Merkel: „Deutschland ist und bleibt das Grundgesetz“

merkel_sc1Bundeskanzlerin Merkel steckt nicht nur wegen ihrer No-Borders-Politik, sondern auch wegen ihrer Islam-Politik in der Bredouille. Die gesetzeswidrige Öffnung der deutschen Grenzen für einen ungeregelten Zustrom illegaler Einwanderer erhöht den Moslem-Anteil in Deutschland ungemein. Das ist auch logisch, haben die Krisenregionen doch fast ausnahmslos etwas mit Islam zu tun. Daher wurde Merkel von der Bildzeitung gefragt, ob Deutschland nicht irgendwann zum Islam gehört, wenn es mit der islamischen Einwanderung so weiter geht.

weiterlesen

Mohammedaner möchte Oktoberfest verbieten

oktoberfest2

Der scheinbar streng gläubige Mohammedaner Morad Almuradi aus den Niederlanden wendet sich mit einer Petition auf change.org an die Stadt München und fordert darin die Abschaffung des traditionellen Oktoberfestes. UPDATE 17.09.2015 → Petition wurde zwischenzeitlich geschlossen!

weiterlesen

Eklat im NRW-Landtag: Kein Halal – Landtagspräsidentin empört Muslime

petze1Ein Fauxpas allererster Güte leistete sich ausgerechnet die NRW-Landtagspräsidentin Carina Gödecke von der Scharia Partei Deutschland SPD, als sie den etwa 250 Gästen beim festlichen Ramadan-Fastenbrechen in Düsseldorf Lammgulasch und Hühnerspieße servierte und dabei nicht bedacht hatte, dass diese nicht nach islamischen Vorschriften geschlachtet wurden. Dumm gelaufen, denn die anwesenden Muslime rührten das liebevoll angerichtete Essen nicht an. Dabei sollte das Festmahl doch den Zusammenhalt und den Respekt zwischen den Religionen fördern. Zu allem Übel sind jetzt auch noch die Mohammedaner beleidigt und werfen der Landtagspräsidentin vor: „Das wäre nicht passiert, wenn man das Fleisch bei einem muslimischen Metzger bestellt hätte!“ Tja, und hätte die kleine Petze Bekir Alboga mal schön brav den Mund gehalten, dann wäre der ganze Schlamassel auch gar nicht aufgeflogen.

weiterlesen

Schulleiter des Wilhelm-Diess-Gymnasiums in Pocking rudert zurück: „Es gab nie Kleidervorschriften“

elternbrief_pocking2Der Elternbrief von Martin Thalhammer, Schulleiter des Wilhelm-Diess-Gymnasiums in Pocking, verbreitetete sich im Internet wie ein Lauffeuer. „Rechtstendierende Medien“, so schreibt die Passauer Neue Presse, würden diesen Elternbrief  für ihre Ausländerhetze und als Anti-Asyl-Propaganda benutzen. Seitdem der Brief im Internet kursiert, stehe das Telefon nicht mehr still, erklärt Thalhammer. Es seien keine besorgten Eltern, die ihn mit Fragen bombardieren, es seien vor allem „diverse Medien“, die wissen möchten, was es mit den angeblichen Kleidervorschriften auf sich hat. Nun rudert der Schulleiter zurück und behauptet: „Es gab nie Kleidervorschriften an dieser Schule und es wird auch künftig keine geben!“

weiterlesen

Naika Foroutan will die deutsche Identität “postmigrantisch” neu verhandeln

naika-foroutanDie völlig überbewertete und mit öffentlichen Geldern bis zur Scheitelspitze gepamperte Sarrazin-Hasserin Naika Foroutan hat eine Studie mit dem unterirdischen Titel Deutschland postmigrantisch I in den Rachen der Medien geworfen. Die Mohammedanerin gibt auf Seite 11 an, 8.270 Personen befragt zu haben. Zählt man dann den tatsächlichen Stichprobenumfang dort zusammen, wo er ausnahmsweise mal angegeben ist, kommt man auf 3.771 Befragte. Wie sich die Stichprobe zusammensetzt (Männer, Frauen, Staatsangehörigkeit, mit / ohne Migrationshintergrund, Altersverteilung, Religionszugehörigkeit, Bundesländer) bleibt ein Geheimnis. Das sind aber nicht die einzigen Unsauberkeiten. Schlimmer noch als die Unsauberkeiten wiegen aber die Unverschämtheiten, mit der die Studie gespickt ist. Zweck der Studie?

weiterlesen

Der Islam passt nicht zu Deutschland

To match feature GERMANY INTEGRATIONIn freien Gesellschaften regelt sich der Markt der Religionen über Angebot und Nachfrage. Wer eine qualitativ hochwertige Religion im Angebot hat, von der sich die Menschen etwas Positives versprechen, kann mit Zulauf und entsprechenden Einnahmen rechnen (Spenden, Kirchensteuer, Träger von Einrichtungen). Eine Religion muss attraktiv sein, eine positive Ausstrahlung besitzen. Sinkt das Image einer Religion, wird sie weniger nachgefragt. Ist beispielsweise das Image beschädigt, weil die Religion Gehirnwäsche betreibt und abtrünnige Mitglieder drangsaliert, so führt sie normalerweise ein Nischendasein auf dem Markt der Religionen. Ihr Marktwert sinkt mit jedem Aussteiger, der auspackt und die Presse mit Details füttert. Veruntreut eine Religion die von ihrer Anhängerschar eingenommenen Gelder, sind regelmäßig Austrittswellen die Folge. Katholische und evangelische Kirche wissen ein Lied davon zu singen, wie kritisch und konsequent Religionskonsumenten reagieren können.

weiterlesen

Seligenstadt: Christuskreuz während muslimischer Trauerfeier verhüllen

seligenstadt_kreuzErgün Kumcu, Vorsitzender des Ausländerbeirats, und Bashir Khan von der Seligenstädter Ahmadiyya-Gemeinde, haben es geschafft! Sie bekommen endlich ihr muslimisches Gräberfeld auf dem neuen Teil des Friedhofs in Seligenstadt (Hessen). Zwei Jahre mussten sie dafür kämpfen, um ihre Verstorbenen so beerdigen zu dürfen, wie es ihre Religion vorschreibt. Natürlich dürfen sie auch die dortige Trauerhalle mitbenutzen, um ihre Toten zu waschen und sie in ein festes Tuch einzuwickeln, bevor sie sie mit Blick nach Mekka beerdigen können. Doch einen Haken hat das ganze! Vor und in der Trauerhalle hängen geweihte christliche Symbole! Das geht natürlich gar nicht! Man schlug also vor, diese während der kurzen islamischen Zeremonie zu Ehren des Toten mit einem Tuch zu verhüllen oder abzuhängen, was nun für einigen Wirbel sorgte.

weiterlesen