Der Islam passt nicht zu Deutschland

To match feature GERMANY INTEGRATIONIn freien Gesellschaften regelt sich der Markt der Religionen über Angebot und Nachfrage. Wer eine qualitativ hochwertige Religion im Angebot hat, von der sich die Menschen etwas Positives versprechen, kann mit Zulauf und entsprechenden Einnahmen rechnen (Spenden, Kirchensteuer, Träger von Einrichtungen). Eine Religion muss attraktiv sein, eine positive Ausstrahlung besitzen. Sinkt das Image einer Religion, wird sie weniger nachgefragt. Ist beispielsweise das Image beschädigt, weil die Religion Gehirnwäsche betreibt und abtrünnige Mitglieder drangsaliert, so führt sie normalerweise ein Nischendasein auf dem Markt der Religionen. Ihr Marktwert sinkt mit jedem Aussteiger, der auspackt und die Presse mit Details füttert. Veruntreut eine Religion die von ihrer Anhängerschar eingenommenen Gelder, sind regelmäßig Austrittswellen die Folge. Katholische und evangelische Kirche wissen ein Lied davon zu singen, wie kritisch und konsequent Religionskonsumenten reagieren können.

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Klaus Kelle: Warum bedeutet vielen ihre Freiheit so wenig?

bundesstuftung_aufarbeitungIn Deutschland wird derzeit viel über politische Themen geredet. Über Frauenquoten und den Euro zum Beispiel. Oder über die Energiewende und die damit zusammenhängenden hohen Stromkosten. Über ein anderes wichtiges Thema spricht man seltsamerweise in unserem Land kaum. Und das ist die Freiheit. In Schweden gibt es einen Witz über uns Deutsche. Die Pointe ist sinngemäß, man erkennt, dass man in Deutschland ist, wenn man nachts um drei Uhr in einem einsamen Bergdorf jemanden an der Fußgängerampel stehen sieht, der auf „Grün“ wartet. Ich kann leider nicht ausschließen, dass es solche Erlebnisse tatsächlich geben könnte. Warum nur, frage ich mich zunehmend, ist unseren Landsleuten die Freiheit, etwas tun oder lassen zu können, so nebensächlich?

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Kommentar: Das zeitgemäße Tanzverbot

tanzverbotSie fordern von uns Respekt und Toleranz für Gebräuche und Traditionen einer Religion, die mehr Ideologie als Glaube ist. Für eine Ideologie, die in ihren Grundzügen intolerant, frauenfeindlich, imperialistisch und homophob ist. Für eine Ideologie, die Gewalt legitimiert und offen zu Mord und Totschlag aufruft. Und dennoch haben sie keinerlei Respekt für einen Bruchteil unserer religiös-kulturellen Gebräuche.

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100 Millionen verfolgte Christen: Auf 0,1 Prozent dezimiert – Teil 4 – Türkei

ChristenverfolgungTürkei

Seit etwas mehr als zehn Jahren regiert in der Türkei eine islamisch gesinnte Regierung. Was das für die Christen des Landes bedeutete, darüber waren die Ansichten von Anfang an gespalten – würde sich ihre Lage verbessern, weil eine religiös geprägte Regierung auch anderen Religionen entgegenkommen würde? Oder verschlechtern, so wie christliche Gemeinschaften in vielen islamischen Ländern unter starkem Druck stehen?

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100 Millionen verfolgte Christen: “Wer wartet im Himmel? Jesus oder Marx?” – Teil 3 – China

ChristenverfolgungChina

Als Bischof Ding Guangxun, Chinas einziger protestantischer Führer mit dem Titel Bischof, vor einigen Wochen starb, schickten drei KP-Parteichefs Kränze: der neue Generalsekretär Xi Jinping, sein Vorgänger Hu Jintao und der noch lebende KP-Patriarch Jiang Zemin. Ding, den man im Ausland auch K. H. Ting nannte, wurde 97 Jahre alt, jahrzehntelang leitete er die staatlich sanktionierte protestantische Kirche, zuletzt als Ehrenvorsitzender. Das Parteiorgan „Renmin Ribao“ (Volkszeitung) druckte die Nachricht von seinem Tod am 22. November auf seiner Titelseite. Bei der Trauerfeier verbeugten sich ranghöchste Kommunisten vor dem anglikanischen Bischof.

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100 Millionen verfolgte Christen: “Wenn Du Muslim wirst, lassen wir Dich leben” – Teil 2 – Irak

ChristenverfolgungIrak

Erbil, Kurdistan, Irak. „Fünf Tage lang hielten sie mich gefangen, ohne Essen, ohne Wasser. Immer wieder schlugen sie mich. Eines Tages hörte ich, wie sie in den Keller hinunterkamen, in dem ich gefangen gehalten wurde. Plötzlich fühlte ich eine kalte Klinge an meinem Nacken, jemand sagte: ‚Wenn du Muslim wirst, bringen wir dich nicht um.'“

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100 Millionen verfolgte Christen – Teil 1

Christenverfolgung

Bei der Welt gibt es diesen Sonntag einen ausführlichen Bericht zum Thema Christenverfolgung. Teil 1:

Christen werden weltweit diskriminiert und verfolgt. Die Menschenrechtsorganisation „Open Doors“ ist ein Hilfswerk für diese Gläubigen. Sie führt in ihrem Weltverfolgungsindex 2011 eine Liste von 50 Ländern an, in denen Christen mit eingeschränkter Religionsfreiheit bis hin zu massiver Unterdrückung und schweren Übergriffen konfrontiert sind. Die Staaten breiten sich auf der Weltkarte betrachtet wie ein Gürtel über Afrika und Asien aus.

Politisch inkorrekt ausgedrückt: Es handelt sich dabei um den ISLAMGÜRTEL + die KOMMUNISTEN in Nordkorea und China!

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Werden die Christen auch in Europa diskriminiert?

Christenverfolgung

Dass 100 Millionen Christen weltweit verfolgt werden, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Aber wie sieht es in Europa aus? Bei der CDU im hessischen Nidda hat man sich neulich Gedanken darüber gemacht, ob es in Europa im Zuge der Islamisierung zu einer Christenverfolgung kommen könne. Konvertiten, die den Islam verlassen haben und sich zum Christentum bekennen, beklagen mangelnden Rückhalt. Der koptische Bischof Anbar Damian warnt die Deutschen schon länger vor den Gefahren der Islamisierung. Haben die Christen Grund, sich Sorgen zu machen? In Österreich dokumentiert ein Verein die Diskriminierung von Christen in Europa. weiterlesen

Mädchen entführt, zwangsislamisiert, zwangsverheiratet

Koptin entführt - zwangsislamisiert- zwangsverheiratetKopten ohne Grenzen berichtet über einen haarsträubenden Fall aus Ägypten. Die 14-jährige Ägypterin Sara Isaak Abd Almalek ist vor über einem Monat entführt worden und die ägyptische Polizei ist untätig. Und das, obwohl der Name des Entführers bekannt ist. Es handelt sich um den Salafisten Mahmud Salim Abd Algawad, der von den Eltern der Christin angezeigt wurde. Er soll Sara von der Schule in der Kleinstadt Al-Dabaa entführt haben. Am 29. Oktober erfuhren die Eltern, dass Sara jetzt mit ihrem „Ehemann“ nahe der Grenze zu Libyen in Saloum lebt und zum Islam übergetreten sei. Auch die koptische Kirche schaltete sich mittlerweile ein, weil der Fall nicht bearbeitet wird: weiterlesen

Prognose: Frankreich wird muslimisches Land

MdB Peter Tauber CDU HessenDer grundlegende Fehler, den unsere politischen Eliten gemacht haben ist der, dass sie die Tore der säkularen europäischen Gesellschaften für das Eindringen stark religiöser ausländischer Parallelgesellschaften geöffnet haben. Mit Mitteln des Verstandes und der Politik ist den Defiziten und Gefahren dieser Parallelgesellschaften kaum beizukommen, da sich ihr Bewußtsein ums Religiöse rankt und Errungenschaften wie Meinungsfreiheit, Emanzipation und Wissenschaft diese Leute kalt lassen. Ihre Geburtenrate liegt über der europäischen und so prognostizieren nicht Wenige ein Umkippen unserer europäischen Gesellschaften zurück ins Archaische. Mit der islamischen Masseneinwanderung lassen sich Industrie und Wohlstand nicht auf dem heutigen Niveau halten. Außer dem wirtschaftlichen Problem gibt es ein weiteres: Europa läuft Gefahr, ein weiterer Kontinent der Christenverfolgung zu werden. Unsere Politiker lässt das alles kalt. Mit sehr wenigen Ausnahmen: weiterlesen