Migrantengewalt kann jeden treffen!

migrantengewalt1Der Tagesspiegel veröffentlichte vor ein paar Tagen exklusiv eine Untersuchung des Moses Mendelssohn Zentrums (MMZ), aus der hervorgeht, dass die Zahl der Todesopfer rechter Gewalt in Brandenburg seit der Wiedervereinigung gestiegen sei. Laut Abschlussbericht des MMZ sollen von 1990 bis einschließlich 2014 allein in Brandenburg 18 Menschen Opfer rechter Gewalt geworden sein.

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Kriminalstatistik 2014: Politik betreibt Augenwischerei und lässt Bürger im Stich!

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Heute haben Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière und der Vorsitzende der Ständigen Konferenz der Innenminister und -senatoren der Länder, der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz, in Berlin die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2014 vorgestellt und mussten eingestehen, dass die Fallzahlen beim Diebstahl, Wohnungseinbruch und Betrug sowie Gewalt gegen Polizei und politisch motivierten Ausländerkriminalität deutlich gestiegen sind.

„Die Polizeiliche Kriminalstatistik ist kein getreues Spiegelbild der Kriminalitätswirklichkeit, sondern eine je nach Deliktsart mehr oder weniger starke Annäherung an die Realität. Die PKS ist lediglich eine Strichliste, ein Arbeitsnachweis ohne inhaltliche Bewertung des zeitlichen und ermittlungstaktischen Aufwands der Ermittlungsarbeit im vergangenen Jahr. Die PKS sagt zudem nichts darüber aus, in wie vielen Fällen die Verfahren durch die Staatsanwaltschaften eingestellt werden bzw. in wie vielen Fällen es überhaupt zu einer Verurteilung kommt“, so der Bundesvorsitzende des Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK), André Schulz, heute in Berlin.

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Naika Foroutan will die deutsche Identität “postmigrantisch” neu verhandeln

naika-foroutanDie völlig überbewertete und mit öffentlichen Geldern bis zur Scheitelspitze gepamperte Sarrazin-Hasserin Naika Foroutan hat eine Studie mit dem unterirdischen Titel Deutschland postmigrantisch I in den Rachen der Medien geworfen. Die Mohammedanerin gibt auf Seite 11 an, 8.270 Personen befragt zu haben. Zählt man dann den tatsächlichen Stichprobenumfang dort zusammen, wo er ausnahmsweise mal angegeben ist, kommt man auf 3.771 Befragte. Wie sich die Stichprobe zusammensetzt (Männer, Frauen, Staatsangehörigkeit, mit / ohne Migrationshintergrund, Altersverteilung, Religionszugehörigkeit, Bundesländer) bleibt ein Geheimnis. Das sind aber nicht die einzigen Unsauberkeiten. Schlimmer noch als die Unsauberkeiten wiegen aber die Unverschämtheiten, mit der die Studie gespickt ist. Zweck der Studie?

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Ergebnis der neuen Ausländerstudie: Keine Einwanderung ist für Deutschland ein Gewinn

propaganda1Es gibt eine neue Studie zum Thema Einwanderung (ZEW-Studie-Einwanderung-2014). Die über die deutschen Medien verbreitete Propaganda stimmt allerdings nicht mit den tatsächlichen Ergebnissen der Studie überein (vergl. Beispiel BLÖD)!  Das Ergebnis lautet in Wahrheit, dass die bisherige Einwanderungspolitik ein absoluter Fehlschlag war und Deutschland Milliarden gekostet hat. Angesichts der verheerenden fiskalischen Zustände ist zukünftige Einwanderung selbst dann nicht mehr kostendeckend, wenn pro Jahr 200.000 Hochqualifizierte einwandern! Zwar richten diese 200.000 Hochqualifizierten pro Steuerzahler nur einen vergleichsweise geringen Schaden von 20 € an, doch sind diese 200.000 Hochqualifizierten reine Fiktion. Bis jetzt kamen noch nicht einmal 200 Hochqualifizierte pro Jahr.

Mit jeder anderen Art von Einwanderung sinkt Deutschland tiefer in die roten Zahlen. Und tiefer in die Verslummung. Tiefer in die Barbarei. Dann muss man nämlich Massen gering Qualifizierter ins Land lassen, um überhaupt einen Effekt zu erzielen. Genau das aber bestraft unsere wenigen Kinder für die Kinderlosigkeit ihrer Vorfahren!

Haben die hirn- und kinderlosen Deutschen noch einen Hauch von Anstand im Leibe, um ihr Land in einigermaßen geordneten Verhältnissen an die nächste Generation zu übergeben? Oder sind sie wirklich willens, das Land ihrer Vorfahren für ein paar Euros „Ersparnis“ Horden fremdländischer Afrikaner und Moslems zu überlassen? Deutschland steht vor der wichtigsten Entscheidung seiner Geschichte. Nein, nicht Deutschland, sondern Deutschlands Kinder: Werden sie es schaffen, Merkel zu stürzen und den kinderlosen Rentnern das Land zu entreißen? Werden ihre Eltern und Großeltern ihre Verbündeten sein? Oder werden sie gesenkten Hauptes durch die Straßen schleichen und in Scharen ihre Heimat verlassen?

Bevor wir auf die Studie eingehen, drei Fakten, die bereits länger bekannt sind, aber durch die Medien nie breit gestreut wurden:

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„Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ und „marktförmiger Extremismus“

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Die bereits erwähnte Studie „Fragile Mitte – Feindselige Zustände“ der Friedrich-Ebert-Stiftung befasst sich ab Seite 61 (pdf) mit sogenannten „menschenfeindlichen Zuständen“. Davon wurden von den Autoren Anna Klein, Eva Groß und Andreas Zick für das Jahr 2014 zwölf „Facetten“ ausfindig gemacht (siehe Abbildung oben). Die Autoren schreiben dazu, dass diese Palette der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit dem Rechtsextremismus sozusagen innewohnt:

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Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung „Fragile Mitte – Feindselige Zustände“

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Wie feindselig die Deutschen eingestellt sind, zeigen die Ergebnisse einer neuen Studie der Friedrich-Ebert-Stifung. Sie trägt den bezeichnenden Titel „Fragile Mitte – Feindselige Zustände“ (pdf). Rechnet man die Angaben von Seite 48 in die Anzahl befragter Personen um, zeigt sich folgendes Ergebnis:

  • 29 von 1525 befragten Deutschen sind sozialdarwinistisch eingestellt
  • 34 von 1525 befragten Deutschen verheerlichen den National-Sozialismus
  • 76 von 1525 befragten Deutschen befürworten die Diktatur
  • 120 von 1525 befragten Deutschen sind ausländerfeindlich
  • 194 von 1525 befragten Deutschen haben eine chauvinistische Einstellung

Insbesondere in den drei großen Volksparteien Nichtwähler, CDU und SPD trifft man häufiger auf solche verwerflichen Einstellungen:

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Taqiyya-Studie zur Migrantenkriminalität

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Alles, was man über diese „Studie“ wissen muss, geht bereits aus deren Deckblatt hervor. Vielleicht sollte man noch erwähnen, dass die wertvollen Ergebnisse durch Befragung jugendlicher Migranten gewonnen wurden. Wer trotzdem Näheres erfahren möchtes, kann sich hier die Studie ansehen und die begleitende Propaganda lesen. Als da wären: weiterlesen

Deutschland profitiert von der Armutszuwanderung

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Herbert Brücker ist einer der führenden Migrationsforscher in Deutschland. Er leitet den Forschungsbereich „Internationale Vergleiche und Europäische Integration“ des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Dort erforscht er unter anderem, wie sich die Migration auf den Arbeitsmarkt und den Sozialstaat auswirkt. Brücker, der sich Tag für Tag durch endlose Studien und Statistiken kämpft, hat scheinbar vor lauter Zahlen-Wirr-Warr den Sinn für’s Wesentliche verloren, denn er hat nun herausgefunden, dass die Menschen, die aus Bulgarien und Rumänien nach Deutschland einwandern, kein Nachteil darstellen. Im Gegenteil: Deutschland profitiert davon! Zu beachten ist auch, dass die Bulgaren und Rumänen gegenwärtig zu den am besten integrierten Ausländergruppen in Deutschland zählen.

(Spürnase: Fan)

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Schlechte Noten sind diskriminierend

migrantenschule01Eine 450-Seiten starke Studie der Antidiskriminierungsstelle des Bundes bescheinigt dem deutschen Bildungssystem eine Ausgrenzungspraxis und die Diskriminierung von Arabern und Türken. Jeder vierte Schüler oder Studierende mit Migrationshintergrund fühlt sich dem Ergebnisbericht zufolge diskriminiert. Und weil sich diese Erfahrung negativ auf die Leistungsmotivation auswirkt, sind Maßnahmen erforderlich.

(Artikel rebloggt von PI-News – Autor L.S.Gabriel)

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Deutschland ist bunt: Tatsächliche Kriminalität wird verheimlicht

messerstecher1Eigentlich wussten wir es schon lange: Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) wird im wahrsten Sinne des Wortes „getürkt“! Zwar wird uns immer vorgegaukelt, dass die Zahl junger Gewalttäter seit Jahren sinkt, aber tatsächlich liegt sie womöglich 80 Mal höher als offiziell bekannt. Bereits seit einiger Zeit fordern Polizeiverbände und Teile der CDU, die Zuwanderungsgeschichte in der PKS zu erfassen, weil man Probleme nur lösen könne, wenn man ihr Ausmaß kenne, doch die Rot-Grünen Multikulti-Romantiker lehnen das selbstverständlich ab, mit der Begründung, man wolle dadurch den Menschen mit Zuwanderungsgeschichte nicht pauschal einen Strick drehen, obwohl 81 Prozent der jungen Intensivtäter Zuwanderungsgeschichte besitzen (fast ausnahmslos türkische oder arabische).   weiterlesen