Ebay-Auktion: Verkaufe Gewissen von Angela Merkel – absolut rein, da kaum verwendet!!!

ebay_merkelIch fand es in Berlin nahe des Regierungsviertels am Rande der Spree. Ich vermute dass Frau Merkel es bei einer Bootstour einfach über Bord warf und es somit hier angespült wurde. Es sah trotz des Wassers und des sandigen Untergrundes von weitem – auf dem ersten Blick sozusagen – völlig rein aus. Klar dachte ich, sie hat es eh kaum verwendet.

Aber als ich dichter kam, sah ich, dass es aussah wie ein Schwamm, löchrig porös, was klar war, musste es ja die Eindrücke des Lens „aufsaugen“. Als ich es in die Hand nahm, merkte ich wie schmierig es war und ich erkannte, wie sie es schaffen konnte, sich aus jedem mit Logik erfülltem verbalen Schlagabtausch rauszuwinden.

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Meinungsfreiheit war gestern! Bei Hass-Postings droht Kindesentzug

meinungsfreiheit2Wer heute die Wahrheit offen ausspricht oder auf Missstände im Land, hinsichtlich der Asylkrise, hinweist, muss nicht nur damit rechnen, in der Familie und im Freundeskreis geächtet zu werden, nein, er muss auch mit in Kauf nehmen, seinen Arbeitsplatz zu verlieren. Das alles reicht aber noch nicht. Die toleranzbesoffenen Gutmenschen dieses Landes kommen auf die dollsten Ideen, um den Bürgern den Mund zu verbieten. So forderte z. B. die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) mit einem Führerscheinentzug, sollte ein Bürger Hass-Kommentare in Facebook veröffentlichen.  Doch auch das geht den Kopfgeldjägern scheinbar immer noch nicht weit genug?! Es muss etwas neues und noch härteres her. Im Visier der „HateSpeech-Ermittler“ sind nun: Eltern!

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Flüchtlinge: Medien ersticken jede Sachdiskussion im Keim

Jens WilharmDer stellvertretende Landesvorsitzende der AfD Niedersachsen, Dr. Jens Wilharm (Foto), rügt die Art, in der die Flüchtlingsproblematik öffentlich diskutiert wird:

Flüchtlingshass, Ausländerfeindlichkeit und Fremdenfeindlichkeit sind das, was Politik und die Medien in den letzten Tagen bei den Deutschen diagnostizieren. Flüchtlingshasser, Ausländer- und Fremdenfeinde sind alle diejenigen, die sich nicht uneingeschränkt der staatlich verordneten Willkommenskultur unterwerfen wollen.

Durch Verwendung eines solchen Vokabulars und durch ein Trommelfeuer von einseitigen Beiträgen wird versucht, jegliche Sachdiskussion über das Flüchtlingsproblem, jegliche kritische oder mahnende Stimme, im Keim zu ersticken.

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München: Wer Neonazi ist, das bestimmen wir!

muenchen_ist_buntDie Stadt München und der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband Dehoga geht mit einer neuen Kampagne „München ist bunt! . . . auch in Gaststätten und Hotels“ aktiv gegen Andersdenkende (Neusprech: Rechtsextremisten/-populisten oder Neonazis) vor, in dem sie Wirte darüber aufklären will, wie sie Rechtsextremisten von ihren Lokalen fernhalten können. Ziel dieser Kampagne soll sein, Rechtsextremisten keinen Raum mehr zu bieten, um ihre Parolen zu verbreiten. Sollte ein Wirt dennoch bereitwillig seine Räume den Nazis zur Verfügung stellen, schlägt Miriam Heigl, von der Fachstelle gegen Rechtsextremismus/Amigra, vor, Meldung an Dehoga zu erstatten, die dann widerum mit den Brauereien „spricht“. Zeigt sich der Wirt dann immer noch nicht einsichtig, droht im der Verlust seiner Konzession.

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Dortmund: Mutter und Tochter von Jugendlichen™ zusammengeschlagen!

auslaendergewalt-300x177„Nach Dortmunder Karnevalszug: Mutter + Tochter von Ausländermob zusammengeschlagen!“ So titelte am vergangenen Montag der Blog „DortmundEcho.org„.
Da wir solchen Meldungen immer gerne auf den Grund gehen, machten wir uns auf die Suche nach weiteren Informationen zu diesem Vorfall, doch leider war an dem besagten Tag nichts in der Presse zu finden. Komischweise konnten wir auch nichts in den Pressemitteilungen der Polizei Dortmund finden, was uns sehr merkwürdig vorkam!
Erst einen Tag später, am 17.02.2015, berichtete die Presse davon, allerdings nur sehr zaghaft und selbstverständlich ohne weiter auf die Täter einzugehen. In gewohnter Weise berichtete die Presse „von einer Gruppe von rund zehn Jugendlichen“.

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Das eigene Volk unter Beschuss – Bericht zur Demonstration gegen Asylmissbrauch in Berlin Marzahn vom 22.11.14

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Gegen 14:00 Uhr sammelten sich nach Polizeiangaben knapp 800 Bürgerinnen und Bürger am Treffpunkt in der Raoul-Wallenberg-Straße. Diese Zahl wirkt gering im Gegenzug zu den erwarteten Teilnehmer, jedoch liegen unsere Schätzungen bei knapp 1000 Anwohnerinnen und Anwohner, welche der Veranstaltung nicht beiwohnten, weil der Abschreckungseffekt durch das massive Polizeiaufgebot und die gezielten Angriffe auf vermeintliche Versammlungsteilnehmer, Wirkung zeigten. Wir wollen es auch nicht zu ausführlich gestalten, deswegen halten wir es knapp, sachlich und wahrheitsgetreu. Es war in keinster Sekunde von Seiten der Polizei gewollt, dass wir überhaupt einen Meter laufen. Nachdem die Montagsdemos und deren Erfolge immer weiter positiv bei den Anwohnern angekommen waren, wollte man scheinbar nun ein Exempel statuieren und den Protest gegen die verfehlte Asylpolitik eindämmen. Grund zu dieser Vermutung ist das komplett abgesperrte und eingegitterte Areal rund um den Antreteplatz. Die Polizei war nach eigenen Angaben mit 1700 Mann vor Ort, sah sich aber nicht in der Lage Blockaden von 100 bis 200 Personen auf einer 40 m breiten Straße zu Räumen (siehe Bilder). Die „Hamburger-Gitter“ waren nach innen gestellt, so dass nicht etwa wie angenommen der Gegenprotest damit abgeschirmt werden sollte, sondern unsere rechtmäßig angemeldete Demonstration wissentlich behindert und staatlich unterbunden wird. weiterlesen