf IS-Kämpfer unter Flüchtlingen…  verrueckt

JF-Video-Dokumentation: Die dunkle Seite der Flüchtlingswelle

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In der Asylkrise werden der deutschen Öffentlichkeit dankbare Frauen und Kinder, meist aus Syrien, als Schutzbedürftige präsentiert. Das sind die Bilder, die die Medien gerne zeigen.

Doch es gibt auch eine andere, dunkle Seite, die es nicht in die Nachrichtensendungen schafft. Zu sehen ist sie auf zahlreichen Videos im Internet in Amateuraufnahmen oder auf Regionalsendern aus ganz Europa. Diese dokumentieren eine andere Wirklichkeit. Es sind überwiegend junge Männer, die keineswegs immer friedlich Einlaß in Europa begehren.

Die JUNGE FREIHEIT präsentiert eine kleine Auswahl.  → weiterlesen lohnt sich!

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Sind IS-Terroristen bereits unter uns, getarnt als Flüchtlinge?

is_fluechtling4Vor gut einem Monat berichtete die die Badische Zeitung, dass in einem Asylbewerberhein in Baden-Württemberg ein mutmaßlicher IS-Terrorist festgenommen wurde. Interessanterweise meldete die Sächsische Zeitung zwei Tage später, dass die Bundesregierung keine Erkenntnisse darüber hat, dass die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) als Flüchtlinge getarnte Kämpfer nach Deutschland einschleust. Alles Panikmache oder versucht man hier etwas zu vertuschen?

Schaut man sich nun aber die Bilder an, die derzeit auf Twitter verbreitet werden, so sprechen die eine ganz andere Sprache! Dort lichtete sich z. B. ein Reporter aus Estland mit einem Kämpfer von Al-Kaida ab. Kaum zwei Jahre später traf er den selben Mann wieder und zwar getarnt als „Flüchtling“, der gerade auf dem Weg nach Deutschland war.

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Die Liste der Schande? „Nur“ 11 von 75 Bränden haben einen rechtsradikalen Hintergrund

brandanschlaegeAuf diversen Internet-Plattformen (z. B. Facebook und Twitter) wird derzeit eine Liste verbreitet, in der die Brandanschläge auf Asylbewerberheime und Moscheen der vergangenen Monate aufgelistet sind.  Die Herausgeber schreiben, sie haben insgesamt 75 vermeintliche Brandanschläge auf Asyl- bzw. Flüchtlingsheime sowie Moscheen unter die Lupe genommen und nachrecherchiert. Hierbei stellte sich heraus, dass in 11 von den 75 Fällen tatsächlich ein rechtsradikaler, fremdenfeindlicher Hintergrund nachgewiesen werden konnte.  In den übrigen 64 Fällen hatten die Brände jeweils andere Ursachen.

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