SEK stürmt in Socken Moschee in Tempelhof

socken1Wie allseits bekannt, darf man eine Moschee nur in Socken betreten. Dieses heilige Gebot beachteten am Dienstag auch die Mitarbeiter des SEK, als sie bei einer Razzia in der Tempelhofer Ibrahim-Al-Khalil-Moschee die Schuhe auszogen, bevor sie die Räumlichkeiten betraten, in der sie den radikalen Vorbeter Abdel Qader D.  vermuteten. Der Imam soll in Berlin Kämpfer für die Terror-Miliz „ISIS“ rekrutiert und sie in den bewaffneten Kampf nach Syrien geschickt haben.

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Cahit Kaya: Willkommenskultur für Terroristen

willkommenskultur_fuer_terroristenOsama Abdul Mohsen war der Mann, der in Ungarn an der Grenze von einer Kamerafrau getreten wurde und daraufhin aus Mitleid einen Trainerjob in Spanien erhielt. Keiner kam auf die Idee seine Identität zu überprüfen. Hätte man dies nämlich getan, wäre klar geworden, dass er ein Extremist ist. Aber dann wäre die schnelle PR der Gutmenschen nicht möglich gewesen. So spielte man die gewohnte Opferkarte aus und hat nun wohl einen Mann zur Ikone der Flüchtlingswelle gemacht, der laut den Kurden Syriens selbst an einem Massaker an Kurden und Vertreibungen beteiligt war.

Die kurdische PYD gab am Samstag nämlich bekannt, dass es sich bei Osama Abdul Mohsen um einen Extremisten handelt, der 2004 nach einem Fußballspiel maßgeblich dazu beitrug, dass syrische Truppen 50 Kurden ermordeten. Zuletzt war er für die Al Nusra Front aktiv, die immer wieder Verbrechen gegenüber Alawiten, Christen und Kurden begeht und diese aus Syrien zu vertreiben versucht.

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In einem Zug nach Deutschland: „Möge Allah dem Islam überall den Sieg schenken!“

Letzte Woche berichteten wir über die von der Wirtschaft dringend benötigen Fachkräfte™, die in einem Zug Richtung Deutschland lauthals „Allahu Akbar“ riefen. Das von uns verlinkte Video wurde zwischenzeitlich gelöscht. Warum, das dürfte wohl klar sein?  Quotenqueen hat aber einen anderen Link gefunden und außerdem eine Übersetzung hinzugefügt, von dem, was die „traumatisierten Refugees“ sich wünschen.

„Möge Allah ihre Kinder zu Waisen machen!— Amen
„Möge Allah ihre Frauen quälen!“
„Möge Allah dem Islam überall den Sieg schenken!“
„Allah schenke unseren Brüdern in Palästina den Sieg!“
Allahu Akbar, Allahu Akbar………….. Es gibt keinen Gott außer Allah und Allah liebt seine Märtyrer!

…aber die Regierung meint ja immer noch, es gäbe keine Hinweise auf IS-Kämpfer unter Flüchtlingen…  verrueckt

Sind IS-Terroristen bereits unter uns, getarnt als Flüchtlinge?

is_fluechtling4Vor gut einem Monat berichtete die die Badische Zeitung, dass in einem Asylbewerberhein in Baden-Württemberg ein mutmaßlicher IS-Terrorist festgenommen wurde. Interessanterweise meldete die Sächsische Zeitung zwei Tage später, dass die Bundesregierung keine Erkenntnisse darüber hat, dass die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) als Flüchtlinge getarnte Kämpfer nach Deutschland einschleust. Alles Panikmache oder versucht man hier etwas zu vertuschen?

Schaut man sich nun aber die Bilder an, die derzeit auf Twitter verbreitet werden, so sprechen die eine ganz andere Sprache! Dort lichtete sich z. B. ein Reporter aus Estland mit einem Kämpfer von Al-Kaida ab. Kaum zwei Jahre später traf er den selben Mann wieder und zwar getarnt als „Flüchtling“, der gerade auf dem Weg nach Deutschland war.

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Mit den Muslimen kommt der Islam-Terror

islam_frieden600x300Die meisten Menschen auf der Welt wollen in Frieden leben, ein wenig arbeiten, wenn sich die Gelegenheit ergibt eine Familie gründen, mal in den Urlaub fahren, sich den Bauch vollschlagen und wenn es draußen nass und kalt ist, hinter den Ofen kriechen.
Dabei spielt es keine Rolle, wo diese Menschen gerade leben, an was oder wen sie glauben, was oder wen sie essen, oder ob sie Sonnenschutzcreme benutzen müssen.

(Artikel erschienen auf Journalistenwatch, Autor: Thomas Böhm)

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„Helfer des Islams“ spaziert munter durch Berlin

Rafik_YDer Iraker Rafik Y. (38) ist ein typischer „Helfer des Islams“. Zusammen mit zwei Komplizen plante er 2004 ein Attentat auf den früheren irakischen Ministerpräsidenten Ijad Hashim Allawi. Polizei und Verfassungsschutz kamen ihm jedoch auf die Schliche und buchteten ihn ein. Acht Jahre saß er dafür in Stuttgart im Gefängnis. Nach seiner Entlassung verhängte das Gericht einen Umzug nach Berlin. Dort spaziert er nun völlig unbescholten durch Spandau, immer hinter ihm her, ein Polizeibeamter in Zivil. Abgeschoben werden kann Rafik. Y. nicht, denn in seinem Heimatland wartet die Todesstrafe auf ihn. In Deutschland hat er nichts zu befürchten, denn dort wird er auf Schritt und Tritt überwacht und erhält zusätzlich 380 Euro im Monat Unterstützung vom Staat. Da soll noch mal einer sagen, wir sind nicht tolerant und hier herrscht keine Willkommenskultur?!   weiterlesen

Solidaritätskundgebung für Boston-Attentäter in Wien

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Heute um 16:00 Uhr soll in Wien eine Solidaritätskundgebung für den Boston-Attentäter, Dzhokhar Tsarnaev, stattfinden. Ins Leben gerufen hat diese Kundgebung ein gewisser Rusen Erdem.  Mit einer Facebook-Seite, in der Tsarnaev als „Opfer“ dargestellt wird, wurden rund 2.700 Leute eingeladen, wovon bisher 29 Zusagen zurückkamen. Auch in Hamburg soll am heutigen Donnerstag eine Aktion unter dem gleichen Motto stattfinden. Die Wiener Polizei wird die Situation beobachten.   weiterlesen

Kanada: Anschlag auf Reisezug vereitelt

Die kanadische Polizei hat zwei Männer unter dem Vorwurf festgenommen, einen Terroranschlag auf einen Personenzug zwischen Toronto und New York geplant zu haben. Behördenangaben nach unterstützte die Terrorgruppe Al-Kaida vom Iran aus die Anschlagspläne. Der Angriff habe im Großraum Toronto stattfinden sollen, erklärte die Polizei. Dem Plan zufolge sollte der Anschlag auf eine Brücke verübt werden und dem Fernzug nach New York gelten.

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