Sicherheitskräfte müssen Krankenschwestern vor Flüchtlingen schützen

krankenhaus1Nach massiven Belästigungen und tätlichen Übergriffen durch Flüchtlinge wird nun die Notaufnahme im SRH-Krankenhaus in Sigmaringen nachts durch Sicherheitskräfte bewacht. Allein im September wurden rund 40 Krankenschwestern von Asylbewerbern verbal beleidigt, beschimpft, angespuckt und gebissen. Besonders Männer aus dem arabischen Raum verhalten sich gegenüber Frauen äußerst aggressiv. Sie lassen sich von dem weiblichen Personal nichts sagen, kommen ihnen sehr nahe und halten die bei uns übliche natürliche Distanz nicht ein.

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Tuberkulosekranke Flüchtlinge: Der undankbare Patient

Tuberkulosekranke Asylanten erhalten in Deutschland eine langwierige und teure Behandlung in Spezialkliniken. Allein die Medikamente kosten 12.000 € pro Monat. Anstatt jedoch Dankbarkeit zu zeigen, beschweren sich einige Patienten über das Essen und zu wenig Taschengeld.

Quelle: Politikversagen
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Grundschule in Wipperdorf soll bei laufendem Betrieb zur Hälfte in ein Asylantenheim umgebaut werden

wipperdorfWipperdorf ist eine kleine Gemeinde im Landkreis Nordhausen in Thüringen und zählt gerade mal 1363 Einwohner.
Am vergangenen Montag trafen die Elternsprecher der Grundschule in Wipperdorf zu einer außerordentliche Versammlung zusammen. Man hatte den Eltern etwas wichtiges mitzuteilen, das vor allem die Grundschüler des kleinen, beschaulichen Dörfchens betrifft. Man ahnte schon, um was es gehen sollte. Es ging um die Unterbringung von Flüchtlingen!

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Großröhrsdorf: Statt 700 Flüchtlinge sollen nun 3.500 kommen

großröhsdorfAm 01.09.2015 berichtete der MDR, dass in einer Halle des ehemaligen Solar-Herstellers Schüco an der Pulsnitzer Straße in Großröhrsdorf 700 Flüchtlinge unterkommen sollen. Nur wenige Tage später berichtete Alles-Lausitz.de, dass der Plan vom Tisch sei, da es angeblich zu keiner Einigung mit dem dem Eigentümer gekommen sei.

Update: Soeben wurde ich darüber informiert, dass das geplante Groß-Asyl in Großröhrsdorf wohl doch nicht entstehen soll. Wir halten Sie aber auf dem laufenden, sollte es hier neue Informationen geben!

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Multi-Kulti-Bad Neukölln: Wo sind die Einheimischen nur geblieben?

columbiabadAm vergangenen Dienstag kam es in dem wunderschönen und stark bereicherten Neuköllner Columbiabad erneut zu Rangeleien unter Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Die Polizei musste ausrücken und nahm vor Ort drei Anzeigen wegen Körperverletzung, versuchter Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch auf. Der Grund für die Tumulte war die Anwesenheit eines Fernsehteams des RBB, das aufgrund der vorangegangenen Auseinandersetzungen vom Sonntag einen Bericht vor Ort drehen wollte. Während der Dreharbeiten hampelten die Grimassen schneidenden, männlichen Jugendlichen wie eine Horde Affen hinter dem Reporter herum. Einheimische Bio-Deutsche oder gar Frauen sind auf den Bildern nicht zu sehen. Mit „Berlin ist bunt“ hat das Columbiabad jedenfalls nichts mehr zu tun!

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Kriminalstatistik 2014: Politik betreibt Augenwischerei und lässt Bürger im Stich!

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Heute haben Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière und der Vorsitzende der Ständigen Konferenz der Innenminister und -senatoren der Länder, der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz, in Berlin die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2014 vorgestellt und mussten eingestehen, dass die Fallzahlen beim Diebstahl, Wohnungseinbruch und Betrug sowie Gewalt gegen Polizei und politisch motivierten Ausländerkriminalität deutlich gestiegen sind.

„Die Polizeiliche Kriminalstatistik ist kein getreues Spiegelbild der Kriminalitätswirklichkeit, sondern eine je nach Deliktsart mehr oder weniger starke Annäherung an die Realität. Die PKS ist lediglich eine Strichliste, ein Arbeitsnachweis ohne inhaltliche Bewertung des zeitlichen und ermittlungstaktischen Aufwands der Ermittlungsarbeit im vergangenen Jahr. Die PKS sagt zudem nichts darüber aus, in wie vielen Fällen die Verfahren durch die Staatsanwaltschaften eingestellt werden bzw. in wie vielen Fällen es überhaupt zu einer Verurteilung kommt“, so der Bundesvorsitzende des Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK), André Schulz, heute in Berlin.

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Die „zensierte Gewalt“ 2010 – 2014

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Wussten Sie, liebe Leserinnen und Leser, dass wir seit Januar 2010 bis einschließlich heute mindestens 213 Tote durch die sogenannte „zensierte Gewalt“ zu beklagen haben? Nein? Ich auch nicht, aber mich hat es interessiert, wie viele Menschen in den letzten Jahren unter der „zensierten Gewalt“ zu Schaden gekommen sind oder sogar ihr Leben lassen mussten und deshalb habe ich mich hingesetzt und habe mal angefangen zu zählen.

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Sprach- und Mentalitätsbarrieren behindern den Rettungsdienst

DRK - Rettungsdienst - Polizei - Feuerwehr - Notarzt - bedroht - Multikulti - Hausbrand - Wohnungsbrand - SinsheimDiese Situation kennen mittlerweile fast alle Rettungssanitäter und Notärzte: Sie sind am Einsatzort eingetroffen, können aber nicht richtig helfen, weil der „Patient mit Migrationshintergrund“ sich nicht verständlich machen kann. Handelt es sich um weibliche Patienten, kommt es nicht selten sogar zu tätlichen Übergriffen seitens der Angehörigen, denn diese wollen oft nicht, dass die Helfer die Patientin berühren. Um eine solche Konfrontation zu vermeiden, schicken die Rettungsdienste immer mehr gemischte Teams los.

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Hameln: Brand in Kirche und Bombendrohung im Jobcenter

Polizei - Fahnung - Türken - Araber - Fahrradfahrer - Überfall - MigrantenIn der beschaulichen Stadt Hameln ereigneten sich bereits am vergagenen Dienstag gleich zwei ominöse Vorfälle, deren Hintergründe bisher noch unklar sind.  Zuerst enteckte ein Zeitungsbote am Gebäude der evangelisch-reformierten Kirche an der Hamelner Hugenottenstraße eine starke Rauchentwicklung. Er alamierte daraufhin die Feuerwehr, die zum Glück schlimmeres verhindern konnte. Einsatzbeamte von Feuerwehr und Polizei stellten kurz darauf am Brandort fest, dass die Eingangstür (aus Massivholz) des unbewohnten Pfarrhauses (Nebengebäude der Kirche) in voller Ausdehnung brannte. Doch damit nicht genug. Im Laufe des Tages ereignete sich ein weiterer Vorfall, der die Ermittler vor ein Rätsel stellt. Das Jobcenter erhielt eine Bombendrohung! Rund 300 Mitarbeiter mussten evakuiert werden. Der Straßenverkehr wurde umgeleitet. Anschließend durchsuchten Beamte mit Spürhunden die Räume, entdeckten dabei aber keine verdächtigen Gegenstände. In beiden Fällen wird noch ermittelt.

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