Imad Karim: „Fischers Fritz fischt frische Fische, frische Fische fischt Fischers Fritz“.

fischers_fritzAm 05.12.1977 kam ich mit 19 in West Berlin als Student an. Ich studierte, las und versuchte mich zu informieren über meine Umgebung, über die Menschen, deren Alltag ich von nun an teilen werde. Ich ging in Museen, besuchte die Dauerausstellung “ Deutsche Geschichte“ im damaligen Reichstag an der Mauer. Ich begann rückwärts, zuerst bei der Geschichte der BRD, der deutschen Teilung, dem zweiten Weltkrieg, der 12.jährigen NS-Herrschaft, der Weimarer Republik, dem ersten Weltkrieg und tauchte weiter in der „Vormärz-Zeit“ 1848/49 und tiefer zurück.

(von Imad Karim)

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Erlebnisbericht von der Grenze: Immigranten „Horden von Wilden“

grenze_ungarn1Der Pole Kamil Bulonis ist laut Selbstdarstellung auf Facebook Weltbürger, Weltreisender und homosexuell, „Journalist, Globetrotter, schwul“, beschreibt er sich auf instagramm. Sein facebook-Profil hat als Hintergrund natürlich die „Regenbogen-Fahne“, kurz: er ist der perfekte Zeitgeist-Linke. Als Reiseleiter begleitete er eine polnische Pilgergruppe, die aus Italien kam. Nun hat er auf seinem Blog „Obywatel świata“ einen Erfahrungsbericht von der italienisch-österreichischen Grenze veröffentlicht, der in polnischen Medien großes Echo gefunden hat. In den BRD-Medien wird man ihn vergeblich suchen. Hier der Text, den er am Abend des vergangenen 4. September veröffentlicht hat:

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Flüchtlinge: Medien ersticken jede Sachdiskussion im Keim

Jens WilharmDer stellvertretende Landesvorsitzende der AfD Niedersachsen, Dr. Jens Wilharm (Foto), rügt die Art, in der die Flüchtlingsproblematik öffentlich diskutiert wird:

Flüchtlingshass, Ausländerfeindlichkeit und Fremdenfeindlichkeit sind das, was Politik und die Medien in den letzten Tagen bei den Deutschen diagnostizieren. Flüchtlingshasser, Ausländer- und Fremdenfeinde sind alle diejenigen, die sich nicht uneingeschränkt der staatlich verordneten Willkommenskultur unterwerfen wollen.

Durch Verwendung eines solchen Vokabulars und durch ein Trommelfeuer von einseitigen Beiträgen wird versucht, jegliche Sachdiskussion über das Flüchtlingsproblem, jegliche kritische oder mahnende Stimme, im Keim zu ersticken.

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Charlie Hebdo und die „Lügenpresse“

pegida_logoImmer wieder lesen und hören wir dieser Tage von vermeintlichen Bessermenschen, Möchtegern-Moralisten und verblendeten Linksintellektuellen, die PEGIDA-Bewegung instrumentalisiere die Massaker von Paris für eigenen, unehrenhaften Zwecke. Ja, man missbrauche die Morde für „rechtsradikale“ und „rassistische“ Umtriebe. Heiko Maas, Bundesjustizminister, nannte die Pläne der PEGIDA, am heutigen Montag mit Trauerflor zu demonstrieren, „widerlich“ und missbraucht damit sein Amt als Bundesminister, das ihn zur Neutralität verpflichtet. Der Bewegung wird vorgeworfen, Charlie Hebdo vor den Anschlägen noch als „Lügenpresse“ geschmäht zu haben, um sich nun anzubiedern. Dabei ist gar nicht klar definiert, wen oder was die PEGIDA-Anhänger eigentlich als Lügenpresse bezeichnen. Wir klären auf.

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Erfahrungen eines Leipzigers: Für Euch und uns Alle!

Zur Demonstration in Köln: Als ein Leipziger Bürger, der an jenem entscheidenden 9. Oktober 1989 in Leipzig dabei war, will ich Euch einige Erfahrungen weitergeben, damit die nächste Demonstration gegen die Salafisten und den sich ausbreitenden Islam besser und machtvoller wird. Es sind Erfahrungen von damals, keine Besserwisserei!

(gefunden im Kommentarbereich von pi-news.net / Verfasser „InLeipzig“)

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Akif Pirinçci: Wissenschaft ANAL

Akif_PirincciAls Jugendlicher baut man viel Mist. Ich persönlich war Weltmeister in dieser Sportart. Zum Beispiel ritt mich bisweilen der Teufel, und ich imitierte mitten auf der Straße einen Behinderten. Gekrümmt und den Körper verrenkt, humpelte ich mit spastischen Armbewegungen und sich in wilden Krämpfen zuckendem Kopf durch die Fußgängerzone und grölte zwischendurch unmotiviert. Meine Kumpels verfolgten aus sicherer Entfernung mein schändliches und doch so lustiges Tun und ergötzten sich an den Reaktionen der vorbeiziehenden Passanten, die zwischen Mitleid, Irritation und offenem Ekel schwankten.

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Heinz Buschkowsky: „Türkische Straftäter in die Türkei entlassen“

Heinz Buschkowsky - Berlin - Bürgermeister - Neukölln - Kindergeld - Schulschwänzer - SanktionenDer Bezirksbürgermeister von Neukölln, Heinz Buschkowsky, spricht Klartext! Er spricht das aus, was viele inzwischen denken, sich aber nicht trauen zu sagen, aus Angst, von den Gutmenschen dieses Landes als Rassist oder Nazi abgestempelt zu werden. In der Bild nahm er Stellung zu dem Vorfall in der Karl-Marx-Straße in Berlin-Neukölln, bei dem zwei Polizisten von zwei „jungen Männern“ angegriffen wurden, weil sie ihnen zu langsam fuhren (wir berichteten). Buschkowsky über das staatliche Gewaltmonopol, welches von bestimmten Bevölkerungsgruppen nicht akzeptiert wird.

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Arbeitgeber diskriminieren Frauen mit Kopftuch. Und das ist gut so.

migranten016Die Antidiskriminierungs-Stelle des Bundes und persönliche Erlebnisse zeigen: Muslimische Frauen mit Kopftuch sind in Deutschland einer ständigen Diskriminierung ausgesetzt. Insbesondere im Berufsleben erweist sich das Kopftuch als Karrierehindernis. Nach meiner Meinung völlig zu Recht. Wer Chancengleichheit fordert, muss sich auch wie unter Gleichen verhalten.

(Rebloggt von Berliner Morgen)

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Daniel Krause: Rückblick auf den Fall Jonny K.

Spannung am Landgericht Berlin: Die Staatsanwaltschaft hat Haftstrafen zwischen zweieinhalb und fünfeinhalb Jahren für die Totschläger von Jonny K. gefordert. Am Donnerstag dieser Woche wird in das Urteil erwartet. Zeit für einen Rückblick: Rückblick auf Tathergang, Rückblick auf schlampige Behörden sowie Rückblick auf politisch korrekte Medienabgründe.

Ein wirklich lesenswerter Artikel von Daniel Krause auf Citizen Times →

Helmut Schmidt und Integratio​n: Muslime sind das Problem

helmut_schmidtAltkanzler Helmut Schmidt glaubt, dass eine Durchmischung von fremden Kulturen untereinander gefährlich sei. Muslime in Deutschland stellen ein Problem dar und wollen sich nicht integrieren. Italiener, Spanier und Griechen hingegen seien da anders. Mit ihnen habe Deutschland keine Probleme. Ihre Kulturen seien kompatibel mit deutschen Traditionen und Werten.

Altkanzler Helmut Schmidt ist offenbar unzufrieden mit den Muslimen in Europa und Deutschland. Muslime seien Angehörige einer fremden Kultur und damit nicht zu vereinbaren mit der europäischen Kultur. Mit Griechen, Italienern oder Spaniern gebe es keinerlei Probleme in Deutschland. Denn jene integrieren sich mit der Zeit in die Gesellschaft oder kehren in ihre Heimatländer zurück.

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