Bilder von dem kleinen Örtchen Deutschkreutz gleichen einer Invasion

An der Grenze zu Ungarn wurden gestern aus dem Auto heraus diese beiden privaten Videos aufgenommen. Es zeigt das volle Ausmaß der Flüchtlingskrise, die einer Invasion gleich kommt. Massen von illegalen Einwanderern kommen aus dem ungarischen Kophaza und fluten das kleine Örtchen Deutschkreutz in Österreich.



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Erlebnisbericht von der Grenze: Immigranten „Horden von Wilden“

grenze_ungarn1Der Pole Kamil Bulonis ist laut Selbstdarstellung auf Facebook Weltbürger, Weltreisender und homosexuell, „Journalist, Globetrotter, schwul“, beschreibt er sich auf instagramm. Sein facebook-Profil hat als Hintergrund natürlich die „Regenbogen-Fahne“, kurz: er ist der perfekte Zeitgeist-Linke. Als Reiseleiter begleitete er eine polnische Pilgergruppe, die aus Italien kam. Nun hat er auf seinem Blog „Obywatel świata“ einen Erfahrungsbericht von der italienisch-österreichischen Grenze veröffentlicht, der in polnischen Medien großes Echo gefunden hat. In den BRD-Medien wird man ihn vergeblich suchen. Hier der Text, den er am Abend des vergangenen 4. September veröffentlicht hat:

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Mitteilung der Botschaft von Ungarn

roeszke_grenze1Gestern (am 16. 09. 2015) Mittag stellten die am Grenzübergang Röszke 2 versammelten Migranten den Polizisten des ungarischen Grenzschutzes ein Ultimatum: Sollten sie die Grenze nicht binnen einer Stunde öffnen, würden sie angegriffen. Nachdem die Polizeikette über Stunden mit Stein-, Metall-, Beton- und Ziegelstücken beworfen worden war wodurch 14 ungarische Polizisten verletzt wurden, was die ungarische Polizei hinnahm, ohne einzuschreiten, brachen die Migranten zunächst durch den serbischen und anschließend durch den ungarischen Zugang.

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Österreich vor Kollaps: Weitere 20.000 Flüchtlinge in Nickelsdorf erwartet

Deutschland hat die Grenzen dichtgemacht. Trotzdem erreichen immer mehr Flüchtlinge den österreichischen Ort Nickelsdorf. Der ist mit der Unterbringung überfordert. Steffen Schwarzkopf ist vor Ort.

Twitter-Meldung: Ungarn räumt laut österr. Polizei sämtliche Flüchtlingslager. Massenansturm in Nickelsdorf. 1000 Menschen/Stunde.

→ Live-Ticker zur Flüchtlingskrise auf N24

„Fütterungszeit“ in Röszke

Die Polizei verteilte am Mittwoch, dem 09. September 2015, am Bahnhof von Röszke (Ungarn) Lebensmittel an rund 150 Flüchtlinge. Alle haben Hunger, jeder will was haben, es wird gedrängelt. Die Polizisten werfen daher die Tüten mit Brötchen den Flüchtlingen zu. Österreichische Aktivisten filmten das Geschehen heimlich und nun ist natürlich wieder die Kacke am dampfen.  Die Gutemenschen-Welt ist erschüttert: „Es erinnerte an die Fütterung von Tieren in ihrem Gehege, wie Guantanamo in Europa“, sagte Klaus Kufner, dessen Mitstreiterin Michaela Spritzendorfer die Essensausgabe in dem Lager am Mittwoch heimlich gefilmt hatte.  → zum Artikel


Rözske/Ungarn: „Refugees“ hinterlassen Schlachtfeld

Ganz aktuell aus Röszke, Ungarn hereinbekommen: So sieht ein Autobus aus, nachdem damit die Asylforderer von Ungarn zur österreichischen Grenze transportiert wurden.
Neue Busse für den Transport von Flüchtlingen will die ungarische Regierung definitiv keine mehr zur Verfügung stellen. Dies sei eine „einmalige Aktion“ gewesen.

Bilder, die die „Lügenpresse“ garantiert nicht zeigt!

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Ungarn gedenkt vertriebenen Deutschen

HPÜberraschendes aus Ungarn. Ab nächstem Jahr gedenkt Ungarn den vertriebenen Ungarndeutschen. Als jährlicher Gedenktag wurde der 19. Januar gewählt. An diesem Tag verließen 1946 die ersten Deportationszüge das Land. Erika Steinbach, Vorsitzende des Bundes der Vertriebenen, lobte das Vorhaben.

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EUdSSR will mehr Geld ausgeben und mehr knebeln

Die EUdSSR will

  • mehr Geld ausgeben
  • noch mehr Geld „solidarisch“ (neudeutsch für sozialistisch) umverteilen
  • Ländern mit erpresserischen Methoden reinreden
  • und weiterhin ihren Pflichten zur Sicherung der Außengrenzen nicht nachkommen

Hier die Details:

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