Mohammedaner möchte Oktoberfest verbieten

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Der scheinbar streng gläubige Mohammedaner Morad Almuradi aus den Niederlanden wendet sich mit einer Petition auf change.org an die Stadt München und fordert darin die Abschaffung des traditionellen Oktoberfestes. UPDATE 17.09.2015 → Petition wurde zwischenzeitlich geschlossen!

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Kopftuch trifft auf Lätzchen

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Das islamische Schamkonzept, das nun vom Bundesverfassungsgericht abgesegnet wurde, unterteilt das Lehrerkollegium in reine und unreine Personen. Eine Lehrerin, die an einer Kette ein Kreuz trägt, ist eine unreine Person. Sie zeigt nämlich,  dass Jesus Christus für die Sünden der Menschheit am Kreuz gestorben ist. Sie repräsentiert damit das christliche Konzept, das davon ausgeht, dass alle Menschen Sünder sind und der Vergebung der Sünden bedürfen – was nur Gott kann.

Ihre moslemische Kollegin hingegen, die sich islamisch verhüllt, präsentiert das gegenläufige Konzept. Sie signalisiert, dass es bessere Menschen gibt, die dem Rest der Menschheit überlegen sind. Denn Allah stiftete die „beste aller Gesellschaften“.  In dieser gottgestifteten Gesellschaft dreht sich alles um die Frage der Reinheit. Allah erschuf die Frauen als unreine Wesen, schenkte ihnen aber die Möglichkeit, dies durch Bedeckung ihres Körpers auszugleichen. Eine islamisch korrekt verhüllte Lehrerin ist nicht unrein, während ihre deutsche Kollegin eine dreckige Schlampe ist.

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Naika Foroutan will die deutsche Identität “postmigrantisch” neu verhandeln

naika-foroutanDie völlig überbewertete und mit öffentlichen Geldern bis zur Scheitelspitze gepamperte Sarrazin-Hasserin Naika Foroutan hat eine Studie mit dem unterirdischen Titel Deutschland postmigrantisch I in den Rachen der Medien geworfen. Die Mohammedanerin gibt auf Seite 11 an, 8.270 Personen befragt zu haben. Zählt man dann den tatsächlichen Stichprobenumfang dort zusammen, wo er ausnahmsweise mal angegeben ist, kommt man auf 3.771 Befragte. Wie sich die Stichprobe zusammensetzt (Männer, Frauen, Staatsangehörigkeit, mit / ohne Migrationshintergrund, Altersverteilung, Religionszugehörigkeit, Bundesländer) bleibt ein Geheimnis. Das sind aber nicht die einzigen Unsauberkeiten. Schlimmer noch als die Unsauberkeiten wiegen aber die Unverschämtheiten, mit der die Studie gespickt ist. Zweck der Studie?

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Seligenstadt: Christuskreuz während muslimischer Trauerfeier verhüllen

seligenstadt_kreuzErgün Kumcu, Vorsitzender des Ausländerbeirats, und Bashir Khan von der Seligenstädter Ahmadiyya-Gemeinde, haben es geschafft! Sie bekommen endlich ihr muslimisches Gräberfeld auf dem neuen Teil des Friedhofs in Seligenstadt (Hessen). Zwei Jahre mussten sie dafür kämpfen, um ihre Verstorbenen so beerdigen zu dürfen, wie es ihre Religion vorschreibt. Natürlich dürfen sie auch die dortige Trauerhalle mitbenutzen, um ihre Toten zu waschen und sie in ein festes Tuch einzuwickeln, bevor sie sie mit Blick nach Mekka beerdigen können. Doch einen Haken hat das ganze! Vor und in der Trauerhalle hängen geweihte christliche Symbole! Das geht natürlich gar nicht! Man schlug also vor, diese während der kurzen islamischen Zeremonie zu Ehren des Toten mit einem Tuch zu verhüllen oder abzuhängen, was nun für einigen Wirbel sorgte.

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Künftig nur noch „Halal“-Blut für Medikamente für Muslime

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Wir bleiben beim Thema Halal und den ständigen Sonderwünschen und Extrawürsten, die Muslime für sich fordern und sich dabei auf die Religionsfreiheit berufen. Der neueste Clou: Medikamente, die z. B. Blut von Nicht-Muslimen oder gar Schweineblut enthalten, sollen künftig durch das Blut von Muslimen ersetzt werden! Die türkische Organisation „Roter Halbmond“ will sich nun darum kümmern, das möglichst viele Muslime zum Spenden kommen, damit sich die Gläubigen nicht mehr mit dem Blut der Ungläubigen infizieren.

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Migrant an Migrant: Rutschen Sie mir den Buckel runter!

Allerwertester Herr Kolat!

Hin und wieder nehme ich Ihre öffentlichen Äußerungen (aktuell: die Forderung nach einer Migranten-Quote in Amtsstuben) zur Kenntnis. Kopfschüttelnd, muss ich sagen. Und das, obwohl ich selbst einen „Migrationshintergrund“ habe.

An einem Tag des Jahres 1961 stand mein Vater mit einigen Habseligkeiten im Koffer auf einem Bahnsteig irgendwo im Ruhrgebiet. Zurückgelassen hatte er das bitterarme sardische Bergdorf, in dem er aufgewachsen war und in dem es für ihn keine Zukunft gab. In Deutschland suchte man Arbeitskräfte, also hatten er und ein paar weitere junge Männer sich auf den Weg ins Ungewisse gemacht. Von Willkommenskultur war damals keine Rede, von „Einwanderern“, die eine Bereicherung für die Gesellschaft darstellten, erst recht nicht. Tatsächlich schaute man zu jener Zeit allgemein auf die Ausländer oder „Gastarbeiter“ herab, die Schmähung als „Itaker“ oder „„Spaghettifresser“ war keine Seltenheit.

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Türkische Gemeinde will mehr Migranten im Öffentlichen Dienst

Kenan Kolat - Türkische Gemeinde Deutschland - Multikulti - Polizei - Festnahme - Türke - empörtDer Chef der Türkischen Gemeinde, Kenan Kolat, tut mal wieder das, was er am besten kann: Er fordert! Dieses Mal will er die Behörden dazu „verpflichten“ eine bestimmte Anzahl an Migranten, in Form von „selbst bestimmten Zielen“, einzustellen. Er will sich dabei ganz genau anschauen, wie  sich seine Dhimmi-Kollegen zu seiner Forderungen positionieren und erinnerte sie daran, dass die türkischstämmigen Wähler schließlich das Zünglein an der Waage seien.   weiterlesen

„Kruzifix hat sofort zu verschwinden!“

kruzifixDas sagt ein türkischer Politiker und Prozessbeobachter aus Ankara im Münchner Oberlandesgericht. Das christliche Symbol sei ein Verstoß gegen die Prinzipien des säkularen Rechtsstaates und außerdem eine Bedrohung gegen Muslime, sagt der türkische Politiker in Deutschland.

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Deutsche Schulbücher schüren Islamfeindlichkeit

Mohammed_KhalloukDer Politologe und Islamwissenschaftler Dr. Mohammed Khallouk ist besorgt über das Lernmaterial, das in deutschen Schulen über den Islam im Umlauf ist. Werden darin doch nur Lügen über den Islam verbreitet und somit die Islamophobie angeheizt. Er fordert deshalb, die Verantwortlichen in den Bildungsministerien von Bund und Ländern, die Lehrpläne zu überprüfen und „ungeeignetes“ Lehrmaterial aus den Schulen zu verbannen. Islam heißt schließlich Frieden™ und wer was anderes sagt, ist Autobahn!

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NSU-Prozess wird ins Olympiastadion verlegt

Das Interesse den NSU-Prozess hautnah mitzuerleben ist groß. Türkische Medien hatten es lauter beten verbaselt, sich rechtzeitig für den Jahrhundertprozess anzumelden. Hinterher waren sie natürlich wieder mal beleidigt, weil sie keinen Platz mehr bekommen haben. Die türkische Zeitung „Sabah“ will sogar wegen der Platzvergabe eine Verfassungsbeschwerde einreichen. Aber als ob das nicht schon genug wäre: Nun schalten sich auch noch die Mohammedanerverbände ein und verlangen einen festen Sitzplatz im Verhandlungssaal. Der ist aber viel zu klein für die ganzen Leute, man weiß ja nie, ob die noch ihre Cousins und Cousinen mitbringen, also hat das Oberlandesgericht München kurzerhand entschieden, den Prozess in das Münchner Olympiastadion zu verlegen. Mario Barth und Papst a.D. Benedikt XVI werden das Publikum unterhalten, bis alle Teilnehmer anwesend sind. Angehörige der Opfer erhalten übrigens 10 Prozent Rabatt auf den Eintrittspreis!

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