Silvesternacht: Kölner Polizei warnte schon früh vor Übergriffen

ralf_jäger_sc01Das Versagen der Sicherheitsbehörden in der Kölner Silvesternacht wird in seinem Ausmaß immer deutlicher. In einem jetzt bekannt gewordenen internen Polizeidokument wurde bereits vor dem Jahreswechsel vor der Gefahr durch nordafrikanische Kriminelle gewarnt.

Der „Express“ und die „Bild“ zitieren übereinstimmend den Chef der Polizeiinspektion 1 (Innenstadt), der am 29. Dezember 2015 per Einsatzbefehl betonte: Es sei „während der Feierlichkeiten mit den typischen Gefahren zu rechnen, die sich aus größeren Menschenansammlungen in Verbindung mit (stark) erhöhtem Alkoholkonsum heraus ergeben können. Neben einer Vielzahl von Körperverletzungsdelikten (häufig als ,Tumultdelikt‘) hat es in den letzten Jahren insbesondere in den Deliktsbereichen Taschendiebstahl und Straßenraub erhebliche Steigerungen gegeben. Dies dürfte maßgeblich auf die Täterklientel NAFRI zurückzuführen sein, die die günstigen Tatgelegenheitsstrukturen nutzen“, zitieren die Medien aus dem Dokument. Mit „NAFRI“ sind sogenannte nordafrikanische Intensivtäter gemeint.

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Foto: YouTube

Agent Provocateur: Warf die Presse die Böller auf der Pegida-Kundgebung in Köln?

pegida_nrw2Im Netz kursieren derzeit mehrere Beweis-Videos herum, die zeigen sollen, dass die Böller nicht von den Pegida-Teilnehmern gezündet wurden, sondern von der Presse.
Wie metropolico berichtet, soll ein Demonstrant, der einen durchaus bürgerlichen Eindruck macht, die Polizei zur Festnahme von Böllerwerfern aufgefordert haben. Dem weiteren Verlauf des Gesprächs kann man allerdings entnehmen, dass diejenigen, die durch den Zeugen als Böllerwerfer identifiziert wurden, sich bei der Polizei zuvor mit Presseausweisen Durchgang durch die Polizeiabsperrung und damit zur Demonstration verschafft hatten.

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Frau in Herford von Flüchtling vergewaltigt, Polizei spricht von sexueller Nötigung

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Auf der Seite von Joachim Steinhöfel erschien heute ein Artikel, bei dem es einem echt die Schuhe auszieht. Es geht um die Berichterstattung von Polizei und Presse, um Manipulation, um Täuschung und die Verhöhnung der Opfer. Alles Dinge, die kein Geheimnis mehr sind und mit denen wir bereits bestens vertraut sind!

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Facebook-Nutzer im Fadenkreuz der Bildzeitung

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Wer heute die Titelseite der Bildzeitung aufschlägt, sollte sich auf etwas gefasst machen! Dort werden nämlich ganz öffentlich und in millionenfacher Auflage dutzende Facebook-Nutzer mit Foto und Klarnamen an den Pranger gestellt, weil sie gegen Flüchtlinge gehetzt haben.

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Verraten und Verkauft

verraten1Genau so fühlt man sich, wenn man die derzeitigen Geschehnisse abseits der deutschen Massenmedien verfolgt.

Es ist unglaublich was zur Zeit passiert. Lügen, Zensur und der, wie sich langsam herausstellt, absichtlich geförderte Notstand, der uns angeblich überrascht hat. Vor dem aber schon seit langem eindringlich gewarnt wird.

(von Oliver H. IB)

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Petition: Rücktritt von Merkel gefordert

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Auf der Plattform change.org befindet sich eine Petition, mit der der Rücktritt von Bundeskanzlerin Angela Merkel gefordert wird.
Innerhalb kürzester Zeit wurde die Petition von mehreren tausend Menschen unterschrieben! Inzwischen ist die Petition seit ca. 3 Wochen online und verzeichnet bereits 123.280 Unterschriften (Stand:01.10.2015)!
Update1: 02.10.2015 (21:30 Uhr): 129.570 Unterzeichner.

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Cahit Kaya: Willkommenskultur für Terroristen

willkommenskultur_fuer_terroristenOsama Abdul Mohsen war der Mann, der in Ungarn an der Grenze von einer Kamerafrau getreten wurde und daraufhin aus Mitleid einen Trainerjob in Spanien erhielt. Keiner kam auf die Idee seine Identität zu überprüfen. Hätte man dies nämlich getan, wäre klar geworden, dass er ein Extremist ist. Aber dann wäre die schnelle PR der Gutmenschen nicht möglich gewesen. So spielte man die gewohnte Opferkarte aus und hat nun wohl einen Mann zur Ikone der Flüchtlingswelle gemacht, der laut den Kurden Syriens selbst an einem Massaker an Kurden und Vertreibungen beteiligt war.

Die kurdische PYD gab am Samstag nämlich bekannt, dass es sich bei Osama Abdul Mohsen um einen Extremisten handelt, der 2004 nach einem Fußballspiel maßgeblich dazu beitrug, dass syrische Truppen 50 Kurden ermordeten. Zuletzt war er für die Al Nusra Front aktiv, die immer wieder Verbrechen gegenüber Alawiten, Christen und Kurden begeht und diese aus Syrien zu vertreiben versucht.

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