Schwulen-Moschee verstößt gegen Regeln des Islam

gay muslims - schwule Moslems

Tja, da haben sich die schwul-lesbischen Moslems in Paris zu früh gefreut: der islamische Obersittenwächter von der „Großen Moschee“ meint, die frisch gegründete Homo-Moschee verstoße gegen die Regeln des Islam. Er begründet das geschickt, indem er nicht die islamisch korrekte Todesstrafe durch Erhängen androht, sondern meint, man dürfe in der Moschee seine Sexualität nicht zur Schau stellen. Der Salafist, der die Moschee gründete, meinte, er habe im Koran kein Verbot für schwulen Sex gefunden.

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Europäische Christen hofieren Islam anstatt sich hinter Konvertiten zu stellen

ChristenverfolgungDer Islam weigert sich beharrlich, eines der elementarsten Menschenrechte zu gewähren: Die Freiheit, seinen Glauben selbst bestimmen zu dürfen. Nichtsdestotrotz stellen Islamvertreter eine nicht endende Reihe von Forderungen im Namen der Religionsfreiheit. Alles mit dem Ziel, die Scharia überall zu verwirklichen, wo sie sich ansiedeln. Der dämliche Westen hat nichts besseres zu tun, als diesen Forderungskatalog in vorauseilendem Gehorsam abzuarbeiten. Vergessen wird dabei, das zunächst einmal eine GRUNDFORDERUNG  zu stellen ist: Gewährung von Religionsfreiheit auch im Islam! Es gibt nämlich nicht wenige Menschen, die dem Islam den Rücken kehren und beispielsweise zum Christentum konvertieren. Man sollte meinen, dass sie vom Westen und vor allem von den Christen dort jede nur erdenkliche Unterstützung bekommen sollten. Doch was machen die dämlichen verblendeten Westler? Hofieren weiter den Islam… weiterlesen

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Evangelische Kirche kümmert sich nicht um taufwillige Muslime

Taufe - Kirche - Apostasie - Evangelisch - Islam - Koran - Bibel - Erwachsenentaufe - Desinteresse - KonvertierungWenn heutzutage ein Christ zum Islam konvertiert, dann ist das was selbstverständliches. Keiner kümmert sich darum. Keinen interessiert es. Es ist fast schon zum Alltag geworden und funktioniert sogar per Telefon. Der Konvertit muss lediglich das Glaubensbekenntnis runterleiern und schon ist alles im Lack. Doch wenn ein Muslim zum Christentum konvertieren will und dadurch sogar ein großes Risiko eingeht, um Leib und Leben fürchten muss (Apostasie), dann scheint das die Evangelische Kirche herzlich wenig zu interessieren, denn die meisten Deutschen Pfarrer sind nicht darauf vorbereitet.

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Der Islam, das Gottesgericht und das Menschenopfer

Rembrandt: Der Engel verhindert die Opferung Isaaks

Rembrandt: Der Engel verhindert die Opferung Isaaks

Der Islam ist eine Fälschung. Der Islam beruft sich auf Abraham. Doch Abraham steht für das Ende des Menschenopfers. Der Islam jedoch betreibt das Gottesgericht und das Menschenopfer für Allah.

Die Araber besaßen noch zu Beginn des Mittelalters die primitivste Religion im gesamten Mittelmeerraum. Alle Hochkulturen gingen spurlos an ihnen vorüber. Sie hatten keinerlei Vorstellung von einem Jenseits. Während Ägypter, Juden, Perser, Griechen und Römer ausgeprägte Vorstellungen vom Totenreich bzw. Paradies hatten und für ihre Kulte großartige Tempel bauten, beteten die Beduinen Steine an und umkreisten sie – so wie es auch heute noch in Mekka Brauch ist.

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Salafisten-Aussteiger: „Man wird gelehrt, das Denken für Gut und Böse abzuschalten“

Nach den üblichen Verharmlosungsfloskeln (Salafisten nur geringer Prozentsatz… davon gewaltbereite Salafisten nur geringer Prozentsatz… blabla) gibt die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG  über einen ehemals salafistischen Apostaten Einblick in die salafistische Propaganda-Strategie – und führt ihre eingängliche Verharmlosung ad absurdum. Der Mann verlernte bei den Salafisten die Unterscheidung zwischen Gut und Böse.

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Todesreligion Islam fordert zu Menschenopfer auf

Fünf Todes-Fatwas und E-Mail-Lawine gegen den iranischen Rapper Shahin Najafi

Fünf Todes-Fatwas und E-Mail-Lawine gegen den iranischen Rapper Shahin Najafi

Der tolerante, friedfertige Islam™ macht wieder von sich reden. Man fragt sich langsam, ob es den „Rechtgläubigen“ nicht peinlich ist, dieser „Religion“ anzuhören.

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Islam gegen Musik: Zweite Todes-Fatwa gegen Rapper und Auftrittsverbot für Lady Gaga

Iranischer Rapper Shahin Najafi

Die Stuttgarter Nachrichten teilen mit, dass ein zweiter Großajatollah eine Todes-Fatwa gegen den iranischen Rapper Shahin Najafi herausgegeben hat:

„Jegliche Beleidigung heiliger Imame durch einen Muslim wird als Blasphemie und Apostasie ausgelegt.“

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10. Prophet der Schiiten beleidigt: Todes-Fatwa!

Und schon wieder provoziert jemand in Deutschland einen islamischen Propheten! Nicht mit einer Karikatur, sondern mit einem Song. Der betreffende Nazi heißt Shahin Najafi.

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Mahnwachen für verfolgte Christen – weil die Politik schläft

Hier ein Bild von einer Mahnwache für verfolgte Christen, die vor der iranischen Botschaft in Berlin stattgefunden hat.

Während bekannte Islamkritiker in Deutschland vor Gericht gezerrt werden, geht das Morden und Verfolgen im Islam ohne großartige Proteste unseres politischen Establishments weiter. Zum Beispiel im Iran.  Dort gibt eine große Zahl Konvertiten, die den Islam verlassen haben und zum Christentum übergetreten sind. Sie treffen sich in Hausgemeinden und begeben sich damit in Lebensgefahr. +++ mit Ergänzung +++

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Was für eine mutige Frau!

Aliaa Magda Elmahdy

Aliaa Magda Elmahdy

Eine ägyptische Bloggerin begibt sich in Todesgefahr. Sie veröffentlicht ein Nacktfoto von sich, weil sie endlich Freiheit will. Sie tritt mit Schuhen auf ein Kopftuch – ein Sakrileg. Das tut sie, während deutsche Feministinnen – mit Ausnahme von Alice Schwarzer – überhaupt noch nicht begriffen haben, welchen Preis Frauen zahlen, die im Islam geboren sind. Und vor allem: Welchen Preis sie zahlen, um da raus zu kommen. weiterlesen

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