München bekommt auch Homo-Ampelmännchen/-frauchen

schwule_ampel1Pünktlich zum Gruppenfummel-Street-Day bekommt München endlich auch seine schwul-lesbischen Ampelmännchen…äh…nee…Ampelfrauchen oder nennt man die jetzt AmpelInnen?! Naja, egal…jedenfalls ging die Initiative für die Aktion, dreimal dürfen Sie raten, von den Grünen im Stadtrat aus, von wem sonst?! Die können scheinbar an nicht anderes denken, als ans pimpern und ans kiffen?
Das bunte und vielfältige München nimmt sich damit ein Beispiel an Wien, wo bereits händchenhaltende Ampelpärchen an rund 50 Ampeln den Weg weisen sollen. Wo genau die Ampelmännchen in München angebracht werden, steht noch nicht fest. Fest steht jedoch, dass der Gender-Spaß um die 10.000 Euro kosten soll. Unser Titelbild zeigt exklusiv die AmpelInnen-Version für 2020. Was es genau bedeuten soll, konnten wir leider noch nicht in Erfahrung bringen, da alles noch top secret ist.

weiterlesen

TV-Tipp: Flüchtlinge sind doch eine Bereicherung! Oder etwa nicht?

maischberger

Die olle, in den linken Wind haltende Fähnchen-Halterin „Maischberger“ macht mal wieder eine Talk-Show. Eine Talkshow, die eigentlich kein normal denkender Mensch braucht! Sie stellt am kommenden Dienstag, dem 27.08.2013, natürlich zur besten Sendezeit, um 22:45 Uhr, ihren Gästen die Frage…Achtung…aufgepasst…und nicht lachen…die Sache ist Todernst…, weil die Sandra…also die Maischberger Sandra, will von ihren Gästen wissen, woher die Wut auf die Asylbewerbe und ob wir Ausländerfeinde sind? Die Sorgen der Anwohner interessiert die Sandra und ihre GesinungsgenossInnen nicht, weil die wohnen ja allesamt außerhalb von den „Problemvierteln“. Genauso, wie es „in“ ist eine Dolce & Gabbana Tasche mit sich herum zu tragen, ist es ebenso „in“, sich für Sozialschmarotzende „Flüchtlinge“ einzusetzen…

weiterlesen

Heilbronner Polizisten lernen Türkisch

duden1Wir müssen Verständnis haben für die armen Türken, die es nach 20 Jahren, in denen sie in Deutschland leben, nicht geschafft haben, Deutsch zu lernen. Wozu sollten sie auch Deutsch lernen? Leben sie doch abgeschottet in ihrer Parallelwelt, in der es alles gibt, was das Herz begehrt. Angefangen vom Autohändler, bis hin zum Zahnarzt und das allerschönste: Alle sprechen türkisch, bis auf die Polizei und das ist natürlich ein riesiges Problem. In Heilbronn lernen deswegen, selbstverständlich ganz kultursensibel, 15 Polizisten türkisch. Na, wenn das mal keine Willkommenskultur™ ist!

weiterlesen

Rassismus: positiv

rassismusEs ist ein seltsamer Brauch, dem wir uns hingeben, sobald man einen schwarzen Menschen karikiert. Wir lachen über dicke Ehefrauen, die ihren Mann zum Wahnsinn treiben. Über hässliche Schwiegermütter, die am Straßenrand ausgesetzt werden und über einfältige Nerds, die den peinlichsten Korb aller Zeiten bekommen. Doch wehe, der karikierte Mensch ist jemand von dunkler Hautfarbe.

weiterlesen

Merkel fordert Respekt für türkische Migranten

angela-merkel-1L09Nach Merkels Worten muss Deutschland türkische Zuwanderer stärker als bisher integrieren. Deutschland muss sich stärker für türkische Einwanderer öffnen – die Herkunft dürfe bei ihrer Beurteilung nicht länger eine Rolle spielen. Stattdessen müsse im Vordergrund stehen, welche Erfahrung und welches Wissen sie einbrächten und in welcher Weise Deutschland von ihnen profitieren könne. „Zunehmende Vielfalt bedeutet auch eine Bereicherung„, sagte die Kanzlerin. Sie rief dazu auf, „immer wieder deutlich zu machen“, wie groß der Respekt der türkischstämmigen Menschen in Deutschland sei. Darum  müssten die Integrationsanstrengungen verstärkt werden, was übersetzt heißt: noch mehr Geld für unnütze Integrationsprojekte…Forderung nach noch mehr Toleranz, seitens der „Bio-Deutschen“…noch mehr Geld für den Kampf gegen Räääächts™…usw.

Den ganzen lächerlichen Artikel weiterlesen auf Zeit Online

Studie empfiehlt Scharia-kompatiblen Tourismus

halal_hotelWenn Mohammedaner Urlaub machen wollen, wird es schwierig, weil es in Europa kaum Hotels gibt, die mit der Scharia kompatibel sind. Das soll sich aber nun ändern! Eine US-Studie empfiehlt nämlich europäischen Hoteliers, stärker auf die Wünsche muslimischer Gäste einzugehen. Darunter fallen zum Beispiel die Speisevorschriften des Korans (Halal). Schweinefleisch und Alkohol sind deshalb tabu. Weiterhin empfiehlt die US-amerikanische Marketingfirma DinarStandard, nach Geschlechtern getrennte Wellness-Bereiche, einen Koran und ein Gebetsteppich auf jedem Zimmer sowie eine Waschmöglichkeit für die Füße, da die Reinigung Teil der Gebetszeremonie ist.

weiterlesen

„Ich bin kein Nazi, aber…“

GalgenIst Ihnen auch schon aufgefallen, dass diese Phrase vorangeschoben wird, sobald sich ein kritischer Mensch das eigene Denken bewahrt und festgestellt hat, dass Einiges faul ist im Staate Germanistan? Vielleicht ist es Ihnen selbst schon passiert, dass sie diesen Einstieg (einer Entschuldigung gleich) wählten, ohne dass es Ihnen bewusst war. Oder Sie haben ihn gebraucht und fühlten sich dabei ziemlich lächerlich? Willkommen.

weiterlesen

Initiative »Respekt! Kein Platz für Rassismus«

flughafen_frankfurt1

Der Kampf gegen Rassismus, Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit geht unvermindert weiter. Der ZDF Sportjournalist Thomas Wark hat am 19.12.2012, zusammen mit weiteren Sportgrößen, Moderatoren und Journalisten, seine Unterstützung für die Initiative »Respekt! Kein Platz für Rassismus« ausgesprochen. Im Beisein der Bundespolizei des Frankurter Flughafens, der gerne auch als „Tor zur Welt“ bezeichnet wird, sollte öffentlichkeitswirksam ein klares Signal gegen Rassismus und Intoleranz gesetzt werden.

weiterlesen

Ungarn gedenkt vertriebenen Deutschen

HPÜberraschendes aus Ungarn. Ab nächstem Jahr gedenkt Ungarn den vertriebenen Ungarndeutschen. Als jährlicher Gedenktag wurde der 19. Januar gewählt. An diesem Tag verließen 1946 die ersten Deportationszüge das Land. Erika Steinbach, Vorsitzende des Bundes der Vertriebenen, lobte das Vorhaben.

weiterlesen

Drohungen gegen Martin Lohmann

Der katholische Publizist Martin Lohmann (55, Foto) erhielt in diesen Tagen eine anonyme Drohbotschaft einer offensichtlich homosexuellen und an Aids erkrankten Person. „Ich bin homosexuell und habe AIDS, wohne in Bonn und bin nun entschlossen ihnen auch das Geschenk dieser Immunerkrankung zu geben.“ Lohmann erstatte Anzeige gegen Unbekannt.

weiterlesen