Die Bedrohung der „Ungläubigen“

Rita Breuer - Im Namen Allahs? - Christenverfolgung im IslamNicht nur die Juden, sondern auch die Christen werden akut vom Islam bedroht. Obwohl westliche Politiker das üble Spiel der Islamverharmlosung auf höchster Intensitätsstufe mitspielen, reißt die Kritik am Islam innerhalb der Bevölkerung nicht ab.

Mittlerweile wurden auch die Kirchen im Westen vom politischen korrekten Mainstream erfasst. Aber viele Kirchenmitglieder haben kein Verständnis dafür, wenn ihre Kirchenvertreter bei Grundsteinlegungen für Moscheen den Gehilfen spielen. Und so wie es aussieht, hat die deutsche Bevölkerung sich noch ein gesundes Gespür für Wahrheit und Lüge bewahrt. Es interessiert nämlich in der Türkei, in Indonesien, in Ägypten, im Iran, in Nigeria und anderswo keinen, was in Europa auf schöngeistigen Dialüg-Veranstaltungen geschwätzt wird. Dort werden die Christen verfolgt und es kräht kein Hahn danach.

weiterlesen

Buschkowsky und die Berliner Polit-Lumpen

Wenn man eine Partei wählt und diese die Wahl gewinnt, sollte man als Bürger annehmen, daß die Gewählten irgendwie zusammenarbeiten. Weit gefehlt. In Berlin – und wahrscheinlich nicht nur dort – besteht Politik und höhere Beamtenschaft aus charakterlich heruntergekommenen Lumpen, die sich gegenseitig anlügen, bekämpfen, sabotieren und niedermachen. Hier ein Beispiel aus dem Buschkowsky-Buch “Neukölln ist überall”, das alle kennen: der Wachschutz an Neuköllner Schulen.

weiterlesen

Heute schon Sarrazin gebasht?

UnerwünschtAnhand eines Artikels in der RP kann man wunderbar erkennen, dass nicht Verstand und Logik die schreibende Zunft beherrschen, sondern antrainierte Gutmenschenreflexe. Es geht um eine iranische Flüchtlingsfamilie mit einer alleinerziehenden, ehrgeizigen Mutter, die ihre drei begabten Sprößlinge zu hohen Bildungsleistungen anspornte. In deren Geschichte hineingewoben wird Sarrazin. Und zwar auf eine verdrehte und widerliche Art und Weise, die suggerieren soll, Sarrazin sei die Ursache eines schwebenden aufenthaltsrechtlichen Verfahrens gewesen. Doch nicht Sarrzin ist das Problem, denn er hätte einer intelligenten Frau, die den Mut hatte, sich gegen den iranischen Gottesstaat aufzulehnen, sicherlich Asyl geboten. Genauso hätte Sarrazin sich dafür eingesetzt, dass die intelligenten, begabten, integrationswilligen Söhne dieser Frau bestmögliche Startbedingungen bekommen. RP-Genossin Dorothee Krings allerdings stilisiert Sarrazin zum Kontrahenten dieser Familie. weiterlesen

FAZ-Kommentar zum Buschkowsky-Buch

Buschkowsky

Dieses Buch ist kein Horrortrip ins Herz der Finsternis. Aber Wohlfühllektüre für den Sessel vor dem Kaminfeuer ist es auch nicht. „Neukölln ist überall“ (Ullstein Verlag) ist ein aufregender, hochpolitischer Zustandsbericht aus einem Zukunftslabor namens Neukölln. Hauptperson ist der Autor, Bürgermeister einer mittleren Großstadt, die zur deutschen Hauptstadt gehört, was diese oft vergisst. Er erzählt von Verwahrlosung, Gewalt und Verlust der Zivilität, von Misserfolgen ohne Zahl, so dass einem beim Lesen schwindlig werden kann. weiterlesen

Heinz Buschkowsky: „Die bittere Wahrheit über unsere Schulen“

Das Bild, welches wir extra für diesen Artikel erstellt haben, dürfte vielleicht in naher Zukunft Wirklichkeit werden, wenn die Politik nicht bald einsieht, dass hier einiges im Argen liegt, was die Integration, die Demografie und die Einwanderung betrifft!
Heinz Buschkowsky, der Bürgermeister von Berlin-Neukölln, sieht die Welt schon lange nicht mehr durch die rosarote Multkulti-Brille und stellte gestern in der Bild den 3. Teil seines Buches „Neukölln ist überall“ vor. Ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, erklärt er, wie es derzeit um die Berliner Schulen bestellt ist.

weiterlesen

Heinz Buschkowsky erklärt in der BILD, warum er Multikulti für gescheitert hält…

Multikulti ist gescheitert - Bildzeitung - BILD - Heinz Buschkowsky - Neukölln ist überall - Bürgermeister Neukölln - Sozialsystem - Migration - Integration - Einwanderung - Islam - Vielfalt - Bereicherung - Politik - BerlinDie Bildzeitung veröffentlichte gestern Auszüge aus dem neuen Buch „Neukölln ist überall„, geschrieben von dem Neuköllner Bürgermeister, Heinz Buschkowsky. Heute erfährt man im zweiten Teil der BILD-Serie, die bittere Wahrheit über unser Sozialsystem und warum der Neuköllner Bürgermeister Multikulti für gescheitert hält.

weiterlesen

Heinz Buschkowsky: „Die bittere Wahrheit über Multikulti“

Bild-Serie über den Multi-Kulti-Horror

Wird Heinz Buschkowsky, der Bürgermeister des Berliner Problem-Bezirks Neukölln, der neue Thilo Sarrazin?
Der Neuköllner Bürgermeister ist bekannt dafür, die Probleme beim Namen zu nennen und auf die Missstände hinzuweisen, die bei der Integration schief laufen!
Nun hat Heinz Buschkowsky ein Buch darüber geschrieben, welches mit größter Wahrscheinlichkeit für Schnappatmung bei den links-grünen Multikultiträumern sorgen wird! 😉

weiterlesen

Duisburg 27.9. Vorträge Nahost-Konflikt mit Tilman Tarach und Sebastian Mohr

Tilman TarachAm 27. September 2012 gibt es zwei sehr empfehlenswerte Vorträge in Duisburg. Tilman Tarach erläutert die israelische Staatsgründung und Sebastian Mohr die Gründung der PLO durch Jassir Arafat. Der Jurist Dr. Tilman Tarach (Foto) hat ein Buch über Israel geschrieben und Sebastian Mohr ist für das „Mideast Freedom Forum“ in Berlin tätig. Die Referenten stehen für eine objektive Darstellung des Nahost-Konflikts, der in unseren Medien leider meist sehr verzerrt dargestellt wird. Hier die Details zur Veranstaltung: weiterlesen

Buch-Tipp: „Kampfzone Straße“

Udo Ulfkotte - Kampfzone - Strasse - Kopp-Verlag - Kopp-Online - Buch-Tipp - Gewalt - Kriminalität - Prügel - Migranten - Justiz - Justitia - Richter - Staatsanwalt - Kuscheljustiz - MigrantenbonusÜberfälle auf dem Schulweg, Raubüberfälle auf Senioren, Angriffe in der U-Bahn: Es gibt immer mehr spektakuläre Fälle schwerer Gewalttaten von Jugendlichen. Immer wieder werden härtere Sanktionen gefordert. Doch nichts passiert. Wohin führt uns diese Entwicklung eigentlich?

»Scheiß-Deutscher« ist unter jungen Migranten zu einem sehr beliebten Schimpfwort für jene avanciert, die das Leben von immer mehr Zuwanderern finanzieren. Der Deutschenhass vieler Migrantenkinder ist unübersehbar geworden. Man sollte genau hinschauen, woher die Wut gegenüber Inländern kommt. Das wollen der Berliner Polizist Karlheinz Gaertner und der Palästinenser Fadi Saad, der als »Quartiersmanager« in Berlin arbeitet. Schon die Vorstellung des Koautoren Fadi Saad und seines merkwürdigen Berufs zeigt, woher die Probleme rühren: Einen »Quartiersmanager«, der wie Fadi Saad aus einer Jugendgang stammt, hat man vor einigen Jahren noch in Deutschland nicht gebraucht.

weiterlesen

Manfred Kleine-Hartlage: „Warum ich kein Linker mehr bin“

Manfred Kleine-Hartlage - Warum ich kein Linker mehr bin - BuchtippVielleicht kann nur jemand, der selbst einmal ein richtiger Linker war, erklären, warum es eine Erlösung ist, keiner mehr zu sein. Manfred Kleine-Hartlage erklärt in seinem 2. kaplaken-Bändchen, warum er kein Linker mehr ist und wie es sich anfühlt, zur Wirklichkeit (also: zum rechten Blick auf das, was wirklich ist) durchgestoßen zu sein: Keine Ideologie mehr, keine Nebelwand, kein Experiment mehr am lebenden Objekt (dem Menschen), keine Überhebung und keine Verachtung derer mehr, die nocht nicht „überzeugt“ sind.

weiterlesen