Experiment in Essens Bussen: „Plätze für Deutsche reserviert“

deutsche_reserviertDer mit unseren Steuergeldern zwangssubventionierte Staatssender WDR hat in Zusammenarbeit mit der Essener Verkehrs AG (EVAG) ein gewagtes Experiment in der Buslinie 160 in Essen-Bergerhausen durchgeführt. Mit gefälschten Aufklebern, die sie im vorderen Bereich des Busses angebracht haben, soll ausländischen Bürgern angezeigt werden, dass diese Plätze ausschließlich für Deutsche reserviert sind. Nichtdeutsche müssen im hinteren Bereich des Busses Platz nehmen.

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München: Wer Neonazi ist, das bestimmen wir!

muenchen_ist_buntDie Stadt München und der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband Dehoga geht mit einer neuen Kampagne „München ist bunt! . . . auch in Gaststätten und Hotels“ aktiv gegen Andersdenkende (Neusprech: Rechtsextremisten/-populisten oder Neonazis) vor, in dem sie Wirte darüber aufklären will, wie sie Rechtsextremisten von ihren Lokalen fernhalten können. Ziel dieser Kampagne soll sein, Rechtsextremisten keinen Raum mehr zu bieten, um ihre Parolen zu verbreiten. Sollte ein Wirt dennoch bereitwillig seine Räume den Nazis zur Verfügung stellen, schlägt Miriam Heigl, von der Fachstelle gegen Rechtsextremismus/Amigra, vor, Meldung an Dehoga zu erstatten, die dann widerum mit den Brauereien „spricht“. Zeigt sich der Wirt dann immer noch nicht einsichtig, droht im der Verlust seiner Konzession.

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Dürfen Schwarze bald offiziell schwarz fahren?

bundespolizei3Ein dunkelhäutiger Mann wird im Zug von Prag nach Dresden von Bundespolizisten kontrolliert. Das ist rassistisch, wie er findet und klagt nun vor dem Verwaltungsgericht Dresden gegen die Bundesrepublik Deutschland – wegen „Personalienfeststellung“.
Bereits 2012 hatte ein schwarzer Student erfolgreich geklagt, weil er aufgrund seiner Hautfarbe kontrolliert wurde.

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Presseschau vom 31.10.2013

Wie viel Linksextremismus steckt in den Piraten?

piraten_extremistenSich als Kosmopolit, als Weltbürger zu sehen, ist eine Sache. Antinationalist zu sein, eine ganz andere. Ähnlich wie im Gefälle zwischen Patriotismus und Nationalismus, entscheidet der Grad der Radikalität darüber, wie gefährlich und/oder antidemokratisch, bzw. menschenverachtend eine Gesinnung ist. Er entscheidet, ob wir es mit Extremismus zu tun haben. Mehr oder weniger scheinprominente Piraten haben sich offenbar für eben diesen entschieden.

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Miss America und das Rassismus-Gen

Miss_America_Nina_DavuluriGerade uns Deutschen wird gern das Rassismus-Gen nachgesagt, das uns dazu zwingt, Menschen anderer Herkunft, bzw. anderen Aussehens zu diskriminieren, zumindest aber abzuwerten und zu verurteilen. Und obwohl es tatsächlich Alltagsrassismus bei uns gibt, hatten wir bis in die 70er Jahre keine getrennten Toiletten für Schwarze und Weiße und auch keine getrennte Sitzordnung in öffentlichen Verkehrsmitteln.

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#SchauHin, wenn Du (k)ein Deutscher bist

Ein virtueller Aufschrei bei Twitter oder Facebook oder beidem ist nicht per se unterstützenswert und schon gar nicht intelligent. Doch genau das wollen uns etablierte Medien immer wieder weismachen und sie werden auch nicht müde, sich mit diesen Phänomenen zu beschäftigen und sie uns um die Ohren zu hauen. Dabei kann man diesen Aufschrei gegen alle möglichen Dinge starten, seien sie nun unsinnig oder vollkommen abgedreht. Beim ersten Twitter-Aufschrei war es noch der Sexismus, den es anzuprangern galt und alle Männer zu triebgesteuerten Ungeheuer stilisierte. Die Debatte hatte der bösartige Rainer Brüderle ausgelöst, der es doch wagte, einer jungen Journalistin Komplimente zu machen und ihr die sog. Tanzkarte anzubieten. Diesmal geht es gegen den Rassismus, genauer gegen den Alltagsrassismus. Und dabei lässt die Internetgemeinde mal wieder tief blicken.

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Piraten für den „Volkstod“

Abgeordneter Oliver HöfinghoffDer linksextreme Flügel der Primaten Piratenpartei, besser bekannt unter dem Namen Pirantifa, und dessen Führer und über alles erhabene Oliver Höffinghoff (34, Foto) machte schon in der Vergangenheit von sich reden. So beschäftigte und verteidigte Höffinghoff eine Mitarbeiterin, die bei Twitter schrieb, Berlins Polizeichef Klaus Kandt solle „angezündet“ werden. Erst nach größer werdendem Druck entließ er jene junge Dame. Auch ist er Mitglied u.a. des extremistischen und vom Verfassungschutz beobachteten Vereins Roten Hilfe e.V., jenem Verein, der sich aktiv für verurteilte Terroristen und Gewalttäter des linken Spektrums einsetzt.

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Weiße Schoki: Rassismus überall

rassismusJeden Tag schwinden die Hoffnungen, dass dieses Land wieder in normales, vernünftiges Fahrwasser zurückfindet. Und wir meinen jenes Fahrwasser, das frei von ideologischer Verunreinigung ist. Was wäre wohl passiert, hatte es diese Verunreinigung, durch die wir seit Jahrzehnten schippern, nie gegeben? Dann müsste sich der Ferrero-Konzern jetzt keine Rassismusvorwürfe gefallen lassen.

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