Was geschah noch gleich… am 03. Oktober?

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Der 3. Oktober ist in erster Linie natürlich unser Nationalfeiertag. An diesem Tag trat 1990 die DDR offiziell der Bundesrepublik Deutschland bei. Richtungweisend für diese Entwicklung war der Fall der Berliner Mauer am 9. November 1989, die den Zerfall des politischen Systems und somit das Ende der sozialistischen DDR bewirkte. Doch der 3. Oktober ist noch durch weitere Ereignisse, gerade im Hinblick zur ehem. DDR, interessant.

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Der Tag danach – Rösler und Grünenvorstand vor dem Rücktritt

deutschland fahne minarettAm Tag nach der Bundestagswahl sind die Karten nun neu gemischt. Doch nicht nur die CDU ist der große Triumphator. Obwohl sie den Einzug in den Bundestag nur knapp verfehlte, konnte auch die AfD ein Rekordergebnis einfahren. Die FDP erlebte die bitterste Wahl ihrer Nachkriegsgeschichte und die Piraten spielen keine weitere Rolle. Die Grünen schicken den eigenen Vorstand in die Wüste.

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Miss America und das Rassismus-Gen

Miss_America_Nina_DavuluriGerade uns Deutschen wird gern das Rassismus-Gen nachgesagt, das uns dazu zwingt, Menschen anderer Herkunft, bzw. anderen Aussehens zu diskriminieren, zumindest aber abzuwerten und zu verurteilen. Und obwohl es tatsächlich Alltagsrassismus bei uns gibt, hatten wir bis in die 70er Jahre keine getrennten Toiletten für Schwarze und Weiße und auch keine getrennte Sitzordnung in öffentlichen Verkehrsmitteln.

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Ungarn gedenkt vertriebenen Deutschen

HPÜberraschendes aus Ungarn. Ab nächstem Jahr gedenkt Ungarn den vertriebenen Ungarndeutschen. Als jährlicher Gedenktag wurde der 19. Januar gewählt. An diesem Tag verließen 1946 die ersten Deportationszüge das Land. Erika Steinbach, Vorsitzende des Bundes der Vertriebenen, lobte das Vorhaben.

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Moscheen-Dschihad: Giga-Moschee in London gestoppt

Giga Moschee London

In Sachen Moscheen-Dschihad gibt es ab und zu auch einmal Positives zu berichten, zumindest aus dem Ausland. Eine stark missionierende orthodoxe Muslim-Sekte aus dem indischen Punjab will in London eine Giga-Moschee für 10.000 Nachthemd-Beter bauen. Das wurde abgelehnt. Die Moschee sollte vier Mal größer sein als St. Pauls Cathedral, Englands größter Kirchenbau.

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Amsterdam: „Anti-Soziale“ demnächst 6 Monate im „Abschaum-Dorf“

Anti-Soziale

Nicht erst seitdem junge Marokkaner einen Linienrichter erschlagen haben, rumort es im niederländischen Multi-Kulti. Der Stern, der darüber berichtet, lässt es sich nicht nehmen, zuerst einmal über Geert Wilders zu lästern, bevor er auf das Amsterdamer Projekt des sozialdemokratischen (!) Bürgermeisters van der Laan zu sprechen kommt. Dieser will 1 Millionen Euro in ein Abschaum-Projekt stecken. Anti-Soziale sollen für sechs Monate in spartanisch eingerichteten Containern lernen, wie sie sich anständig zu benehmen haben. Über die Maßnahme besteht politischer Konsens, da jährlich 13.000 Beschwerden alleine in Amsterdam eingehen. Halbjährliche Benimm-Kurse zur besseren Integration in die Gesellschaft gibt es schon länger, die Idee mit dem „Abschaum-Dorf“ ist wegen der Masse an Beschwerden aufgekommen.

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Bürger wollen kein muslimisches Gräberfeld auf ihrem Friedhof

Friedhof WangenDer Ort Wangen (im Allgäu) hat 27.463 Einwohner. Michael Lang ist seit mehr als zehn Jahren Oberbürgermeister von Wangen. Er ist parteilos. Und daher anscheinend auch ideologie-resistent. Denn er machte etwas, was sich die Partei-Fuzzies niemals trauen würden: Er befragte die Bevölkerung, ob sie ein muslimisches Gräberfeld auf ihrem Friedhof (Foto) haben will. Die Bevölkerung sagte NEIN. Und das im Land der islamischen Chef-Ideologin Bilkal Öneyweiterlesen

Heute schon Sarrazin gebasht?

UnerwünschtAnhand eines Artikels in der RP kann man wunderbar erkennen, dass nicht Verstand und Logik die schreibende Zunft beherrschen, sondern antrainierte Gutmenschenreflexe. Es geht um eine iranische Flüchtlingsfamilie mit einer alleinerziehenden, ehrgeizigen Mutter, die ihre drei begabten Sprößlinge zu hohen Bildungsleistungen anspornte. In deren Geschichte hineingewoben wird Sarrazin. Und zwar auf eine verdrehte und widerliche Art und Weise, die suggerieren soll, Sarrazin sei die Ursache eines schwebenden aufenthaltsrechtlichen Verfahrens gewesen. Doch nicht Sarrzin ist das Problem, denn er hätte einer intelligenten Frau, die den Mut hatte, sich gegen den iranischen Gottesstaat aufzulehnen, sicherlich Asyl geboten. Genauso hätte Sarrazin sich dafür eingesetzt, dass die intelligenten, begabten, integrationswilligen Söhne dieser Frau bestmögliche Startbedingungen bekommen. RP-Genossin Dorothee Krings allerdings stilisiert Sarrazin zum Kontrahenten dieser Familie. weiterlesen