Facebook-Nutzer im Fadenkreuz der Bildzeitung

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Wer heute die Titelseite der Bildzeitung aufschlägt, sollte sich auf etwas gefasst machen! Dort werden nämlich ganz öffentlich und in millionenfacher Auflage dutzende Facebook-Nutzer mit Foto und Klarnamen an den Pranger gestellt, weil sie gegen Flüchtlinge gehetzt haben.

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Meinungsfreiheit war gestern! Bei Hass-Postings droht Kindesentzug

meinungsfreiheit2Wer heute die Wahrheit offen ausspricht oder auf Missstände im Land, hinsichtlich der Asylkrise, hinweist, muss nicht nur damit rechnen, in der Familie und im Freundeskreis geächtet zu werden, nein, er muss auch mit in Kauf nehmen, seinen Arbeitsplatz zu verlieren. Das alles reicht aber noch nicht. Die toleranzbesoffenen Gutmenschen dieses Landes kommen auf die dollsten Ideen, um den Bürgern den Mund zu verbieten. So forderte z. B. die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) mit einem Führerscheinentzug, sollte ein Bürger Hass-Kommentare in Facebook veröffentlichen.  Doch auch das geht den Kopfgeldjägern scheinbar immer noch nicht weit genug?! Es muss etwas neues und noch härteres her. Im Visier der „HateSpeech-Ermittler“ sind nun: Eltern!

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Die Liste der Schande? „Nur“ 11 von 75 Bränden haben einen rechtsradikalen Hintergrund

brandanschlaegeAuf diversen Internet-Plattformen (z. B. Facebook und Twitter) wird derzeit eine Liste verbreitet, in der die Brandanschläge auf Asylbewerberheime und Moscheen der vergangenen Monate aufgelistet sind.  Die Herausgeber schreiben, sie haben insgesamt 75 vermeintliche Brandanschläge auf Asyl- bzw. Flüchtlingsheime sowie Moscheen unter die Lupe genommen und nachrecherchiert. Hierbei stellte sich heraus, dass in 11 von den 75 Fällen tatsächlich ein rechtsradikaler, fremdenfeindlicher Hintergrund nachgewiesen werden konnte.  In den übrigen 64 Fällen hatten die Brände jeweils andere Ursachen.

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Kann man nicht für jeden Flüchtling der kommt, irgendwo einen Nazi abgeben?

kundgebung_nazi_abgeben2Am vergangenen Freitag versammelten sich mehr als 1000 (Gut)Menschen in Oer-Erkenschwick, um ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit™ zu setzen und gleichzeitig den Flüchtlingen™ einen herzlichen Empfang zu bereiten. Neben Bürgermeister Achim Menge war auch Volker Nicolai vom DGB Kreisvorstand an der multikulturellen Kundgebung anwesend. Man muss ja Flagge zeigen gegen das elende Pack, das gehört sich heute so! Beide freuten sich jedenfalls wie Bolle und flöteten toleranzbesoffen: „Gut, dass so viele heute hier sind! Refugees welcome!“ Ob Sie anschließend den Flüchtlingen auch ihren Namen vorgetanzt haben, ist uns leider nicht bekannt.

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Heidenauer Bürgermeister: In der 2. und 3. Nacht ging die Gewalt von Autonomen aus

heidenau_buergermeisterSeit Tagen werden wir von den „bürgerkriegsähnlichen Zuständen“, die sich in der letzten Woche in Heidenau abgespielt haben, berieselt. Gewaltbereite Neonazis sollen mit Steinen, Bierflaschen und Polenböllern nach Polizisten geworfen haben, heißt es in den gleichgeschalteteten Medien. Dann erschien in der Welt ein Interview mit Jürgen Opitz, dem Bürgermeister von Heidenau. Nach anfänglichem Geplänkel fragt die Reporterin den Bürgermeister: „Drei Krawallnächte gab es hier in Heidenau. Wie wollen Sie weitere Gewalt verhindern?“ Was Jürgen Opitz darauf antwortete, lesen Sie hier im Wortlaut:

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Neue #BrauneKarte im Netz

karte_fluechtlinge_dortmundEs ist gerade mal ein paar Wochen her, da regten sich die Gutmenschen über die böse, braune Karte „Kein Asylantenheim in meiner Nachbarschaft“ auf, die anzeigte, wo sich überall in Deutschland Asylbewerberunterkünfte befinden. Mit einem regelrechten Shitstorm verlangten sie von Google, dass die Karte entfernt wird. Sie könnte ja Nazis™ auf die Idee bringen, dort vorbei zu gehen und das Heim abzufackeln. Nur wenige Tage später beugte sich der Großkonzern der geifernden Meute und löschte die Karte.

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Connewitzer betteln für ein Asylheim

dummheit_toetet1Die Initiative „Connewitz für Geflüchtete“ ist so richtig scharf auf Geflüchtete. Sie fordern sogar die Stadt auf, ein Illegalenheim auf der Freifläche der Connewitzer Leopoldstraße zu errichten. Dort steht nämlich eine 5600qm² große Fläche für gut 2 Millionen Euro zum Verkauf. Wohnungsbau ist möglich – also kann man auch eine Unterkunft für Asylbewerber dort errichten, findet die Initiative. Der dumme Deutsch-Michel braucht ja schließlich keine Wohnungen. Und weil den Gehirnamputierten das Wohlergehen der strammen, kräftigen, testosteron-gesteuerten Fachkräfte und zukünften Rentenzahler so sehr am Herzen liegt, haben sie eigens dafür 1300 Unterschriften gesammelt, die sie dann am Mittwoch an OB Burkhard Jung (SPD) übergeben haben.

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Migrantengewalt kann jeden treffen!

migrantengewalt1Der Tagesspiegel veröffentlichte vor ein paar Tagen exklusiv eine Untersuchung des Moses Mendelssohn Zentrums (MMZ), aus der hervorgeht, dass die Zahl der Todesopfer rechter Gewalt in Brandenburg seit der Wiedervereinigung gestiegen sei. Laut Abschlussbericht des MMZ sollen von 1990 bis einschließlich 2014 allein in Brandenburg 18 Menschen Opfer rechter Gewalt geworden sein.

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