Frau in Herford von Flüchtling vergewaltigt, Polizei spricht von sexueller Nötigung

lügenpresse

Auf der Seite von Joachim Steinhöfel erschien heute ein Artikel, bei dem es einem echt die Schuhe auszieht. Es geht um die Berichterstattung von Polizei und Presse, um Manipulation, um Täuschung und die Verhöhnung der Opfer. Alles Dinge, die kein Geheimnis mehr sind und mit denen wir bereits bestens vertraut sind!

weiterlesen

SEK stürmt in Socken Moschee in Tempelhof

socken1Wie allseits bekannt, darf man eine Moschee nur in Socken betreten. Dieses heilige Gebot beachteten am Dienstag auch die Mitarbeiter des SEK, als sie bei einer Razzia in der Tempelhofer Ibrahim-Al-Khalil-Moschee die Schuhe auszogen, bevor sie die Räumlichkeiten betraten, in der sie den radikalen Vorbeter Abdel Qader D.  vermuteten. Der Imam soll in Berlin Kämpfer für die Terror-Miliz „ISIS“ rekrutiert und sie in den bewaffneten Kampf nach Syrien geschickt haben.

weiterlesen

Wuppertal: Schüler der städtischen Förderschule müssen Flüchtlingen weichen

ortsschild_wuppertalNun hat es auch die Schüler der städtischen Förderschule in der Hufschmiedestraße in Wuppertal getroffen! Am 11.09.2015 erhielten die Eltern ein Schreiben, worin sie davon in Kenntnis gesetzt wurden, dass in der Schule Flüchtlinge untergebracht werden. Ab den Herbstferien sollen die lernbehinderten Kinder nun im Schulgebäude Vohwinkel in der Brucherstraße unterrichtet werden. Laut Schulliste.eu besuchen 156 Kinder die städtische Schule für Lernbehinderte mit Förderschwerpunkt Lernen.

Hier das Schreiben, welches die Eltern von der Stadt Wuppertal erhalten haben:

weiterlesen

B.Z. und Bild bringen Flüchtlingszeitung auf Arabisch raus

bild_bz_arabischDie B.Z. und die BILD hat gestern unsere vielen Neubürger™ aus dem Morgenland mit einer arabischen Ausgabe beglückt. Ausgeschmückt wurde das Ganze, neben dem üblichen Willkommens-Geblubber, mit wertvollen Tipps, damit sich unsere zukünftigen Fachkräfte in ihrer neuen Heimat zurechtfinden. In Hocharabisch werden beispielsweise die wichtigsten Sätze und Wörter auf Deutsch erklärt. Weiterhin, wird erklärt, was sie beachten müssen oder wo sie sich melden müssen, um einen Asylantrag zu stellen oder wo sie z. B. Fahrscheine für öffentliche Busse und Bahnen her bekommen und so weiter.

weiterlesen

Schulleiter des Wilhelm-Diess-Gymnasiums in Pocking rudert zurück: „Es gab nie Kleidervorschriften“

elternbrief_pocking2Der Elternbrief von Martin Thalhammer, Schulleiter des Wilhelm-Diess-Gymnasiums in Pocking, verbreitetete sich im Internet wie ein Lauffeuer. „Rechtstendierende Medien“, so schreibt die Passauer Neue Presse, würden diesen Elternbrief  für ihre Ausländerhetze und als Anti-Asyl-Propaganda benutzen. Seitdem der Brief im Internet kursiert, stehe das Telefon nicht mehr still, erklärt Thalhammer. Es seien keine besorgten Eltern, die ihn mit Fragen bombardieren, es seien vor allem „diverse Medien“, die wissen möchten, was es mit den angeblichen Kleidervorschriften auf sich hat. Nun rudert der Schulleiter zurück und behauptet: „Es gab nie Kleidervorschriften an dieser Schule und es wird auch künftig keine geben!“

weiterlesen

Muslimische Schüler beleidigen Juden und Christen. Grundschüler müssen in Moschee!

sprechblase2aWelch abartige Blüten unsere überschwengliche Toleranz und Willkommenskultur treibt, zeigt eine Grundschule in Neu Ulm, die trotz vorheriger Beleidigung durch Mohammedaner 140 Kinder in eine Moschee schleift, um den Kindern mit einer Extralektion Toleranz zu indoktrinieren.  Zuvor hatten muslimische Schüler ihre Mitschüler als „Ungläubige“ bezeichnet und Juden auf die Stufe mit Schweinen gestellt.
Anstatt also endlich einmal Konsequenzen aus diesen Vorkommnissen zu ziehen, schicken die Lehrer die Kinder (Dhimmis) lieber zum interreligiösen Dialog in eine Moschee.
Natürlich plant die Schule nach den Pfingstferien auch einen Ausflug in eine evangelische und katholische Kirche sowie in eine Synagoge zu unternehmen, nur wie viele der 220 Kinder, von denen 60 Prozent muslimisch sind, an diesen Ausflügen teilnehmen wird, das ist fraglich, wo sie doch Christen und Juden lieber tot sehen würden!

weiterlesen

Der „Adolf Hitler“-Schuh von Tchibo

tchibo_turnschuhDer Kaffeeröster Tchibo verkauft in seiner Kollektion Turnschuhe mit der Aufschrift „18“. Die Zahl gilt als Code für die Initialen Adolf Hitlers. Jetzt hat die Firma die Schuhe vom Markt genommen. […]

Die Zahlenkombination gilt neben vielen anderen Codes als Erkennungszeichen der rechtsextremen Szene. Die Ziffern stehen für die Position eines Buchstaben im Alphabet. Die Zahl 1 verweist demnach auf das A, die 8 auf den Buchstaben H. Gemeinsam ergeben sie die Initialen Adolf Hitlers. Ähnliches gilt für die Kombinationen 14, 28 („Blood and Honour“) und 88 („Heil Hitler“). […]

→ den ganzen Artikel lesen auf Welt Online

e045

Der „Hornbach-Hammer“ erhitzt die Gemüter

Hornbach-HammerHornbach greift mit seiner neuen Werbung tief in die Kriegskiste. Der Baumarkt verkauft einen Hammer, der aus einem echten tschechischen Panzer gefertigt wurde. „Geboren aus Panzerstahl. Gemacht für die Ewigkeit“, lautet der Werbespruch. Der Werberat in Österreich kritisiert nun die Werbung – sie sei nicht „sensibel genug gestaltet“. In Deutschland dagegen weist der Rat eine Beschwerde zurück…noch…

weiterlesen