Pocking: Schariakonforme Kleidung an Schule gefordert

verbotenIn der Turnhalle des Wilhelm-Diess-Gymnasiums in Pocking sollen 200 Flüchtlinge aus Syrien vorübergehend untergebracht werden. Unter ihnen sollen sich auch muslimische Familien befinden, die von ihrer eigenen Kultur geprägt sind und eventuell Probleme mit der hiesigen Kleiderordnung haben könnten. Die Schulleitung hat deshalb vorgesorgt und die Eltern und Schüler in einem Elternbrief kultursensibel informiert, auf die Neubürger, ihre Sitten und Gebräuche Rücksicht zu nehmen. Um also eventuellen Missverständnissen und Diskrepanzen vorzubeugen, werden vor allem die jungen Schülerinnen dazu angehalten, in nächster Zeit auf kurze Röcke und Hosen, enganliegende Blusen und durchsichtige Tops zu verzichten. Des weiteren werden die Schüler gebeten, die traumatisierten Neubürger nicht anzugaffen oder zu fotografieren.

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Wenn die islamische Einwanderung nicht endlich gestoppt wird: 50 Prozent Moslems 2065 in Deutschland

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In der Türkei erobern die Islamisten Schritt für Schritt die Bastionen der Macht und bedrohen nicht nur in den Augen des Militärs die strikte Trennung von Staat und Religion. Islam-Experten sagen eine ähnliche Entwicklung für Europa voraus. Auch Deutschland wird kein mehrheitlich christlich geprägtes Land bleiben, wenn die Entwicklung so weitergeht.

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Kopftuch trifft auf Lätzchen

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Das islamische Schamkonzept, das nun vom Bundesverfassungsgericht abgesegnet wurde, unterteilt das Lehrerkollegium in reine und unreine Personen. Eine Lehrerin, die an einer Kette ein Kreuz trägt, ist eine unreine Person. Sie zeigt nämlich,  dass Jesus Christus für die Sünden der Menschheit am Kreuz gestorben ist. Sie repräsentiert damit das christliche Konzept, das davon ausgeht, dass alle Menschen Sünder sind und der Vergebung der Sünden bedürfen – was nur Gott kann.

Ihre moslemische Kollegin hingegen, die sich islamisch verhüllt, präsentiert das gegenläufige Konzept. Sie signalisiert, dass es bessere Menschen gibt, die dem Rest der Menschheit überlegen sind. Denn Allah stiftete die „beste aller Gesellschaften“.  In dieser gottgestifteten Gesellschaft dreht sich alles um die Frage der Reinheit. Allah erschuf die Frauen als unreine Wesen, schenkte ihnen aber die Möglichkeit, dies durch Bedeckung ihres Körpers auszugleichen. Eine islamisch korrekt verhüllte Lehrerin ist nicht unrein, während ihre deutsche Kollegin eine dreckige Schlampe ist.

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SPD auf Abwegen

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Gehen Tausende Menschen in Dresden gegen die Islamisierung Europas auf die Straße, werden sie von Ralf Jäger (SPD NRW) als Neonazis beschimpft. Gegen Tausende Salafisten aber vermag der ratlose Vorsitzende der Innenministerkonferenz kaum etwas auszurichten. Die Zahlen der radikalen Islam-Akteure schwellen weiter an. Die Idee der Innenministerkonferenz: Das sollen Moscheen und Islamverbände jetzt präventiv regeln.

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Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit im islamischen Paralleluniversum

gmf-3Ergänzend zur aktuellen Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung!

Hier einige Koranverse zur Untermalung: weiterlesen

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Der Islam passt nicht zu Deutschland

To match feature GERMANY INTEGRATIONIn freien Gesellschaften regelt sich der Markt der Religionen über Angebot und Nachfrage. Wer eine qualitativ hochwertige Religion im Angebot hat, von der sich die Menschen etwas Positives versprechen, kann mit Zulauf und entsprechenden Einnahmen rechnen (Spenden, Kirchensteuer, Träger von Einrichtungen). Eine Religion muss attraktiv sein, eine positive Ausstrahlung besitzen. Sinkt das Image einer Religion, wird sie weniger nachgefragt. Ist beispielsweise das Image beschädigt, weil die Religion Gehirnwäsche betreibt und abtrünnige Mitglieder drangsaliert, so führt sie normalerweise ein Nischendasein auf dem Markt der Religionen. Ihr Marktwert sinkt mit jedem Aussteiger, der auspackt und die Presse mit Details füttert. Veruntreut eine Religion die von ihrer Anhängerschar eingenommenen Gelder, sind regelmäßig Austrittswellen die Folge. Katholische und evangelische Kirche wissen ein Lied davon zu singen, wie kritisch und konsequent Religionskonsumenten reagieren können.

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Seligenstadt: Christuskreuz während muslimischer Trauerfeier verhüllen

seligenstadt_kreuzErgün Kumcu, Vorsitzender des Ausländerbeirats, und Bashir Khan von der Seligenstädter Ahmadiyya-Gemeinde, haben es geschafft! Sie bekommen endlich ihr muslimisches Gräberfeld auf dem neuen Teil des Friedhofs in Seligenstadt (Hessen). Zwei Jahre mussten sie dafür kämpfen, um ihre Verstorbenen so beerdigen zu dürfen, wie es ihre Religion vorschreibt. Natürlich dürfen sie auch die dortige Trauerhalle mitbenutzen, um ihre Toten zu waschen und sie in ein festes Tuch einzuwickeln, bevor sie sie mit Blick nach Mekka beerdigen können. Doch einen Haken hat das ganze! Vor und in der Trauerhalle hängen geweihte christliche Symbole! Das geht natürlich gar nicht! Man schlug also vor, diese während der kurzen islamischen Zeremonie zu Ehren des Toten mit einem Tuch zu verhüllen oder abzuhängen, was nun für einigen Wirbel sorgte.

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Arbeitgeber diskriminieren Frauen mit Kopftuch. Und das ist gut so.

migranten016Die Antidiskriminierungs-Stelle des Bundes und persönliche Erlebnisse zeigen: Muslimische Frauen mit Kopftuch sind in Deutschland einer ständigen Diskriminierung ausgesetzt. Insbesondere im Berufsleben erweist sich das Kopftuch als Karrierehindernis. Nach meiner Meinung völlig zu Recht. Wer Chancengleichheit fordert, muss sich auch wie unter Gleichen verhalten.

(Rebloggt von Berliner Morgen)

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Sprach- und Mentalitätsbarrieren behindern den Rettungsdienst

DRK - Rettungsdienst - Polizei - Feuerwehr - Notarzt - bedroht - Multikulti - Hausbrand - Wohnungsbrand - SinsheimDiese Situation kennen mittlerweile fast alle Rettungssanitäter und Notärzte: Sie sind am Einsatzort eingetroffen, können aber nicht richtig helfen, weil der „Patient mit Migrationshintergrund“ sich nicht verständlich machen kann. Handelt es sich um weibliche Patienten, kommt es nicht selten sogar zu tätlichen Übergriffen seitens der Angehörigen, denn diese wollen oft nicht, dass die Helfer die Patientin berühren. Um eine solche Konfrontation zu vermeiden, schicken die Rettungsdienste immer mehr gemischte Teams los.

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Künftig nur noch „Halal“-Blut für Medikamente für Muslime

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Wir bleiben beim Thema Halal und den ständigen Sonderwünschen und Extrawürsten, die Muslime für sich fordern und sich dabei auf die Religionsfreiheit berufen. Der neueste Clou: Medikamente, die z. B. Blut von Nicht-Muslimen oder gar Schweineblut enthalten, sollen künftig durch das Blut von Muslimen ersetzt werden! Die türkische Organisation „Roter Halbmond“ will sich nun darum kümmern, das möglichst viele Muslime zum Spenden kommen, damit sich die Gläubigen nicht mehr mit dem Blut der Ungläubigen infizieren.

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